Kategorie-Archiv: System

Wie lege ich Windows versteckte Ordner an?

Manche Daten auf dem eigenen Computer sind nicht für jedermann bestimmt. Wenn man nicht nur selbst Zugriff auf Windows hat, möchte man unter Umständen bestimmte Daten privat halten. Andere Benutzer sollen nicht nur keinen Zugriff auf diese haben, sondern diese am besten gar nicht erst sehen. Welche Möglichkeiten gibt es, Ordner so zu verstecken, dass sie wirklich unerkannt bleiben?
Die Möglichkeit des Versteckens von Ordnern und Dateien ist bereits in Windows enthalten: Ein Rechtsklick auf den Ordner oder die Datei, die man verstecken möchte, „Eigenschaften“ auswählen und einen Haken bei „Versteckt“ setzen. Wirklich effektiv ist dies aber nicht. In den Ordneroptionen von Windows kann man einstellen, dass auch versteckte Ordner und Dateien angezeigt werden sollen. Wie kann man Daten so verstecken, dass sie wirklich unauffindbar für fremde Augen sind?
Zu diesem Zweck gibt es Extra-Programme, die einen wirksamen Schutz für die eigenen Daten bieten. Das Programm „WinMend FolderHidden“ zum Beispiel integriert sich nach der Installation in das Kontextmenü. Nach der Installation muss man ein Passwort festlegen, dass man ab sofort beim Start des Programms eingeben muss. Wenn man nun einen Ordner oder eine Datei im Explorer auswählt, klickt man einfach mit der rechten Maustaste auf das Symbol und wählt im Kontextmenü „Verstecken“ aus. Die Daten sind somit nicht mehr auffindbar, weder im Explorer noch über die Suche. Auch wenn man in den Ordneroptionen sich auch versteckte Dateien und Ordner anzeigen lässt, bleiben sie unsichtbar. Um die Daten wieder anzeigen zu lassen, startet man einfach „WinMend FolderHidden“, gibt das vorher festgelegte Passwort ein und schon kann man alle Ordner und Dateien sehen, die man versteckt hat. Diese Methode ist viel sicherer als die windowseigene Funktion und eignet sich daher auch besser.
Wichtig: Das Passwort, das man nach der Installation eingibt, sollte nicht zu einfach zu erraten sein. Die Verwendung von Zahlen und Sonderzeichen sowie abwechselnde Groß- und Kleinschreibung werden empfohlen, um das Passwort wirklich sicher zu machen

Mehrere Betriebssysteme installieren – Nutzen Sie ihren Computer optimal

Gleichzeitig zwei Betriebssysteme auf einem Computer zu installieren ist auch für Laien nicht schwer. Heute werden unterschiedliche Betriebssysteme eher in sogenannten virtuellen Maschinen installiert. Diese virtuellen Maschinen bestehen nicht aus Hardware, wie ihr Computer zuhause, sondern ausschließlich aus Software. Von einem Computer können mehrere virtuelle Maschinen betrieben werden. Es kann jedoch auch sinnvoll sein, mehrere Betriebssysteme vollständig auf seinem Computer zu installieren. Dies bringt dann Vorteile, wenn man die gesamte Kapazität seines Computers in einem Betriebssystem nutzen will. Das gilt vor allem für die vorhandene Hardware, welche in virtuelle Maschinen durch fehlende Treiber und Installation meist nicht richtig oder gar nicht funktioniert. Dies gilt oft für Grafikkarten, Eingabegeräte und externe Geräte wie Drucker oder Scanner, da diese meist spezielle Treiber benötigen.

Die Installation mehrere Betriebssysteme auf einem Computer:

Wer optimal seine Hardware in verschiedenen Betriebssystemen nutzen will, kommt um die Installation mehrere Betriebssysteme nicht herum. Dabei gilt zunächst, dass die Installation prinzipiell auf jedem PC möglich ist. Voraussetzung ist, dass die Systeme dabei entweder auf zwei Partitionen der Festplatte installiert werden oder auf zwei separaten Festplatten. Die Partitionen können zu jedem Zeitpunkt erstellt werden, zur Vereinfachung ist es jedoch sinnvoll, die Partitionen bereits vor der Installation des zweiten Betriebssystems vorzunehmen, beispielsweise bereits bei der Installation des Ersten. Für späteres Partitionieren empfiehlt es sich ein dafür vorgesehenes Programm zu verwenden, da diese ein sicheres Vorgehen garantieren und so Datenverlust verhindern. Auch unter Windows lassen sich Partitionierungen erstellen. Gehen Sie hierzu auf Schaltflächen „Start“ -> „Systemsteuerung“ -> „Verwaltung“ -> „Computerverwaltung“ -> „Datenträgerverwaltung“. In diesem Menü können Sie ihre Festplatten verwalten, sie erweitern, verkleinern und partitionieren. Haben Sie eine Partition erfolgreich angelegt, so legen Sie den Installationsdatenträger des zu installierenden Betriebssystems ein und starten Sie ihren Computer neu. Beim Booten wählen Sie die CD/DVD aus und wählen während der Installation, im entsprechenden Dialogfeld die erstellte Partition als Zieldatenträger aus. Bei Windows und Linux wird automatisch ein Bootmanager erstellt, der das Auswählen des erwünschten Betriebssystems bei jedem Start des Computers ermöglicht.

