Kategorie-Archiv: Windows

Defragmentierung – wie sie einfach und effektiv ihren Computer schneller machen

Sie fragen sich, warum Ihr Computer mit der Zeit immer langsamer wird? Die Antwort ist einfach: Dateien werden auf der Festplatte nicht optimal gespeichert und bremsen Ihr System aus. Das lässt sich jedoch mit einigen einfachen Handgriffen beheben. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Computer einfach wieder schnell machen – ohne die Anwendung von Fachwissen. Defragmentierung – wie sie einfach und effektiv ihren Computer schneller machen weiterlesen

Bundespolizeivirus – was hat es damit auf sich?

Eine neue kriminelle Qualität

Die Vorstellung, dass fremde Personen die Kontrolle über den eigenen PC erlangen könnten dürfte die Horrorvorstellung für jeden Computernutzer sein. Da sich Viren und Trojaner allerdings immer schneller weiterentwickeln als Antivirensoftware ist niemand gänzlich gegen einen Angriff von außen geschützt. Eine besonders perfide Art und Weise Computernutzer zur Verzweiflung zu treiben haben die Entwickler des sogenannten Bundespolizeivirus an den Tag gelegt – er späht nicht nur den Computer seines Opfers aus, sondern erpresst den Nutzer und will ihn zwingen Geld dafür zu bezahlen den infizierten Computer wieder freizugeben. Die Verbreitungswege dieses Trojaners sind vielfältig und reichen von infizierten Emails zu verseuchten Webseiten, bei denen er sich im Hintergrund ohne zutun des Nutzers installieren kann.

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Windows Passwort wiederherstellen mit Stellar Phoenix

Eine umfassende Datenrettung für den Mac und für Windows gelingt mit Stellar Phoenix Windows Password Recovery, angeboten von dem Datenrettungsunternehmen Stellar Phoenix. Es ist die schnelle Sofort-Hilfe bei einem Daten-Gau. In den deutschsprachigen Handel kamen die neuen Produkte durch den Partner des Unternehmens Avanquest.

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Datenrettung – wichtig für Privat und Gewerbe

Lange vorbei die Zeiten, in denen alles noch per Schreibmaschine auf Papier gebracht und Fotos entwickelt und nicht ausgedruckt wurden. So schnell die Entwicklung auch voranschreitet, einen kleinen Haken gibt es da. Auch Festplatten sind nicht für die Ewigkeit geschaffen und können ihren Dienst quittieren, meist zum ungünstigsten aller Zeitpunkte. Im privaten Bereich können wichtige Dokumente, E-Mails, die durch POP3 auf dem PC gespeichert wurden oder die Erinnerungsfotos von Oma´s Geburtstag sehr schnell und ungewollt abhanden kommen. Aus unternehmerischer Sicht sind solche Verluste eine kleine Tragödie, wenn wichtige und sensible Daten verlorengehen. Ist es für eine Sicherung bereits zu spät, kann im besten Fall noch eine Software oder ein Verfahren der Datenrettung helfen. Datenrettung – wichtig für Privat und Gewerbe weiterlesen

Bildschirmschoner selber gestalten? – So geht’s!

Bildschirmschoner existieren seit den frühen Versionen von Windows, allerdings wünschen sich viele Benutzer einen persönlichen Bildschirmschoner der ihrem Computer eine persönliche Note verleiht. Dieser Artikel zeigt ihnen wie sie ihren Bildschirmschoner in wenigen Schritten personalisieren können.

