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Kinderleicht Formate umwandeln in unschlagbarer Qualität Kinderleicht Formate umwandeln in unschlagbarer Qualität(2)

Viele Geräte spielen Filme und Musik ab – aber nur im richtigen Format. Es ist zwar gut, dass es mittlerweile fast so viele Programme wie Sand am Meer gibt, die Multimedia-Dateien passend umwandeln. Immer häufiger ergibt es sich jedoch, dass Nutzer nicht selten von der Komplexität der Software verwirrt sind. Formatwandler 5 unterscheidet sich durch die leichte Handhabung von anderen Produkten und besticht durch die Vielfalt der unterstützten Formate. Unter anderem unterstützt die Software AAC, MP3, WMA, Ogg, WAV, FLAC, MTS, AVCHD, MKV, AVI, DivX und MOV. Die Software ermöglicht es auch ungeübten Benutzern in wenigen Minuten verschiedene Dateiformate ineinander umzuwandeln. Das Nutzerinterface ist übersichtlich gestaltet und erlaubt ohne Einarbeitungszeit direkt Daten umzuwandeln.

Formatwandler 5 ermöglicht vier wichtige Tätigkeiten

Formatwandler 5 realisiert vier Hauptfunktionen, die extrem praktikabel sind für jeden Hobby-Nutzer. Diese werden in wenigen Worten vorgestellt:

  • Videos konvertieren in MOV, AVI, DIVX oder MP4. Die gängigen Standards werden je nach Einsatzgebiet (Tablet-PC, Handy, Multimediaplayer, Spielekonsole) umgewandelt, wobei etliche andere Ziele ausgewählt werden können. Videos ansehen zu jeder Zeit und an jedem Ort ist Dank der schnellen Laufzeit von nur wenigen Minuten pro Audio oder Video-Datei garantiert.
  • Audio konvertieren ist simpel: MP3, AAC, OGG, WMA, FLAC oder WAV, AAC, OGG decken alle Formate ab, die es momentan auf dem Markt gibt. Wenn aus einer Audio-CD eine MP3 fürs Handy, Smartphone, oder aus der Konzert-DVD eine WMA für das Musikarchiv werden soll, dann sind Sie mit dem Programm Formatwandler 5 sehr gut bedient. Konvertieren, Rippen oder Brennen geht mit einem Klick und Sie müssen keine zusätzliche Software installieren.
  • Fotos optimieren ist einfach, auch wenn Sie verschiedene Quellformate wie JPGs oder BMPs zu bearbeiten haben. Sie können parallel alle Fotos überarbeiten und die Qualität anpassen. Für soziale Medien ist es nicht praktikabel 10 MB große Files hochzuladen, da es Sinn macht die Bilder schon vor dem Hochladen ins Internet wegen der Größe anzupassen. Dadurch wird nicht unnötig Bandbreite und Zeit verschwendet.
  • Vom TV aufs Handy können Sie ihre Fernseh-Aufnahmen, etwa vom Video-Rekorder, übernehmen und so auf dem Smartphone & Co problemlos zugänglich machen.

 

Formatwandler 5: Einfachheit siegt

Die schlichte Oberfläche macht es möglich, Audio- und Videodateien von einem Datei-Format in ein anderes Format umzuwandeln. Unterstützt werden ausreichend Codecs, welches spezielle Formateigenschaften sind. Das Umwandeln läuft wie folgt ab:

1. Funktion wählen (z.B. Audio, Video umwandeln, Cd Brennen, Foto umwandeln)

2. Quelldatei auswählen

3. Ziel-Video- und Audio-Format angeben

4. Speicherort festlegen und auf »Umwandeln« klicken.

5. Das fertige Ergebnis auf Ihr Handy oder Video-Abspielgerät ziehen. Nun können Sie beispielsweise Ihren Lieblingsfilm oder Ihr Lieblingsaudio-file überall anschauen bzw. anhören.

