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Bildschirmschoner selber gestalten? – So geht’s!(0)
Bildschirmschoner existieren seit den frühen Versionen von Windows, allerdings wünschen sich viele Benutzer einen persönlichen Bildschirmschoner der ihrem Computer eine persönliche Note verleiht. Dieser Artikel zeigt ihnen wie sie ihren Bildschirmschoner in wenigen Schritten personalisieren können. Windows Bildschirmschoner nutzen Je nachdem welche Windows Version auf ihrem Rechner installiert ist sind einige personalisierbare Bildschirmschoner bereits vorinstalliert. In jeder Version finden sie das Einstellungsmenü indem sie auf eine leere Stelle ihres Desktops mit der Maus rechtsklicken und anschließend „Anpassen“ (Windows Vista/7) oder Eigenschaften (Windows XP und früher) auswählen. Windows 7 bringt den Bildschirmschoner „Fotos“ mit. Nachdem sie den Bildschirmschoner im Auswahlfeld ausgewählt haben, können sie über die „Einstellungen“ Schaltfläche den Ordner mit ihren Lieblingsfotos auswählen. Stellen sie die gewünschte Zeit nachdem sich der Bildschirmschoner einstellen soll ein und klicken sie anschließend auf „Übernehmen“ und „Ok“. Ein weiterer sehr einfach modifizierbarer Bildschirmschoner ist „3D-Text“. Hier können sie einen belieben Schriftzug erstellen und haben außerdem viele Möglichkeiten das Erscheinungsbild des Bildschirmschoners zu verändern. Programme zur Erstellung nutzen Sollten sie mit den bereits mitgelieferten Bildschirmschonern nicht zufrieden sein, oder falls sie eine ältere Windows Version besitzen, bieten verschiedene Programme aus dem Internet viele Möglichkeiten der Personalisierung: Ein beliebtes, kostenloses Beispiel hierfür ist das Programm „Irfanview“. Nachdem sie es heruntergeladen und installiert haben, finden sie im oberen linken Bereich einen Button namens „Slideshow“. Im nachfolgenden Menü können sie im rechten Teil ihre Lieblingsfotos auswählen und mit den darunterliegenden Schaltflächen der Liste hinzufügen bzw. sortieren. Der Rest des Fensters bietet ihnen viele Einstellungsmöglichkeiten zur weiteren Personalisierung, beispielsweise die Länge des Zeitraums in dem jedes Bild sichtbar ist, oder ob die Reihenfolge der Bilder nach dem Zufallsprinzip erfolgen soll. Die so erstellte Diashow kann mithilfe der „Starten“ Schaltfläche im oberen Bereich vor dem Speichern kontrolliert werden. Sobald alles ihren Wünschen entspricht klicken sie unten links auf „Slideshow als EXE/SCR speichern“. Bitte achten sie darauf, dass sich der Speicherort ihres neuen Bildschirmschoners im Verzeichnis „system32“ befindet, welches sie in ihrem Windows-Verzeichnis (meist C:\Windows) auf ihrer Festplatte finden. Geben sie ihrem Entwurf einen Namen und speichern sie ihn ab. Wenn sie nun das nächste Mal den Auswahldialog für Bildschirmschoner öffnen, finden sie in der Liste ihren selbst erstellten Bildschirmschoner. Neben weiteren zahlreichen Programmen zur Erstellung personalisierter Bildschirmschoner gibt es im Internet zahlreiche Webseiten die unterschiedliche Bildschirmschoner zum Download anbieten. Diese lassen sich meist mit zahlreichen Optionen ganz nach ihren Wünschen gestalten. Bitte beachten sie hierbei, dass manche Bildschirmschoner auch kostenpflichtig sein können, oder Werbeeinblendungen enthalten können. So gefundene Bildschirmschoner müssen lediglich in das oben genannte Verzeichnis (system32) kopiert werden, sodass sie anschließend im Auswahlmenü verfügbar werden.
Energieverbrauch und Sicherheit Bitte beachten sie außerdem, dass der Bildschirmschoner keine oder nur geringe Energieersparnis mit sich bringt. Im Gegenteil führen die Berechnungen des Computers während des Anzeigens meist zu erhöhtem Energieverbrauch verglichen mit dem Ausschalten des Bildschirms bei Nichtnutzung. Sollte ihr Computer öffentlich zugänglich sein können sie im Bildschirmschonermenü außerdem einen Haken vor „Anmeldeseite bei Reaktivierung“ setzen. Dies bewirkt, dass der Computer nach Beendigung des Bildschirmschoners nach dem Passwort ihres Benutzerprofils fragt bevor er den PC wieder zur Nutzung freigibt.