Windows Bildschirmschoner nutzen

Je nachdem welche Windows Version auf ihrem Rechner installiert ist sind einige personalisierbare Bildschirmschoner bereits vorinstalliert. In jeder Version finden sie das Einstellungsmenü indem sie auf eine leere Stelle ihres Desktops mit der Maus rechtsklicken und anschließend „Anpassen“ (Windows Vista/7) oder Eigenschaften (Windows XP und früher) auswählen. Windows 7 bringt den Bildschirmschoner „Fotos“ mit. Nachdem sie den Bildschirmschoner im Auswahlfeld ausgewählt haben, können sie über die „Einstellungen“ Schaltfläche den Ordner mit ihren Lieblingsfotos auswählen. Stellen sie die gewünschte Zeit nachdem sich der Bildschirmschoner einstellen soll ein und klicken sie anschließend auf „Übernehmen“ und „Ok“.  Ein weiterer sehr einfach modifizierbarer Bildschirmschoner ist „3D-Text“. Hier können sie einen belieben Schriftzug erstellen und haben außerdem viele Möglichkeiten das Erscheinungsbild des Bildschirmschoners zu verändern.

Programme zur Erstellung nutzen

Sollten sie mit den bereits mitgelieferten Bildschirmschonern nicht zufrieden sein, oder falls sie eine ältere Windows Version besitzen, bieten verschiedene Programme aus dem Internet viele Möglichkeiten der Personalisierung: Ein beliebtes, kostenloses Beispiel hierfür ist das Programm „Irfanview“. Nachdem sie es heruntergeladen und installiert haben, finden sie im oberen linken Bereich einen Button namens „Slideshow“. Im nachfolgenden Menü können sie im rechten Teil ihre Lieblingsfotos auswählen und mit den darunterliegenden Schaltflächen der Liste hinzufügen bzw. sortieren. Der Rest des Fensters bietet ihnen viele Einstellungsmöglichkeiten zur weiteren Personalisierung, beispielsweise die Länge des Zeitraums in dem jedes Bild sichtbar ist, oder ob die Reihenfolge der Bilder nach dem Zufallsprinzip erfolgen soll. Die so erstellte Diashow kann mithilfe der „Starten“ Schaltfläche im oberen Bereich vor dem Speichern kontrolliert werden. Sobald alles ihren Wünschen entspricht klicken sie unten links auf „Slideshow als EXE/SCR speichern“. Bitte achten sie darauf, dass sich der Speicherort ihres neuen Bildschirmschoners im Verzeichnis „system32“ befindet, welches sie in ihrem Windows-Verzeichnis (meist C:Windows) auf ihrer Festplatte finden. Geben sie ihrem Entwurf einen Namen und speichern sie ihn ab. Wenn sie nun das nächste Mal den Auswahldialog für Bildschirmschoner öffnen, finden sie in der Liste ihren selbst erstellten Bildschirmschoner. Neben weiteren zahlreichen Programmen zur Erstellung personalisierter Bildschirmschoner gibt es im Internet zahlreiche Webseiten die unterschiedliche Bildschirmschoner zum Download anbieten. Diese lassen sich meist mit zahlreichen Optionen ganz nach ihren Wünschen gestalten. Bitte beachten sie hierbei, dass manche Bildschirmschoner auch kostenpflichtig sein können, oder Werbeeinblendungen enthalten können. So gefundene Bildschirmschoner müssen lediglich in das oben genannte Verzeichnis (system32) kopiert werden, sodass sie anschließend im Auswahlmenü verfügbar werden.

Energieverbrauch und Sicherheit

Bitte beachten sie außerdem, dass der Bildschirmschoner keine oder nur geringe Energieersparnis mit sich bringt. Im Gegenteil führen die Berechnungen des Computers während des Anzeigens meist zu erhöhtem Energieverbrauch verglichen mit dem Ausschalten des Bildschirms bei Nichtnutzung. Sollte ihr Computer öffentlich zugänglich sein können sie im Bildschirmschonermenü außerdem einen Haken vor „Anmeldeseite bei Reaktivierung“ setzen. Dies bewirkt, dass der Computer nach Beendigung des Bildschirmschoners nach dem Passwort ihres Benutzerprofils fragt bevor er den PC wieder zur Nutzung freigibt.

Wie lege ich Windows versteckte Ordner an?

