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Farmerama – so wird man zum virtuellen Landwirt

Viele Browsergames sind eher auf „Kämpfen“ oder „Krieg“ spezialisiert. Dem entsprechend ist das Publikum auf der einen Seite oft männlich und auf der anderen Seite eher älter. Mit Farmerama gibt es jedoch seit einiger Zeit ein nettes Browsergame, bei dem die Wirtschaft und der Aufbau-Gedanke im Vordergrund stehen. Zudem ist das Spiel so konzipiert, dass es wohl auch vor allen weibliche Spielerinnen vor den Bildschirm lockt und begeistert.

In Farmerama geht es darum, seine eigene virtuelle Farm zu errichten. Dem entsprechend müssen Bete angelegt, Getreide angebaut oder Schweine gezüchtet werden. Jede Farm hat dabei einen ganz individuellen Stil und der Spieler hat weitreichende Möglichkeiten zur Gestaltung.

Bei Farmerama handelt es sich um ein klassisches Browsergame. Das bedeutet konkret: Es findet komplett im Browser statt und benötigt keine lokale Installation auf dem Rechner. Man kann sich also von überall aus in den aktuellen Spielstand einloggen und ein Bisschen „Farmen“. Allerdings läuft das Browserspiel Farmerama auch rund um die Uhr weiter, sodass es quasi keine Pause gibt. Der Spieler hat es also in so manch einer Situation nicht immer einfach, sich zwischen realem Leben und Farmerama zu entscheiden…

Gewissermaßen ist Dies also ein Nachteil des Spieles. Natürlich sollte man versuchen, hier einen guten Kompromiss zu bieten. Glücklicherweise ermöglicht es Farmerama dem Spieler auch, seinen Bauernhof so zu organisieren, dass die Abstände in denen man sich einloggen „muss“ recht groß sind. Man kann hier also relativ gemütlich vor sich hinspielen und ist nicht einem derart großen Zwang ausgesetzt, wie es bei so manch einem anderen Browsergame der Fall ist. Dennoch ist es spielerisch gesehen natürlich von Vorteil, möglichst oft online zu sein. Auch an solcher Pro-Gamer haben die Macher von Farmerama gedacht und dazu zum Beispiel mobile Apps entwickelt, die es auch mit dem Smartphone oder einen Tablet-PC erlauben, das Nötigste für seine Farm unterwegs zu erledigen.

Mittlerweile weist Farmerama mehr als 8 Millionen Spieler weltweit auf. Allerdings bringt dies auch den Nachteil mit sich, dass es für neue Spieler gar nicht mal so einfach ist, noch einen guten Nickname zu finden. Wer jedoch auf der Suche nach einem friedlichen Browsergame ist, das man auch mal auf entspannte Art und Weise spielen kann, der ist bei Farmerama richtig aufgehoben.

 

Quelle: oberberg24.de

 

WhatsApp – Messenger für Smartphones

Unter Smartphone Nutzern gilt die Messenger App Namens „WhatsApp“ als ein absolutes Muss. Das Programm läuft auf einem Großteil der gängigen Betriebssysteme und für dessen Nutzung fällt in der Regel eine jährliche Nutzungsgebühr in Höhe von 79 Cent an.

Die Vorteile dieser App liegen auf der Hand. Ständige Kommunikation mit Freunden rund um den Globus. Über WhatsApp lassen sich nicht nur Textnachrichten verschicken, sondern auch Bild-, Audio- oder Videodateien. Die Bedienung ist simpel, es ist möglich einen aktuellen Status, ähnlich wie bei facebook, zu posten, der für alle sichtbar ist.
WhatsApp verfügt über ein separates Telefonbuch, das es auch den Kontakten auf dem Smartphone generiert. Der User muss somit keine Kontakte importieren oder synchronisieren.

In Verbindung mit einem herkömmlichen PC oder Laptop kann WhatsApp auch dort genutzt werden. Die Installation ist einfach und geht sehr schnell. Leider können Smartphone und PC nicht gleichzeitig WhatsApp einer Nummer verwenden.

Risiko bleibt

So beliebt WhatsApp bei den Smartphone-Nutzern auch sein mag, so umstritten ist es, wenn es ums Thema Datensicherheit geht. Hier war das Programm in den letzten Jahren für den ein oder anderen Skandal gut. Bekannt ist, dass es keine Datenverschlüsselung gibt, was einen Großteil der User aber nicht abschreckt. Bedenklicher sind Vorwürfe, dass die Telefonbucheinträge ausspioniert und gespeichert werden.

Letztlich muss jeder selbst entscheiden, wie viel ihm seine Daten und Dialoge wert sind und was er davon preisgeben möchte. WhatsApp hat sich dennoch als Instant Messanger unter Smartphone-Nutzern durchgesetzt und ist ein Grund für den sinkenden Umsatz mit SMS (Short Message Service) in Deutschland und weltweit.