Neue Funktionen und Features in der fünften Version

Nach dem Erfolg der Vorgänger unterstützt die neue Version 2D-Material in ein 3D-Format umzuwandeln. Es wird sowohl die alte Polarisations-, als auch die neue Shutter-Technik verwendet.

Shutter-, Polarisations- und das Anaglyph-Verfahren

Es wurden beide Techniken untersucht mit dem Ergebnis, dass Formatwandler 5 beide Techniken unterstützt. Die Bearbeitung von beiden Filterverfahren hat mit Formatwandler nur wenige Minuten gedauert.

Mit dem Shutter-3D-System lässt sich das linke oder das rechte Auge abwechselnd abdunkeln, wenn man eine entsprechende Brille benutzt. Es wird dementsprechend das linke und rechte Bild auf einem Monitor oder einem Fernsehgerät angezeigt. Von der Brille wird dabei nur das passende Bild (synchron) zum Auge durchgelassen, je nach Bedarf das linke oder das rechte Auge. Dies erzeugt stereoskopisches Sehen, also das Sehen von 3D-Bildern und in diesem Fall 3D-Filmen, die von Formatwandler 5 erzeugt werden können.

Das Polarisations- und das Anaglyph-Verfahren werden ebenso angewandt und entsprechende Videofiles werden unterstützt. Beim Anaglyphen-Verfahren erfolgt die Bildtrennung, die bei jedem 3D-Video unterstützt werden muss, durch die Verwendung von Filtern auf Farben. Das rechte und linke Halbbild werden in Komplementärfarben erzeugt. Die Trennung erfolgt mit speziellen Anaglyphenbrillen, welche entsprechend gefärbte Plastik- oder Glasgläsern oder Farbfolien besitzen. Beim Ansehen des Anaglyphenbildes löscht der Rotfilter das rote Filmbild aus und das grüne Bild wird geschwärzt.

Formatwandler unterstützt sowohl das Shutter, als auch das Anaglyph-Verfahren und ermöglicht so das Umwandeln von 2D zu 3D Material.

 

MP3 und DIVX, zwei siegreiche Formate, die von Formatwandler besonders gut unterstützt werden

MP3 ist das wichtigste Format für Audiodaten und DIVX ist das wichtigste Format für Videodaten online. Wir stellen Ihnen diese zwei Formate kurz vor und erläutern deren Vorteile.

Eine 3.5 minütige MP3 konnte mit Formatwandler in weniger als 10 Sekunden erstellt werden. MP3 erzeugt eine starke Reduktion der Datenmenge, die jedoch die Audioqualität nicht verringert. Gleichzeitig ist es das dominierende Verfahren zur Umwandlung, Speicherung und Übertragung von Musik auf Computern, Macs, Ipods und ist im Internet weit verbreitet. Auf tragbaren Musikabspielgeräten nimmt es nur wenig Speicherplatz ein, was zum Erfolg der MP3 beigetragen hat.

Eine 120 minütige DIVX Datei konnte in 26 Minuten erstellt werden. DIVX ist das weltweit führende Videoformat und das aus zahlreichen Gründen. Ein typischer Spielfilm dauert ungefähr 120 Minuten und ist auf einer DVD vier bis sechs Gigabyte groß. Mit der DivX-Videokompression lässt sich der Film auf einer CD-ROM (650 bis 700 MB) speichern. Die Qualität bleibt auch im Vergleich zu MPEG-2 niedrigen Bitraten von 650 bis 1.000 kBit/s recht hoch. Mit der Weiterentwicklung des DivX-Codecs wurden technische Verbesserungen erzielt. Vor allem die Multipass-Kodierung mit variabler Bitrate hat dazu beigetragen, dass  in einem ersten Kodierungsdurchlauf die Ursprungsdateit hinsichtlich der Komplexität der Einzelbilder analysiert wird. Erst in einem der darauffolgenden Durchläufe (meistens einem) wird die endgültige Videodatei erzeugt. Diese Technik ist seit Version 4 Teil des DIVX Standards und machte diesen zu dem am weitesten verbreiteten Video-Standard im Internet. Der Vorteil ist, dass bei gleichbleibendem Speicherplatzbedarf komplexe und sehr schnell bewegte Szenen (bspw. in Action-Filmen) eine höhere Bitrate (mehr Information pro Zeiteinheit) zugewiesen bekommen, während diese bei langsamen, ruhigen Bildfolgen wiederum verringert wird (weniger Information pro Zeiteinheit).