Manche Daten auf dem eigenen Computer sind nicht für jedermann bestimmt. Wenn man nicht nur selbst Zugriff auf Windows hat, möchte man unter Umständen bestimmte Daten privat halten. Andere Benutzer sollen nicht nur keinen Zugriff auf diese haben, sondern diese am besten gar nicht erst sehen. Welche Möglichkeiten gibt es, Ordner so zu verstecken, dass sie wirklich unerkannt bleiben?
Die Möglichkeit des Versteckens von Ordnern und Dateien ist bereits in Windows enthalten: Ein Rechtsklick auf den Ordner oder die Datei, die man verstecken möchte, „Eigenschaften“ auswählen und einen Haken bei „Versteckt“ setzen. Wirklich effektiv ist dies aber nicht. In den Ordneroptionen von Windows kann man einstellen, dass auch versteckte Ordner und Dateien angezeigt werden sollen. Wie kann man Daten so verstecken, dass sie wirklich unauffindbar für fremde Augen sind?
Zu diesem Zweck gibt es Extra-Programme, die einen wirksamen Schutz für die eigenen Daten bieten. Das Programm „WinMend FolderHidden“ zum Beispiel integriert sich nach der Installation in das Kontextmenü. Nach der Installation muss man ein Passwort festlegen, dass man ab sofort beim Start des Programms eingeben muss. Wenn man nun einen Ordner oder eine Datei im Explorer auswählt, klickt man einfach mit der rechten Maustaste auf das Symbol und wählt im Kontextmenü „Verstecken“ aus. Die Daten sind somit nicht mehr auffindbar, weder im Explorer noch über die Suche. Auch wenn man in den Ordneroptionen sich auch versteckte Dateien und Ordner anzeigen lässt, bleiben sie unsichtbar. Um die Daten wieder anzeigen zu lassen, startet man einfach „WinMend FolderHidden“, gibt das vorher festgelegte Passwort ein und schon kann man alle Ordner und Dateien sehen, die man versteckt hat. Diese Methode ist viel sicherer als die windowseigene Funktion und eignet sich daher auch besser.
Wichtig: Das Passwort, das man nach der Installation eingibt, sollte nicht zu einfach zu erraten sein. Die Verwendung von Zahlen und Sonderzeichen sowie abwechselnde Groß- und Kleinschreibung werden empfohlen, um das Passwort wirklich sicher zu machen

Neues aus dem Hause Microsoft

Lange hat man darauf gewartet und spekuliert, wann denn endlich wieder eine neue Version des bekannten Betriebssystems auf den Markt kommt. Nun hat ein Unternehmenssprecher Licht ins Dunkle gebracht und angekündigt, dass das neue Windows 8 am 26. Oktober 2012 in den Handel kommen soll. Die wohl spektakulärste Neuerung bei der neuen Version ist wohl die angekündigte Metro Oberfläche.

Zeit für die Zukunft

Nach langer Wartezeit dürften viele eingeschworene Microsoft Fans gespannt sein, was die neuste Programmversion so alles zu bieten hat. Die PC Hersteller jedenfalls, werden wohl laut Angaben des Unternehmens schon recht früh mit der neuen Version versorgt. Denn die Auslieferung hier soll schon ab Anfang August starten. Diese Information wurde auf dem jährlichen Verkäufertreffen publiziert. Das hat auch der Gigant in der Softwarebranche erkannt und will nun mit der neuen Programmversion den All Time Klassiker zu neuer Frische verhelfen und das Betriebssystem fit für die Zukunft machen. Was sich die Macher hier genau haben einfallen lassen das ist momentan für den Nutzer noch Grauzone. Doch darf man gespannt sein, wie die Frischzellenkur ausschaut.

