Counter Strike – Global Offensive

Gespannt warten jetzt schon viele Counter Strike Source (CSS) Spieler auf den Moment, wenn das neue Counter Strike Global Offensive auf den Markt kommen wird. Das spiel wird bald in absehbarer Zeit (im Sommer) für PC, Xbox 360, sowie die PS3 erscheinen. Diese Informationen wurden bei der diesjährigen Veranstaltung von Microsoft welche sich „Xbox Spring Showcase – Veranstaltung“ bekannt gegeben.
Desweiteren wurde bekannt gegeben, dass die geplante Funktion, welche sich Cross Gaming bezeichnete, wieder aus den Plänen des Spieles herausgenommen wurden. Mit dieser Funktion, welche sich Cross Gaming nennt, hätten die Nutzer bzw. Anwender des Spiels zwischen den verschiedenen Spieleplattformen (zum Beispiel zwischen PC und der PS3) miteinander spielen und kommunizieren können. Das hat für viele Fans des Kultspiels für Empörung gesorgt, da die Vorstellung und der Nutzen dieser Funktion wirklich groß wäre. Allerdings gab Valve als Grund für diese Entscheidung an, dass die PC Version von Counter Strike – Global Offensive mit ständigen Aktualisierungen (Updates) versorgt wird. Dadurch sei es es angeblich sinnvoller und besser die verschiedenen Systeme zu trennen, da dadurch wie Valve bekannt gab, der PC aufgehalten werden würde.
Doch nicht alle freuen sich darüber, dass es bald soweit ist und das neue Counter Strike – Global Offensive auf den Markt kommt. Viele Spieler des beliebtesten Ego Shooters Counter Strike Source befürchten, dass eine große Anzahl von Spielern zum neuen Counter Strike – Global Offensive wechseln würden. Dies hätte zur Folge, dass in Counter Strike Source logischerweise weniger Spieler online spielen. Dadurch wird automatisch die Anzahl der Spieler auf Servern nach unten gehen und möglicherweise Server, die sowieso schon nicht viele Spieler aufwiesen „aussterben“. Das wiederum wird für noch mehr Abgänge der Spieler sorgen, da dadurch der Spielspaß geringer wird. Es bleibt zu hoffen, dass die treuen CSS- Spieler nicht unter dem neuen Counter Strike – Global Offensive leiden werden.

FIFA vs PES

Schon seit Jahren gibt es einen Machtkampf zwischen den beiden Fußball Computerspielen FIFA und PES (Pro Evolution Soccer). Es gibt sowohl viele Fans der FIFA Fraktion, aber auch treue und fest überzeugte von Pro Evolution Soccer. Eine Zeit lang wurde Pro Evolution Soccer von vielen Experten höher und besser als die damals aktuellen FIFA Spiele eingeschätzt. Doch trotz allem konnte Electronic Arts deutlich mehr Verkäufe bei allen FIFA Spielen verzeichnen als dies bei Konami (Pro Evolution Soccer) jemals der Fall war. Möglicherweise liegt das aber auch daran, dass es FIFA einfach schon viele Jahre vor Pro Evolution Soccer gab und dadurch auch wesentlich bekannter (populärer) war und ist. FIFA gilt als absolutes Kultspiel. Kaum einer der sich mit dem Thema Fußball beschäftigt kennt das Spiel nicht, wobei das bei Pro Evolution Soccer ein wenig anders aussieht. Zwar kennt die Mehrzahl das Spiel, aber bei weitem nicht so viele, als das bei FIFA von Electronic Arts der Fall ist.
Ein weiter Grund für die deutlich höhere Popularität bei FIFA könnte der sein, dass Fifa eigentlich die ganze Zeit über alle Lizenzen für alle Teams und Spieler besaß (ausgenommen für das Nationalteam Niederlande, dabei gab es eine Zeit, als Electronic Arts nicht die Lizenz besaß). Wobei Pro Evolution Soccer bis heute nie alle Lizenzen besaß. Zu den Anfangszeiten von Pro Evolution Soccer gab es sogar gar keine Linzenzen. Dort wurden alle Spieler ähnliche, aber erfundene Namen erteilt, was für manchen Anwender des Spiels natürlich weniger Spielspaß bedeutet, schließlich will man mit den Idolen und Vorbildern das Spiel zocken und nicht mit erfundenen Spielern.
Das hat sich in den letzten Jahren allerdings bei Pro Evolution Soccer stark gebessert. Die Experten sind allerdings in den letzten Jahren mehrheitlich zur Meinung übergegangen, dass FIFA stark zugelegt hat und mittlerweile vor Pro Evolution Soccer steht. Was das Gameplay, die Grafik und den Spielspaß angeht. Aber wie bei allen Spielen zählt immer der Geschmack des Anwenders und nicht der des Experten!