Konkurrenzprodukte zu Formatwandler 5

Konkurrenzprodukte zu Formatwandler 5 sind etwa XmediaRecoder, HandBrake, Hamster Video Converter oder FormatFactory. Diese Programme sind teilweise nur für Experten zu bedienen oder unterstützen nicht alle Formate, wie beispielseweise XmediaRecoder, das OOG nicht unterstützt. Des Weiteren werden Brenn-, Rippvorgänge von keinem dieser Programme unterstützt. Das kann man allein an der Größe der Installationsdatei festmachen, die bei den Konkurrenzprodukten bei unter 10 MB liegt. Formatwandler 5 hingegen ist 81 MB groß. Dies zeigt wiederum die umfangreiche Funktionalität, welche in dem System verankert ist. Die Entwickler von Formatwandler 5 haben sich sichtlich Gedanken gemacht, da es erstaunlich ist, wie man so viel Funktionalität in weniger 100 MB unterbringen kann.

Manche der Konkurrenzprodukte funktionierten nicht richtig oder vollkommen in der Testversion oder ließen sogar das System abstürzten. Das Testsystem hierbei war ein Windows 7 mit 2GB Arbeitsspeicher.

Fazit: Die kostenlose Version lässt sich sofort testen

Formatwandler 5 arbeitet zuverlässig, schnell und ist in seiner Bedienung einfach. Nutzer, die Interesse daran haben ihre Audio und Video Dateien auf verschiedenen Endgeräten anzuschauen, finden mit der Formatwandler 5 eine interessante Software-Lösung.

Die Version erlaubt es bestimmte Basisfunktionen direkt zu nutzen und das Programm auszuprobieren: Das Audiokonvertermodul ist enthalten, aber die Ausgabe ist auf WMA (Windows Media Audio) begrenzt. Mit dem kostenlosen Installer lässt sich gegen eine Registrierung die kostenlose Version aktivieren. Eine volle Demo-Version der Pro-Funktionen gibt es nicht kostenlos. Gute Programme müssen nicht teuer sein. Formatwandler zeigt, dass man für wenig Geld (50,- Euro für die Pro Version) eine umfangreiche Ausstattung zur Bearbeitung von Videos und allen erdenkbaren Audio Dateien bekommen kann. Der Hersteller ermöglicht es Dateien online umzuwandeln, was die Software ebenso konkurrenzlos macht.

Systemvoraussetzungen

Formatwandler 5 ist auf den Windows-Betriebssystemen 2000, XP, Vista, Windows 7 und 8 lauffähig. Erforderlich sind 512 Megabyte Arbeitsspeicher und ausreichend Festplattenspeicher-Platz zur Bearbeitung von Video-Dateien. Für Audiodateien würde sogar ein schwächerer Computer ausreichen.

Wir haben die Software mit einem 4GB Arbeitsspeicher – Windows 7 Rechner getestet, daher kann die Bearbeitungszeit abweichen.

Bildschirmschoner selber gestalten? – So geht’s! Bildschirmschoner selber gestalten? – So geht’s!(0)

 

Bildschirmschoner existieren seit den frühen Versionen von Windows, allerdings wünschen sich viele Benutzer einen persönlichen Bildschirmschoner der ihrem Computer eine persönliche Note verleiht. Dieser Artikel zeigt ihnen wie sie ihren Bildschirmschoner in wenigen Schritten personalisieren können.