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Mac und Viren – worauf man achten sollte(0)
Seit Jahr und Tag ist in Computer-affinen bekannt, dass die Virengefahr für den Mac deutlich geringer ist, als bei der Windows Konkurrenz. Apple behauptet sogar, ein Antivirenprogramm überflüssig ist, da die Sicherheit des Betriebssystems mittlerweile hoch genug ist, um weiteren Schutz unnötig zu machen. Doch die Mac-Nutzer sollten in Erinnerung behalten, dass auch für ihre Rechner ein ernstzunehmendes Gefahrenpotenzial besteht. Es ist daher auch hier dringend notwendig einen aktiven Virenschutz zu installieren. Im folgenden wird dargestellt, wie sie sich am besten schützen. Das Gefahrenpotenzial sich mit Computer-Viren zu infizieren ist bei einem Mac genauso vorhanden wie bei einem Windows Computer. Zwar gibt es für das Mac Betriebssystem deutlich weniger Viren, doch wer regelmäßig Daten austauscht läuft dennoch Gefahr einen Virus einzufangen. Wer sich fragt, warum es so viel weniger Viren für Mac gibt, findet die Antwort auf diese Frage bei der Betrachtung der Marktanteile. Windows dominiert nach wie vor den Computermarkt, daher kann sich ein Virus der das Windows Betriebssystem angreift deutlich schneller verbreiten. Die Arbeit die der Hacker in die Programmierung steckt entfaltet also bei Windows schlicht eine höhere Wirkung als bei Mac, das macht das programmieren von Viren für Mac unattraktiver – sehr zur Freude der Mac-Nutzer. Hinzu kommt, dass in den meisten Banken, Versicherungen und Großunternehmen nach wie vor Windows als Betriebssystem genutzt wird. Mac hingegen wird eher in der Kreativszene beruflich genutzt. Kriminelle Hacker können mit Viren für das Windows Betriebssystem also deutlich systemkritischere Computer angreifen. Zudem bieten die Daten von Großbetrieben, Banken, et cetera, eine deutlich reizvollere Beute, als zum Beispiel die Skizzen eines Designstudios in Kreuzberg, Berlin. Daher hat sich die Virenszene für diesen Bereich hin optimiert. Daher ist es auch nicht unbedingt nötig, einen aktiven Virenschutz auf einem Mac zu installieren. Wenn sie jedoch häufig Daten austauschen (z.B. im universitären Kontext, oder bei der Arbeit in einer großen Firma), lohnt es sich ein Virensystem zu installieren. Besonders gefährdet ist ihr Mac-System, wenn sie regelmäßig Daten zwischen Windows und Mac austauschen. Zum einen wird so der Mac vor eventuellen Infektionen geschützt und es können ohne weitere Sorgen Daten austauschen; zum anderen wird verhindert, dass der Mac Viren, die für Windows programmiert wurden, von einem Windows Nutzer zum nächsten weitergeben kann. Der Mac würde dann zwar keinen Schaden beziehen, aber die Windows-Nutzer im Umfeld des Mac wären bald infiziert. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie früher oder später einen Windows-Virus auf ihrem Mac tragen ist sehr hoch. Daher lohnt sich die Anschaffung eines aktiven Virenscanners schon alleine deshalb, um nicht zur Verbreitung von Windows Viren beizutragen, auch wenn diese für den Mac keine Auswirkungen haben würden. Hinzu kommt, dass es sehr einfach ist ein kostenloses Virenschutzprogramm auf ihrem Mac zu installieren. Es stehen hierzu eine Reihe verschiedener Freeware Produkte im Macstore zum Download bereit. Die beiden beliebtesten und bekanntesten frei erhältlichen Virenprogramme sind ClamxAV und Virus Barrier. Beide Programme erkennen sowohl Mac-Viren, als auch Windows-Viren und verhindert so, dass sie ungewollt Viren an Ihre Kollegen und Freunde weiterreichen. Daher empfiehlt es sich unbedingt eines dieser Programme auf ihrem Mac laufen zu lassen. |