Browsermania

Das Internet ist nicht nur zum Anschauen von Videos und Bildern dar, sondern viele verwenden die virtuelle Welt auch zum arbeiten. Sei es die Suche nach wichtigen Informationen oder das Betreiben einer Website. Wie man das Internet im Alltag nutzt, spielt aber im Prinzip auch keine große Rolle, denn ohne einen passenden Browser würde einem die beste und schnellste Verbindung nichts bringen. Die Auswahl einer solchen Software fällt heutzutage sehr großzügig aus, allerdings gibt es doch den einen oder anderen Favoriten, der bei den Nutzern besonders gut ankommt.

Dazu gehört natürlich ohne Zweifel der Firefox, welcher von Mozilla zur Verfügung gestellt wird. Das Programm selbst ist kostenlos und kann jederzeit von der passenden Homepage heruntergeladen werden. Ein Vorteil von Firefox ist die großzügige Erweiterung, wobei damit genauer gesagt die Add-on gemeint sind. Dabei handelt es sich um kleine Zusatzprogramme, die in den Browser integriert werden können. Derzeit gibt es den Firefox in der Version 12 zum Downloaden, allerdings bekommen neugierige User auch die Möglichkeit, die nächste Ausgabe in einer Beta-Variante zu testen.

Ungefähr gleich beliebt ist der Google Chrome, der in den letzten Jahren den Browsermarkt ordentlich aufgemischt hat. Zwar war der Start etwas schwierig, aber die Software hat sich von Tag zu Tag immer besser weiterentwickelt. Heute gilt der Chrome von Google als Speedkönig, sodass es sich mit diesem Browser besonders schnell und einfach surfen lässt. Die derzeitige Version von Chrome ist die 19, allerdings wird bereits fleißig an der nächsten Ausgabe gearbeitet.

Weitere Browser auf dem Markt sind unter anderem der Internet Explorer (Microsoft), der Safari (Apple) und der Opera. Zwar sind diese Programme nicht bedeutend schlechter, kommen aber bei den User, im Vergleich zum Firefox und Chrome, einfach nicht so gut an.

Die Sistrix Toolbox

Wer Webseiten betreibt und mit diesen, in den Suchmaschinen weit vorne stehen will, kommt um Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO genannt, nicht herum. Noch wichtiger ist die Platzierung in den Suchmaschinen für das Suchmaschinenmarketing. Man kann eine relativ einfache Rechnung aufmachen, je weiter vorne man in den Ergebnislisten steht, desto höher können die Einnahmen aus dem Suchmaschinenmarketing ausfallen. Die Sistrix Toolbox hilft dabei die Seiten im Blick zu behalten und zu optimieren, um gegebenenfalls auf Veränderungen schnell reagieren zu können. Gegliedert ist die Software von Sistrix in fünf Module, die jeweils auf einen bestimmten Bereich des Internetmarketings zugeschnitten sind. Im folgenden sollen die Module der Software kurz vorgestellt werden.

Das SEO-Modul

Das wichtigste Modul ist das SEO-Modul. Dieses Modul zeigt die wichtigsten Informationen für die Webseite, eine URL oder auch ganzer Verzeichnisse an. Da die Toolbox auf eine eigene Datenbasis zurückgreift, können nicht nur die eigenen Ergebnisse abgerufen werden, sondern auch die der Konkurrenz. Besonders wichtig für das Ranking einer Webseite sind die Keywords. Sistrix hat eine Datenbasis von 10 Millionen Keywörter aufgebaut, wodurch es möglich ist, herauszufinden, wie sich die Keywörter einer Webseite im Ranking entwickelt haben. Auch hier lassen sich die Keywörter der Konkurrenz vergleichen.