Windows, endlich reif für das Tablet

Mit Windows8 soll nun auch Microsoft endlich der Durchbruch in Sachen Tablet PCs gelungen sein. Denn bisher scheiterte die Software hier immer. So will Microsoft auf dem hart umkämpften Markt nicht nur mit der neuen Tablet freundlichen Metro Oberfläche punkten sondern setzt noch einen drauf. Denn mit dem Surface bringt Microsoft dann zusätzlich auch noch sein eigenes Tablet auf den Markt. Ganz nebenbei werden auch noch Intel- und ARM-Prozessorarchitekturen unterstützt. Man darf also gespannt sein, was der Herbstwind da so ganz genau von Microsoft in den Handel weht.

Tune-Up Utilities 2012

Wer mit einem Windows-System über längere Zeiträume arbeitet, der weiß, dass es kontinuierlich gesäubert werden muss. Fragmentierungen und eine überlastete Registry-Datei kosten im Systemstart wertvolle Zeit. Zusätzlich beeinträchtigen im Hintergrund laufende Programme die Betriebsleistung ohne einen nennenswerten Mehrwert für den Benutzer zu erbringen.
Um mit derartigen Zeiträubern aufzuräumen, kursieren im Internet verschiedene Software. An dieser Stelle soll nun das kostenpflichtige, aber äußerst effiziente Tune-Up Utilities (2012) vorgestellt werden.
Nach dem Erwerb und der Installation dieser Anwendung erfragt sie Benutzungsgewohnheiten des Besitzers, etwa, ob der Schwerpunkt auf der Leistung oder der graphischen Darstellung liegen soll. Somit werden individuelle Profile erstellt. Die Kriterien sind die Grundlage für die spätere Arbeit von Tune-Up und können gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt neu konfiguriert werden.
Um die Systembelastung zu reduzieren, können Programme im Hintergrund via Tune-Up deaktiviert werden. Aus eigener Erfahrung beschleunigt dies den Computer bereits merklich.
Damit das Hochfahren sauber und schnell stattfindet, kann über das Menü „Autostartprogramme deaktivieren“ die Auswahl der Programme, welche automatisch gestartet werden, reduziert werden. Aus eigener Erfahrung können ca. 30-40% der Autostartsoftware während eines späteren Zeitpunktes – oder auch nie – geöffnet werden. Die Benutzerfreundlichkeit im Vergleich zu den hauseigenen Anwendungen von Windows spricht hier Bände.
Ebenfalls effizienter als die Software aus dem Hause Gates ist die Defragmentierung, welche die Festplatte nahezu komplett aufräumt. Eine Freeware und/oder Shareware, die auch nur ähnliche Ergebnisse liefert, habe ich meines Erachtens noch nicht gefunden.
Auch die Säuberung der Registrierungsdatei läuft schnell und professionell ab.
Eine weitere Anwendung von Tune-Up ist das Finden und Vernichten von alten Verknüpfungen, die dem Benutzer das Leben nur erschweren würden. Sonstige Funktionen von TU sind etwa die Defragmentierung der Registrierungsdatei, das Löschen von alten, aber nicht mehr benötigten Sicherungen, das Überprüfen der Festplattenfunktionalität und das Anpassen der Benutzeroberfläche von Windows.
Alles in allem hat die Software nur ein Manko: den Preis. Für 39,95 € muss jeder selbst entscheiden, ob er die professionelle Variante oder die Freeware CCleaner nutzen möchte, wobei Letztere im Vergleich zu Tune-Up zwangsläufig den Kürzeren zieht.

Unlocker (32 Bit) – nie wieder „unlöschbare“ Dateien

Täglich speichern Computer-User große Mengen an verschiedenen Dateien auf ihren Rechnern. Früher oder später kommt jeder, der einen Computer sein eigen nennt, in den Genuss, „Frühjahrsputz“ auf der Festplatte machen zu müssen. Das klingt einfach? Ist es allzu oft jedoch leider nicht.