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Wie lege ich Windows versteckte Ordner an?(0) Manche Daten auf dem eigenen Computer sind nicht für jedermann bestimmt. Wenn man nicht nur selbst Zugriff auf Windows hat, möchte man unter Umständen bestimmte Daten privat halten. Andere Benutzer sollen nicht nur keinen Zugriff auf diese haben, sondern diese am besten gar nicht erst sehen. Welche Möglichkeiten gibt es, Ordner so zu verstecken, dass sie wirklich unerkannt bleiben? |
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Unlocker (32 Bit) – nie wieder “unlöschbare” Dateien(0) Täglich speichern Computer-User große Mengen an verschiedenen Dateien auf ihren Rechnern. Früher oder später kommt jeder, der einen Computer sein eigen nennt, in den Genuss, “Frühjahrsputz” auf der Festplatte machen zu müssen. Das klingt einfach? Ist es allzu oft jedoch leider nicht. Oft wird das Löschen bestimmter Dateien von Windows nicht zugelassen, da diese Dateien und Programme noch verwendet werden oder zugriffsgeschützt sind. Der Unlocker kann hier schnell Abhilfe schaffen. Bei dem Programm handelt es sich um Freeware, die selbst nur knapp über 280 KB groß ist. Das schlank gehaltene Programm läuft auf den Betriebssystemen Windows 2000 bis Windows 7 und ist bei vielen verschiedenen Anbietern im Internet zum kostenlosen Download verfügbar. Das Programm selbst ist schnell und einfach installiert. Allerdings sollte man in den Installationsoptionen darauf achten, das Einrichten von Ebay-Shortcuts zu deaktivieren, wenn man diese nicht haben möchte. Die Programmbeschreibung auf der Homepage des Entwicklers wirkt simpel und eingängig. Der einzige Zweck der Software besteht tatsächlich darin, scheinbar Unlöschbares von der Festplatte zu entfernen. Der Praxistest: Das Fazit fällt eindeutig aus. Wenn man ein Programm benötigt, das ohne viel Aufwand Dateien löscht, die Windows sonst nicht löschen möchte, ist der Unlocker die richtige Wahl. Bei der Installation gibt es auch die Möglichkeit, den Auto-Updater zu aktivieren. Da es sich bei der beschriebenen Version um Version 1.9.1 handelt, würde ich das Aktivieren des Updaters in Hinblick auf Verbesserungen und Aktualisierungen klar empfehlen. |
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Windows: Conficker-Wurm immer noch gefährlich(0) Schon seit Jahren treibt der Conficker-Wurm sein Unwesen. Schuld sind nach der Meinung von Experten oftmals die Unternehmen selbst, welche nur über lasche Sicherheitseinrichtungen verfügen. Dabei ist ein guter Schutz gar nicht mal so teuer. Und obwohl der Wurm über drei Jahre alt ist, gibt es aktuell keinen anderen Wurm, welcher so einen finanziellen Schaden angerichtet hat. Seit 2009 hat sich die Zahl der Infektionen in Firmennetzen um 225 Prozent gesteigert. Dies teilte Tim Rains, Manager bei Microsoft, bei der Veröffentlichtung eines neuen Sicherheitsberichts mit. Allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2011 hat man den Wurm auf 1,7 Millionen Rechnern gefunden. Allerdings überwiegend auf Systemen mit nicht mehr aktuellen Sicherheitspatches und vorwiegend Windows XP. Der Hauptgrund ist -wie seit Jahren üblich – zu schwache und gestohlene Passwörter. Allein durch ein sicheres Passwort könnte man die Infektionsrate um über 90 % senken. Neben “test”, “Admin”oder “admin123″ sind es zudem die leicht zu erratenden Geburtstage, welche Passwörter so gefährlich machen. Ist der Wurm erst einmal im Netzwerk eingedrungen, fällt es ihm leicht, auch andere Rechner zu infizieren. Noch gefährlicher als der Conficker-Wurm sind nach Meinung von Microsoft allerdings zielgerichtete Angriffe gegen einzelne Computer, welche Sicherheitslücken ausnutzen (sogenannte Exploits). Neben Office werden vor allem E-Mailprogramme und Browser immer wieder mit schädlichem JavaScript-Code infiziert. Microsoft untersuchte in letzter Zeit über 600 Millionen Rechner durch Bing und den E-Mail-Dienst Hotmail. Allein bei Hotmail wurden mehrere Milliarden E-Mails überprüft. |
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