Das SEM-Modul

Im SEM-Modul lassen sich die Webseiten in Hinblick auf die Monetarizierung optimieren. Dazu stehen umfassende Informationen zu den Anzeigepreisen der wichtigsten Keywörter. Dies sind zum Beispiel der Klickpreis, die Position der Anzeige und eine Reihe weiterer Daten. Durch die gespeicherte Historie kann man die Entwicklung der Anzeigenpreise individuell vergleichen. Auch diese Informationen lassen sich nicht nur für die eigene Webseite, sondern auch für die Konkurrenz abrufen.

Das Backlink-Modul

Neben den Keywords sind auch die Anzahl der Backlinks, also der Links, die von anderen Seiten auf die eigene Seite verweisen, von immenser Bedeutung für den Erfolg der SEO Maßnahmen. Mit dem Backlinkmodul können alle wichtigen Informationen zu einer Domain angezeigt werden. Zusätzlich lassen sich auch die Backlinkstrukturen zweier Domains vergleichen. Dadurch lässt sich etwa herausfinden, was ein Konkurrent eventuell besser macht.

Das Monitoring-Modul

Mit dem Monitoring-Modul lassen sich alle Informationen die für das SEO relevant sind zu einem übersichtlichen Report zusammenfassen und ausgeben. Die Reports lassen sich umfangreich konfigurieren bis zum Aussehen des Logos und eigenen Texten.

Das Universal Search Modul

Das Universal Search Modul dient dazu, den Erfolg der vertikalen Suche zu messen. Mit dem Modul kann angezeigt werden, welche der Keywords in der vertikalen Suche ranken und in welcher Kategorie. In diesem Modul kann man ebenfalls die Erfolge der Konkurrenz beobachten.

„Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar“ – dauerhaft umgehen

Millionen von Menschen nutzen das Internet und vor allem die Social Media Bereiche sind sehr stark nachgefragt. Doch nicht nur Facebook und Co können sich großer Beliebtheit erfreuen. Speziell der Video- und Unterhaltungsbereich hat einen immer höheren Stellenwert bei den Usern. Doch Websites wie Youtube bieten nicht nur Content an. Jeder kann seine Videos hochladen und selbst Videos von anderen Personen ansehen, speichern und vieles mehr. Doch jedem ist es bestimmt schon einmal passiert, dass ein geklicktes Video gar nicht erreichbar war.

Die GEMA Sperre
Wer auf das falsche Video klickt, der wird mit dem GEMA Logo begrüßt und kann sofort einen Schritt zurück. Diese gesperrten Videos auf Youtube kann jeder Nutzer jedoch kinderleicht umgehen. Doch was genau ist eigentlich ProxTube? Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Software, die es ermöglicht, gesperrte Videos auf Youtube zu sehen. ProxTube gaukelt Youtube einfach vor, dass man als User nicht aus Deutschland komme. Denn das Gema Problem kann damit sehr einfach ausgetrickst werden. So hat der User mit wenigen Klicks den kompletten Zugriff auf alle Videos, die es auf Youtube zu sehen gibt.

Einstellung
Wer sich mit der ProxTube beschäftigt, wird schnell sehen, dass es ziemlich leicht ist, die Software zu installieren. Hierbei handelt es sich quasi nur um ein Add-On. Um diese Funktion zu aktivieren, muss man dann nur unten in der Leiste auf das Symbol klicken, sodass sich dieses grün färbt. Wer weiterhin mit vollem Speed surfen möchte, klickt ein weiteres Mal auf das Symbol und schon surft man wie gewohnt.

Professioneller Homepage Baukasten zum Erstellen einer Website

Wenn man keine Kenntnisse im Bereich Internet und Programmierung hat, so ist es am einfachsten wenn man die eigene Website mit einer geeigneten Software erstellt. Das Angebot solcher Software ist sehr groß und es ist ziemlich zeitintensiv für sich die passendste Software zu finden. Zudem wird meist nur aufgezählt, welche Funktionen eine Software hat aber wie genau das mit der Umsetzung funktioniert, lässt sich nur teilweise anhand abgebildeter Screenshots erahnen. Um wirklich herauszufinden, ob die Software für die eigenen Zwecke geeignet und der Umgang mit der Software einfach ist, ist es am besten wenn die Vollversion der Software kostenlos zum Download bereitgestellt wird.

Bei Zeta Producer steht der Download der Software sogar kostenlos und unverbindlich zur Verfügung. Man muss keinerlei persönliche Angaben machen um die Website Software herunterzuladen. Das hat den Vorteil, dass man dadurch auch nicht per Mail oder per Telefon mit Newsletter oder sonstigen Informationen kontaktiert werden kann. Einem ausführlichen Test der Vollversion steht damit also nichts mehr im Wege und es kann unbegrenzt lange getestet werden.