Die Installation mehrerer Betriebssysteme durch eine virtuelle Maschine:

Wer an das zweite Betriebssystem keine hohen Anforderungen bezüglich Performance oder Hardwarenutzung stellt, kann das auf einer virtuellen Maschine installieren. Dies geschieht über spezielle Software. Diese simuliert einen eigenen Computer und so ist das Betriebssystem abgeschottet. In diesem virtuellen Computer können Sie Anwendungen wie auf einem fest installierten Betriebssystem ausführen, mit Ausnahme der hardwarespezifischen Anwendungen. Auch der Austausch zwischen beiden Systemen ist möglich. Über das Netzwerk oder das Internet können auch spezielle Geräte, wie durch fehlende Treiber eingeschränkte Drucker, verwendet werden. So ist eine virtuelle Maschine durchaus für einfache Anwendungen geeignet und kann für fast alle Betriebssysteme verwendet werden.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, wer sehr hohe Ansprüche an beide Betriebssysteme stellt, kommt und eine komplette Installation beider nicht herum. Nur so lässt sich die Hardware optimal nutzen. Wer jedoch ein System zum Beispiel nur für einen bestimmten Bereich benötigt, welcher keine hohen Anforderungen an die Hardware stellt, ist mit einer virtuellen Maschine besser bedient, da diese einen zweiten Computer simuliert und eine aufwendige Installation erspart.

Microsoft hat die Nase vorn

Neuigkeiten aus San Francisco. Microsoft arbeitet an einem neuen Office Paket. Die neue Version ist für die Cloud und nicht nur für Tablet-Computer gemacht. Auf eine neue Optik und eine bedienerfreundliche Anwendung wird ebenso gebaut, das versprach Konzern-Chef Steve Ballmer.

Vereinfacht die Bedienung und verstärkt die Anbindung an Internet-Services

Der Software-Konzern Microsoft gab bei der Vorstellung von Office 2013 folgendes Versprechen ab. Die Tablet-Offensive schreitet voran. Die neue Errungenschaft lässt sich per Fingerzeig und Eingabestift bedienen, aber auch per Maus und Tastatur. Das Bürosoftware-Paket Office soll noch mehr mit sozialen Netzwerken verknüpften werden. Innerhalb von Office 2013 sollte für die Anwender Facebook und LinkedIn eine wesentliche Rolle spielen. Zudem wird eine Verbindung mit Cloud angestrebt. Damit ist von der zentralen Speicherung von Daten auf Servern im Internet die Rede. Zum Download ist die kostenlose Testversion von Microsoft schon startklar. Der tatsächliche Preis und detaillierte Einzelheiten werden erst kommenden Herbst preisgegeben.

Immer up to date

Office 2013 wird gemeinsam mit der Webanwendung Office 365 bereitgestellt. Der Online-Speicher Sky Drive wird als Schnittstelle genützt. Damit können die unterschiedlichsten Geräte, wie PC, Smartphone und Tablet per Internet auf dieselben Daten und Dateien zugreifen. SkyDrive bietet eine Synchronisierung von Dokumenten. Das Schreibprogramm Word, das Tabellenprogramm Excel, das Präsentationsprogramm Powerpoint und der Mail-Service Outlook, also alle Office-Dateien können im Büro angelegt werden und unterwegs kann weiter daran gearbeitet werden. Die aktuelle Fassung der Dateien ist immer griffbereit vorhanden. Die Cloud ist dafür verantwortlich, dass die Software der Geräte immer up to date ist. Darum geschieht das Einspielen von Updates immer automatisch. Der Konzern-Chef Steve Ballmer behauptet selbstsicher: Wir machen mutige Schritte bei Microsoft. Das kommende Betriebssystem Windows 8 wurde bereits von Microsoft auf die Bedienung der Tablet-Computer abgestimmt. Denn Smartphones und Tablet erobern den Markt. Also muss auf eine einfache Bedienung auf Nicht-PC-Geräten gebaut werden.