Windows Bildschirmschoner nutzen

Je nachdem welche Windows Version auf ihrem Rechner installiert ist sind einige personalisierbare Bildschirmschoner bereits vorinstalliert. In jeder Version finden sie das Einstellungsmenü indem sie auf eine leere Stelle ihres Desktops mit der Maus rechtsklicken und anschließend „Anpassen“ (Windows Vista/7) oder Eigenschaften (Windows XP und früher) auswählen. Windows 7 bringt den Bildschirmschoner „Fotos“ mit. Nachdem sie den Bildschirmschoner im Auswahlfeld ausgewählt haben, können sie über die „Einstellungen“ Schaltfläche den Ordner mit ihren Lieblingsfotos auswählen. Stellen sie die gewünschte Zeit nachdem sich der Bildschirmschoner einstellen soll ein und klicken sie anschließend auf „Übernehmen“ und „Ok“.  Ein weiterer sehr einfach modifizierbarer Bildschirmschoner ist „3D-Text“. Hier können sie einen belieben Schriftzug erstellen und haben außerdem viele Möglichkeiten das Erscheinungsbild des Bildschirmschoners zu verändern.

Programme zur Erstellung nutzen

Sollten sie mit den bereits mitgelieferten Bildschirmschonern nicht zufrieden sein, oder falls sie eine ältere Windows Version besitzen, bieten verschiedene Programme aus dem Internet viele Möglichkeiten der Personalisierung: Ein beliebtes, kostenloses Beispiel hierfür ist das Programm „Irfanview“. Nachdem sie es heruntergeladen und installiert haben, finden sie im oberen linken Bereich einen Button namens „Slideshow“. Im nachfolgenden Menü können sie im rechten Teil ihre Lieblingsfotos auswählen und mit den darunterliegenden Schaltflächen der Liste hinzufügen bzw. sortieren. Der Rest des Fensters bietet ihnen viele Einstellungsmöglichkeiten zur weiteren Personalisierung, beispielsweise die Länge des Zeitraums in dem jedes Bild sichtbar ist, oder ob die Reihenfolge der Bilder nach dem Zufallsprinzip erfolgen soll. Die so erstellte Diashow kann mithilfe der „Starten“ Schaltfläche im oberen Bereich vor dem Speichern kontrolliert werden. Sobald alles ihren Wünschen entspricht klicken sie unten links auf „Slideshow als EXE/SCR speichern“. Bitte achten sie darauf, dass sich der Speicherort ihres neuen Bildschirmschoners im Verzeichnis „system32“ befindet, welches sie in ihrem Windows-Verzeichnis (meist C:\Windows) auf ihrer Festplatte finden. Geben sie ihrem Entwurf einen Namen und speichern sie ihn ab. Wenn sie nun das nächste Mal den Auswahldialog für Bildschirmschoner öffnen, finden sie in der Liste ihren selbst erstellten Bildschirmschoner. Neben weiteren zahlreichen Programmen zur Erstellung personalisierter Bildschirmschoner gibt es im Internet zahlreiche Webseiten die unterschiedliche Bildschirmschoner zum Download anbieten. Diese lassen sich meist mit zahlreichen Optionen ganz nach ihren Wünschen gestalten. Bitte beachten sie hierbei, dass manche Bildschirmschoner auch kostenpflichtig sein können, oder Werbeeinblendungen enthalten können. So gefundene Bildschirmschoner müssen lediglich in das oben genannte Verzeichnis (system32) kopiert werden, sodass sie anschließend im Auswahlmenü verfügbar werden.

 

 

Energieverbrauch und Sicherheit

Bitte beachten sie außerdem, dass der Bildschirmschoner keine oder nur geringe Energieersparnis mit sich bringt. Im Gegenteil führen die Berechnungen des Computers während des Anzeigens meist zu erhöhtem Energieverbrauch verglichen mit dem Ausschalten des Bildschirms bei Nichtnutzung. Sollte ihr Computer öffentlich zugänglich sein können sie im Bildschirmschonermenü außerdem einen Haken vor „Anmeldeseite bei Reaktivierung“ setzen. Dies bewirkt, dass der Computer nach Beendigung des Bildschirmschoners nach dem Passwort ihres Benutzerprofils fragt bevor er den PC wieder zur Nutzung freigibt.