Nach der Installation der Software kann direkt mit der Software gearbeitet werden. Um sich mit der Software vertraut zu machen, stehen Schulungsvideos bereit. Diese geben einen Überblick über die Funktionsweise des Zeta Producer. Sollten dennoch Unklarheiten auftreten, so kann die Online-Community befragt werden. Dort geben dann die Entwickler des Content-Management-Systems selbst Tipps und stehen auch mit Ratschlägen rund um die Arbeit mit dem Zeta Producer zur Seite.

Damit Ihre Website von möglichst vielen potentiellen Kunden und Interessenten gefunden wird, ist es wichtig, dass die von Ihnen erstellten Seiten suchmaschinenfreundlich geschrieben sind. Auch dies wird vom Zeta Producer automatisch durchgeführt. Sie müssen sich lediglich um Inhalte, Texte und Bilder zum gewünschten Thema kümmern. Bei Bedarf wird auch eine Sitemap automatisch erstellt, sodass der Besucher Ihrer Seite sich in nur wenigen Minuten einen Überblick über die Inhalte ihrer Website verschaffen kann.

Emsisoft: Neue Version des Virenscanners online

Ab Sofort gibt das österreichische Security-Unternehmen Emsisoft die neue Version von Anti-Malware 6.5 heraus. Das Antivirenprogramm wurde vollkommen überarbeitet und prüft rund um die Uhr die Server des Herstellers nach neuen Updates. Außerdem integriert sich das Anti-Viren-Programm in Outlook und überwacht somit ein- und ausgehende E-Mails. Zusätzlich gibt es nun einen Spielemodus.

Anti-Malware 6.5 ist die konsequente Weiterentwicklung von Emsisoft an seinem Sicherheitsprodukt für Windowsrechner. Zusätzlich stellt der Hersteller eine Netzwerkfunktion in der Software bereit, wodurch eine Verhaltensanalyse in der Cloud möglich ist. Außerdem werden ein- und ausgehende E-Mails in Outlook (ab Version 2003) überwacht.

Nach Herstellerangaben ist die Software nun noch schneller startbereit als die Vorversion und kann sich damit selbst vor Schädlingen schützen, welche versuchen, ein Antivirenprogramm zu deaktivieren.

Der integrierte Spielermodus erkennt automatisch, wenn das Programm sich mit Warnmeldungen besser zurückhalten sollte, da es den Nutzer stören würde. Ob das Programm dabei mit einer Liste vertrauenswürdiger Dateien arbeitet oder das Nutzerverhalten interpretiert,ist allerdings nicht bekannt.

Ebenfalls mit zum Lieferumfang gehört der verbesserte Kommandozeilen-Scanner, welcher insbesondere für Administratoren interessant ist. Erhältlich ist Anti-Malware 6.5 in verschiedenen Versionen. Allerdings gibt es in der Freeware-Version den permanenten Wächter nicht, so das man sein System mindestens einmal am Tag überprüfen sollte. Pro Jahr kostet die Einsteigerversion ansonsten 40 Euro. Die Serveredition kostet bei Emsisoft rund 200 Euro.

Typo3 – Version 4.7 nun noch Barrierefreier

Vor kurzem wurde Typo3 in der Version 4.7 veröffentlicht und nun ist es vor allem eins: Barrierefreier. Doch das ganze hat  auch einen Haken, denn nun wird die Entwicklung der 4.X-Reihe eingestellt und die ganze Arbeit in die Version 6.0 gesteckt.

Die neue Version von Typo 3 setzt auf HTML 5 und hat damit – ohne zusätzliche Plugins – eine vollständige Medienunterstützung. Des Weiteren sind zusätzliche PHP-Bibliotheken an Board, welche Typo3 zur STARTTLS-Unterstützung verhelfen.

Dank nativer MySQL-Unterstützung gibt es nun auch ADOdb. Des Weiteren wurde von den Entwicklern die Erweiterung „indexed search“ überarbeitet. Die Suche kommt nun ohne JavaScript aus und hat ein neues Fluid-Template.