Oft wird das Löschen bestimmter Dateien von Windows nicht zugelassen, da diese Dateien und Programme noch verwendet werden oder zugriffsgeschützt sind. Der Unlocker kann hier schnell Abhilfe schaffen. Bei dem Programm handelt es sich um Freeware, die selbst nur knapp über 280 KB groß ist. Das schlank gehaltene Programm läuft auf den Betriebssystemen Windows 2000 bis Windows 7 und ist bei vielen verschiedenen Anbietern im Internet zum kostenlosen Download verfügbar. Das Programm selbst ist schnell und einfach installiert. Allerdings sollte man in den Installationsoptionen darauf achten, das Einrichten von Ebay-Shortcuts zu deaktivieren, wenn man diese nicht haben möchte. Die Programmbeschreibung auf der Homepage des Entwicklers wirkt simpel und eingängig. Der einzige Zweck der Software besteht tatsächlich darin, scheinbar Unlöschbares von der Festplatte zu entfernen.

Der Praxistest:
Der Unlocker ist aufgrund seiner kleinen Größe schnell heruntergeladen und installiert. Beim ersten Öffnen zeigt sich, dass die Software keine Schönheit ist, sondern sehr zweckmäßig gehalten. Ein Drop-down-Menü ermöglicht es, zwischen verschiedenen Optionen wie zum Beispiel „Löschen“ und „Unlock“ zu wählen, nachdem man den zu löschenden Zielordner angegeben hat. Egal, für welche dieser Optionen man sich entscheidet, das Programm tut, was es tun soll. Es löscht die Dateien, die man ausgewählt hat.

Das Fazit fällt eindeutig aus. Wenn man ein Programm benötigt, das ohne viel Aufwand Dateien löscht, die Windows sonst nicht löschen möchte, ist der Unlocker die richtige Wahl. Bei der Installation gibt es auch die Möglichkeit, den Auto-Updater zu aktivieren. Da es sich bei der beschriebenen Version um Version 1.9.1 handelt, würde ich das Aktivieren des Updaters in Hinblick auf Verbesserungen und Aktualisierungen klar empfehlen.

Windows: Conficker-Wurm immer noch gefährlich

Schon seit Jahren treibt der Conficker-Wurm sein Unwesen. Schuld sind nach der Meinung von Experten oftmals die Unternehmen selbst, welche nur über lasche Sicherheitseinrichtungen verfügen. Dabei ist ein guter Schutz gar nicht mal so teuer.

Und obwohl der Wurm über drei Jahre alt ist, gibt es aktuell keinen anderen Wurm, welcher so einen finanziellen Schaden angerichtet hat. Seit 2009 hat sich die Zahl der Infektionen in Firmennetzen um 225 Prozent gesteigert. Dies teilte Tim Rains, Manager bei Microsoft, bei der Veröffentlichtung eines neuen Sicherheitsberichts mit.

Allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2011 hat man den Wurm auf 1,7 Millionen Rechnern gefunden. Allerdings überwiegend auf Systemen mit nicht mehr aktuellen Sicherheitspatches und vorwiegend Windows XP.

Der Hauptgrund ist -wie seit Jahren üblich – zu schwache und gestohlene Passwörter. Allein durch ein sicheres Passwort könnte man die Infektionsrate um über 90 % senken. Neben „test“, „Admin“oder „admin123“ sind es zudem die leicht zu erratenden Geburtstage, welche Passwörter so gefährlich machen.

Ist der Wurm erst einmal im Netzwerk eingedrungen, fällt es ihm leicht, auch andere Rechner zu infizieren. Noch gefährlicher als der Conficker-Wurm sind nach Meinung von Microsoft allerdings zielgerichtete Angriffe gegen einzelne Computer, welche Sicherheitslücken ausnutzen (sogenannte Exploits). Neben Office werden vor allem E-Mailprogramme und Browser immer wieder mit schädlichem JavaScript-Code infiziert.

Microsoft untersuchte in letzter Zeit über 600 Millionen Rechner durch Bing und den E-Mail-Dienst Hotmail. Allein bei Hotmail wurden mehrere Milliarden E-Mails überprüft.