 

Mac und Viren – worauf man achten sollte Mac und Viren – worauf man achten sollte(0)

Seit Jahr und Tag ist in Computer-affinen bekannt, dass die Virengefahr für den Mac deutlich geringer ist, als bei der Windows Konkurrenz. Apple behauptet sogar, ein Antivirenprogramm überflüssig ist, da die Sicherheit des Betriebssystems mittlerweile hoch genug ist, um weiteren Schutz unnötig zu machen. Doch die Mac-Nutzer sollten in Erinnerung behalten, dass auch für ihre Rechner ein ernstzunehmendes Gefahrenpotenzial besteht. Es ist daher auch hier dringend notwendig einen aktiven Virenschutz zu installieren. Im folgenden wird dargestellt, wie sie sich am besten schützen.

Das Gefahrenpotenzial sich mit Computer-Viren zu infizieren ist bei einem Mac genauso vorhanden wie bei einem Windows Computer. Zwar gibt es für das Mac Betriebssystem deutlich weniger Viren, doch wer regelmäßig Daten austauscht läuft dennoch Gefahr einen Virus einzufangen. Wer sich fragt, warum es so viel weniger Viren für Mac gibt, findet die Antwort auf diese Frage bei der Betrachtung der Marktanteile. Windows dominiert nach wie vor den Computermarkt, daher kann sich ein Virus der das Windows Betriebssystem angreift deutlich schneller verbreiten. Die Arbeit die der Hacker in die Programmierung steckt entfaltet also bei Windows schlicht eine höhere Wirkung als bei Mac, das macht das programmieren von Viren für Mac unattraktiver – sehr zur Freude der Mac-Nutzer.

Hinzu kommt, dass in den meisten Banken, Versicherungen und Großunternehmen nach wie vor Windows als Betriebssystem genutzt wird. Mac hingegen wird eher in der Kreativszene beruflich genutzt. Kriminelle Hacker können mit Viren für das Windows Betriebssystem also deutlich systemkritischere Computer angreifen. Zudem bieten die Daten von Großbetrieben, Banken, et cetera, eine deutlich reizvollere Beute, als zum Beispiel die Skizzen eines Designstudios in Kreuzberg, Berlin. Daher hat sich die Virenszene für diesen Bereich hin optimiert.

Daher ist es auch nicht unbedingt nötig, einen aktiven Virenschutz auf einem Mac zu installieren. Wenn sie jedoch häufig Daten austauschen (z.B. im universitären Kontext, oder bei der Arbeit in einer großen Firma), lohnt es sich ein Virensystem zu installieren. Besonders gefährdet ist ihr Mac-System, wenn sie regelmäßig Daten zwischen Windows und Mac austauschen.

Zum einen wird so der Mac vor eventuellen Infektionen geschützt und es können ohne weitere Sorgen Daten austauschen; zum anderen wird verhindert, dass der Mac Viren, die für Windows programmiert wurden, von einem Windows Nutzer zum nächsten weitergeben kann. Der Mac würde dann zwar keinen Schaden beziehen, aber die Windows-Nutzer im Umfeld des Mac wären bald infiziert.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sie früher oder später einen Windows-Virus auf ihrem Mac tragen ist sehr hoch. Daher lohnt sich die Anschaffung eines aktiven Virenscanners schon alleine deshalb, um nicht zur Verbreitung von Windows Viren beizutragen, auch wenn diese für den Mac keine Auswirkungen haben würden.

Hinzu kommt, dass es sehr einfach ist ein kostenloses Virenschutzprogramm auf ihrem Mac zu installieren. Es stehen hierzu eine Reihe verschiedener Freeware Produkte im Macstore zum Download bereit. Die beiden beliebtesten und bekanntesten frei erhältlichen Virenprogramme sind ClamxAV und Virus Barrier. Beide Programme erkennen sowohl Mac-Viren, als auch Windows-Viren und verhindert so, dass sie ungewollt Viren an Ihre Kollegen und Freunde weiterreichen. Daher empfiehlt es sich unbedingt eines dieser Programme auf ihrem Mac laufen zu lassen.