Zusätzlich wurden in Typo3 4.7 die Hürden für Barrierefreiheit gesenkt. Damit kann man das System nun einsetzen, wenn man eine behindertengerechte Website anbieten möchte. Und im Gegensatz zu bisher, müssen Administratoren diese Funktion auch nicht erst zusätzlich freischalten, sondern sie ist von Haus aus aktiviert. Damit dürfen nun – rechtlich gesehen – auch Behörden und Institute die Software einsetzen, da nun Screen-Reader mit der Software klar kommen und eine vollständige Tastatur-Navigation möglich ist.

Der integrierte Editor basiert auf htmlArea und wurde um zahlreiche neue Funktionen erweitert. So können nun HTML5-Tags und Sektionselemente verwendet werden. Außerdem sehen Entwickler nun sofort über das Kommandozeilenscript, ob ein Script erfolgreich abgearbeitet wurde. Damit können Entwickler Fehler noch schneller finden.

Das System Typo3 wurde – wie bisher auch – unter der GPL veröffentlicht und kann entweder als ZIP-Datei oder als Tar.gz-Archiv heruntergeladen werden.

Windows: Conficker-Wurm immer noch gefährlich

Schon seit Jahren treibt der Conficker-Wurm sein Unwesen. Schuld sind nach der Meinung von Experten oftmals die Unternehmen selbst, welche nur über lasche Sicherheitseinrichtungen verfügen. Dabei ist ein guter Schutz gar nicht mal so teuer.

Und obwohl der Wurm über drei Jahre alt ist, gibt es aktuell keinen anderen Wurm, welcher so einen finanziellen Schaden angerichtet hat. Seit 2009 hat sich die Zahl der Infektionen in Firmennetzen um 225 Prozent gesteigert. Dies teilte Tim Rains, Manager bei Microsoft, bei der Veröffentlichtung eines neuen Sicherheitsberichts mit.

Allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2011 hat man den Wurm auf 1,7 Millionen Rechnern gefunden. Allerdings überwiegend auf Systemen mit nicht mehr aktuellen Sicherheitspatches und vorwiegend Windows XP.

Der Hauptgrund ist -wie seit Jahren üblich – zu schwache und gestohlene Passwörter. Allein durch ein sicheres Passwort könnte man die Infektionsrate um über 90 % senken. Neben „test“, „Admin“oder „admin123“ sind es zudem die leicht zu erratenden Geburtstage, welche Passwörter so gefährlich machen.

Ist der Wurm erst einmal im Netzwerk eingedrungen, fällt es ihm leicht, auch andere Rechner zu infizieren. Noch gefährlicher als der Conficker-Wurm sind nach Meinung von Microsoft allerdings zielgerichtete Angriffe gegen einzelne Computer, welche Sicherheitslücken ausnutzen (sogenannte Exploits). Neben Office werden vor allem E-Mailprogramme und Browser immer wieder mit schädlichem JavaScript-Code infiziert.

Microsoft untersuchte in letzter Zeit über 600 Millionen Rechner durch Bing und den E-Mail-Dienst Hotmail. Allein bei Hotmail wurden mehrere Milliarden E-Mails überprüft.

wxWidgets sucht Entwickler und Sponsoren

Die Entwickler von wxWidgets, einer modernen C++-Bibliothek, sind aktuell auf der Suche nach Entwicklern und Sponsoren. Hintergrund von wxWidgets ist, dass Entwickler damit auf Windows, OS X und Linuxsystem entwickeln können. Dazu kommen noch zahlreiche mobile Systeme.

Mit Hilfe von wxWidgets sehen erstellte Programme immer so aus, dass das Design des erstellten Programms aussieht, als wäre es auf dem jeweiligen Betriebssystem. Möglich wird dies durch die bereitgestellten APIs der jeweiligen Betriebssystemhersteller.

Und im Vergleich zu anderen Produkten, welche es kaum schaffen, Käufer zu finden, hat wxWidgets das Problem zu viele Kunden zu haben. Denn mit dem Tagesgeschäft sind die Entwickler so beschäftigt, dass sie keine Zukunftsprojekte starten können. Darum gibt es auch noch keine Version für Android.

Sowohl im Forum, als auch in der Mailingliste wird nun unter dem Motto „wxWidgets for Android“ nach Entwicklern und Sponsoren gesucht, welche Ressourcen bereitstellen und wxWidgets auf Android portieren. Dabei erhalten die Entwickler am Ende die gespendete Summe.