Wie lege ich Windows versteckte Ordner an? Wie lege ich Windows versteckte Ordner an?(0)

Manche Daten auf dem eigenen Computer sind nicht für jedermann bestimmt. Wenn man nicht nur selbst Zugriff auf Windows hat, möchte man unter Umständen bestimmte Daten privat halten. Andere Benutzer sollen nicht nur keinen Zugriff auf diese haben, sondern diese am besten gar nicht erst sehen. Welche Möglichkeiten gibt es, Ordner so zu verstecken, dass sie wirklich unerkannt bleiben?
Die Möglichkeit des Versteckens von Ordnern und Dateien ist bereits in Windows enthalten: Ein Rechtsklick auf den Ordner oder die Datei, die man verstecken möchte, „Eigenschaften“ auswählen und einen Haken bei „Versteckt“ setzen. Wirklich effektiv ist dies aber nicht. In den Ordneroptionen von Windows kann man einstellen, dass auch versteckte Ordner und Dateien angezeigt werden sollen. Wie kann man Daten so verstecken, dass sie wirklich unauffindbar für fremde Augen sind?
Zu diesem Zweck gibt es Extra-Programme, die einen wirksamen Schutz für die eigenen Daten bieten. Das Programm „WinMend FolderHidden“ zum Beispiel integriert sich nach der Installation in das Kontextmenü. Nach der Installation muss man ein Passwort festlegen, dass man ab sofort beim Start des Programms eingeben muss. Wenn man nun einen Ordner oder eine Datei im Explorer auswählt, klickt man einfach mit der rechten Maustaste auf das Symbol und wählt im Kontextmenü „Verstecken“ aus. Die Daten sind somit nicht mehr auffindbar, weder im Explorer noch über die Suche. Auch wenn man in den Ordneroptionen sich auch versteckte Dateien und Ordner anzeigen lässt, bleiben sie unsichtbar. Um die Daten wieder anzeigen zu lassen, startet man einfach „WinMend FolderHidden“, gibt das vorher festgelegte Passwort ein und schon kann man alle Ordner und Dateien sehen, die man versteckt hat. Diese Methode ist viel sicherer als die windowseigene Funktion und eignet sich daher auch besser.
Wichtig: Das Passwort, das man nach der Installation eingibt, sollte nicht zu einfach zu erraten sein. Die Verwendung von Zahlen und Sonderzeichen sowie abwechselnde Groß- und Kleinschreibung werden empfohlen, um das Passwort wirklich sicher zu machen

Mehrere Betriebssysteme installieren – Nutzen Sie ihren Computer optimal Mehrere Betriebssysteme installieren – Nutzen Sie ihren Computer optimal(0)

Gleichzeitig zwei Betriebssysteme auf einem Computer zu installieren ist auch für Laien nicht schwer. Heute werden unterschiedliche Betriebssysteme eher in sogenannten virtuellen Maschinen installiert. Diese virtuellen Maschinen bestehen nicht aus Hardware, wie ihr Computer zuhause, sondern ausschließlich aus Software. Von einem Computer können mehrere virtuelle Maschinen betrieben werden. Es kann jedoch auch sinnvoll sein, mehrere Betriebssysteme vollständig auf seinem Computer zu installieren. Dies bringt dann Vorteile, wenn man die gesamte Kapazität seines Computers in einem Betriebssystem nutzen will. Das gilt vor allem für die vorhandene Hardware, welche in virtuelle Maschinen durch fehlende Treiber und Installation meist nicht richtig oder gar nicht funktioniert. Dies gilt oft für Grafikkarten, Eingabegeräte und externe Geräte wie Drucker oder Scanner, da diese meist spezielle Treiber benötigen.

 

Die Installation mehrere Betriebssysteme auf einem Computer:

Wer optimal seine Hardware in verschiedenen Betriebssystemen nutzen will, kommt um die Installation mehrere Betriebssysteme nicht herum. Dabei gilt zunächst, dass die Installation prinzipiell auf jedem PC möglich ist. Voraussetzung ist, dass die Systeme dabei entweder auf zwei Partitionen der Festplatte installiert werden oder auf zwei separaten Festplatten. Die Partitionen können zu jedem Zeitpunkt erstellt werden, zur Vereinfachung ist es jedoch sinnvoll, die Partitionen bereits vor der Installation des zweiten Betriebssystems vorzunehmen, beispielsweise bereits bei der Installation des Ersten. Für späteres Partitionieren empfiehlt es sich ein dafür vorgesehenes Programm zu verwenden, da diese ein sicheres Vorgehen garantieren und so Datenverlust verhindern. Auch unter Windows lassen sich Partitionierungen erstellen. Gehen Sie hierzu auf Schaltflächen „Start“ -> „Systemsteuerung“ -> „Verwaltung“ -> „Computerverwaltung“ -> „Datenträgerverwaltung“. In diesem Menü können Sie ihre Festplatten verwalten, sie erweitern, verkleinern und partitionieren. Haben Sie eine Partition erfolgreich angelegt, so legen Sie den Installationsdatenträger des zu installierenden Betriebssystems ein und starten Sie ihren Computer neu. Beim Booten wählen Sie die CD/DVD aus und wählen während der Installation, im entsprechenden Dialogfeld die erstellte Partition als Zieldatenträger aus. Bei Windows und Linux wird automatisch ein Bootmanager erstellt, der das Auswählen des erwünschten Betriebssystems bei jedem Start des Computers ermöglicht.

 

Die Installation mehrerer Betriebssysteme durch eine virtuelle Maschine:

Wer an das zweite Betriebssystem keine hohen Anforderungen bezüglich Performance oder Hardwarenutzung stellt, kann das auf einer virtuellen Maschine installieren. Dies geschieht über spezielle Software. Diese simuliert einen eigenen Computer und so ist das Betriebssystem abgeschottet. In diesem virtuellen Computer können Sie Anwendungen wie auf einem fest installierten Betriebssystem ausführen, mit Ausnahme der hardwarespezifischen Anwendungen. Auch der Austausch zwischen beiden Systemen ist möglich. Über das Netzwerk oder das Internet können auch spezielle Geräte, wie durch fehlende Treiber eingeschränkte Drucker, verwendet werden. So ist eine virtuelle Maschine durchaus für einfache Anwendungen geeignet und kann für fast alle Betriebssysteme verwendet werden.

 

Zusammenfassend lässt sich also sagen, wer sehr hohe Ansprüche an beide Betriebssysteme stellt, kommt und eine komplette Installation beider nicht herum. Nur so lässt sich die Hardware optimal nutzen. Wer jedoch ein System zum Beispiel nur für einen bestimmten Bereich benötigt, welcher keine hohen Anforderungen an die Hardware stellt, ist mit einer virtuellen Maschine besser bedient, da diese einen zweiten Computer simuliert und eine aufwendige Installation erspart.

Microsoft hat die Nase vorn Microsoft hat die Nase vorn(1)

Neuigkeiten aus San Francisco. Microsoft arbeitet an einem neuen Office Paket. Die neue Version ist für die Cloud und nicht nur für Tablet-Computer gemacht. Auf eine neue Optik und eine bedienerfreundliche Anwendung wird ebenso gebaut, das versprach Konzern-Chef Steve Ballmer.

 

Vereinfacht die Bedienung und verstärkt die Anbindung an Internet-Services

Der Software-Konzern Microsoft gab bei der Vorstellung von Office 2013 folgendes Versprechen ab. Die Tablet-Offensive schreitet voran. Die neue Errungenschaft lässt sich per Fingerzeig und Eingabestift bedienen, aber auch per Maus und Tastatur. Das Bürosoftware-Paket Office soll noch mehr mit sozialen Netzwerken verknüpften werden. Innerhalb von Office 2013 sollte für die Anwender Facebook und LinkedIn eine wesentliche Rolle spielen. Zudem wird eine Verbindung mit Cloud angestrebt. Damit ist von der zentralen Speicherung von Daten auf Servern im Internet die Rede. Zum Download ist die kostenlose Testversion von Microsoft schon startklar. Der tatsächliche Preis und detaillierte Einzelheiten werden erst kommenden Herbst preisgegeben.

Immer up to date

Office 2013 wird gemeinsam mit der Webanwendung Office 365 bereitgestellt. Der Online-Speicher Sky Drive wird als Schnittstelle genützt. Damit können die unterschiedlichsten Geräte, wie PC, Smartphone und Tablet per Internet auf dieselben Daten und Dateien zugreifen. SkyDrive bietet eine Synchronisierung von Dokumenten. Das Schreibprogramm Word, das Tabellenprogramm Excel, das Präsentationsprogramm Powerpoint und der Mail-Service Outlook, also alle Office-Dateien können im Büro angelegt werden und unterwegs kann weiter daran gearbeitet werden. Die aktuelle Fassung der Dateien ist immer griffbereit vorhanden. Die Cloud ist dafür verantwortlich, dass die Software der Geräte immer up to date ist. Darum geschieht das Einspielen von Updates immer automatisch. Der Konzern-Chef Steve Ballmer behauptet selbstsicher: Wir machen mutige Schritte bei Microsoft. Das kommende Betriebssystem Windows 8 wurde bereits von Microsoft auf die Bedienung der Tablet-Computer abgestimmt. Denn Smartphones und Tablet erobern den Markt. Also muss auf eine einfache Bedienung auf Nicht-PC-Geräten gebaut werden.

Neues aus dem Hause Microsoft Neues aus dem Hause Microsoft(2)

Lange hat man darauf gewartet und spekuliert, wann denn endlich wieder eine neue Version des bekannten Betriebssystems auf den Markt kommt. Nun hat ein Unternehmenssprecher Licht ins Dunkle gebracht und angekündigt, dass das neue Windows 8 am 26. Oktober 2012 in den Handel kommen soll. Die wohl spektakulärste Neuerung bei der neuen Version ist wohl die angekündigte Metro Oberfläche.

 

Zeit für die Zukunft

Nach langer Wartezeit dürften viele eingeschworene Microsoft Fans gespannt sein, was die neuste Programmversion so alles zu bieten hat. Die PC Hersteller jedenfalls, werden wohl laut Angaben des Unternehmens schon recht früh mit der neuen Version versorgt. Denn die Auslieferung hier soll schon ab Anfang August starten. Diese Information wurde auf dem jährlichen Verkäufertreffen publiziert. Das hat auch der Gigant in der Softwarebranche erkannt und will nun mit der neuen Programmversion den All Time Klassiker zu neuer Frische verhelfen und das Betriebssystem fit für die Zukunft machen. Was sich die Macher hier genau haben einfallen lassen das ist momentan für den Nutzer noch Grauzone. Doch darf man gespannt sein, wie die Frischzellenkur ausschaut.

Windows, endlich reif für das Tablet

Mit Windows8 soll nun auch Microsoft endlich der Durchbruch in Sachen Tablet PCs gelungen sein. Denn bisher scheiterte die Software hier immer. So will Microsoft auf dem hart umkämpften Markt nicht nur mit der neuen Tablet freundlichen Metro Oberfläche punkten sondern setzt noch einen drauf. Denn mit dem Surface bringt Microsoft dann zusätzlich auch noch sein eigenes Tablet auf den Markt. Ganz nebenbei werden auch noch Intel- und ARM-Prozessorarchitekturen unterstützt. Man darf also gespannt sein, was der Herbstwind da so ganz genau von Microsoft in den Handel weht.

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