Neues aus dem Hause Microsoft

Lange hat man darauf gewartet und spekuliert, wann denn endlich wieder eine neue Version des bekannten Betriebssystems auf den Markt kommt. Nun hat ein Unternehmenssprecher Licht ins Dunkle gebracht und angekündigt, dass das neue Windows 8 am 26. Oktober 2012 in den Handel kommen soll. Die wohl spektakulärste Neuerung bei der neuen Version ist wohl die angekündigte Metro Oberfläche.

Zeit für die Zukunft

Nach langer Wartezeit dürften viele eingeschworene Microsoft Fans gespannt sein, was die neuste Programmversion so alles zu bieten hat. Die PC Hersteller jedenfalls, werden wohl laut Angaben des Unternehmens schon recht früh mit der neuen Version versorgt. Denn die Auslieferung hier soll schon ab Anfang August starten. Diese Information wurde auf dem jährlichen Verkäufertreffen publiziert. Das hat auch der Gigant in der Softwarebranche erkannt und will nun mit der neuen Programmversion den All Time Klassiker zu neuer Frische verhelfen und das Betriebssystem fit für die Zukunft machen. Was sich die Macher hier genau haben einfallen lassen das ist momentan für den Nutzer noch Grauzone. Doch darf man gespannt sein, wie die Frischzellenkur ausschaut.

Windows, endlich reif für das Tablet

Mit Windows8 soll nun auch Microsoft endlich der Durchbruch in Sachen Tablet PCs gelungen sein. Denn bisher scheiterte die Software hier immer. So will Microsoft auf dem hart umkämpften Markt nicht nur mit der neuen Tablet freundlichen Metro Oberfläche punkten sondern setzt noch einen drauf. Denn mit dem Surface bringt Microsoft dann zusätzlich auch noch sein eigenes Tablet auf den Markt. Ganz nebenbei werden auch noch Intel- und ARM-Prozessorarchitekturen unterstützt. Man darf also gespannt sein, was der Herbstwind da so ganz genau von Microsoft in den Handel weht.

Tune-Up Utilities 2012

Wer mit einem Windows-System über längere Zeiträume arbeitet, der weiß, dass es kontinuierlich gesäubert werden muss. Fragmentierungen und eine überlastete Registry-Datei kosten im Systemstart wertvolle Zeit. Zusätzlich beeinträchtigen im Hintergrund laufende Programme die Betriebsleistung ohne einen nennenswerten Mehrwert für den Benutzer zu erbringen.
Um mit derartigen Zeiträubern aufzuräumen, kursieren im Internet verschiedene Software. An dieser Stelle soll nun das kostenpflichtige, aber äußerst effiziente Tune-Up Utilities (2012) vorgestellt werden.
Nach dem Erwerb und der Installation dieser Anwendung erfragt sie Benutzungsgewohnheiten des Besitzers, etwa, ob der Schwerpunkt auf der Leistung oder der graphischen Darstellung liegen soll. Somit werden individuelle Profile erstellt. Die Kriterien sind die Grundlage für die spätere Arbeit von Tune-Up und können gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt neu konfiguriert werden.
Um die Systembelastung zu reduzieren, können Programme im Hintergrund via Tune-Up deaktiviert werden. Aus eigener Erfahrung beschleunigt dies den Computer bereits merklich.
Damit das Hochfahren sauber und schnell stattfindet, kann über das Menü „Autostartprogramme deaktivieren“ die Auswahl der Programme, welche automatisch gestartet werden, reduziert werden. Aus eigener Erfahrung können ca. 30-40% der Autostartsoftware während eines späteren Zeitpunktes – oder auch nie – geöffnet werden. Die Benutzerfreundlichkeit im Vergleich zu den hauseigenen Anwendungen von Windows spricht hier Bände.
Ebenfalls effizienter als die Software aus dem Hause Gates ist die Defragmentierung, welche die Festplatte nahezu komplett aufräumt. Eine Freeware und/oder Shareware, die auch nur ähnliche Ergebnisse liefert, habe ich meines Erachtens noch nicht gefunden.
Auch die Säuberung der Registrierungsdatei läuft schnell und professionell ab.
Eine weitere Anwendung von Tune-Up ist das Finden und Vernichten von alten Verknüpfungen, die dem Benutzer das Leben nur erschweren würden. Sonstige Funktionen von TU sind etwa die Defragmentierung der Registrierungsdatei, das Löschen von alten, aber nicht mehr benötigten Sicherungen, das Überprüfen der Festplattenfunktionalität und das Anpassen der Benutzeroberfläche von Windows.
Alles in allem hat die Software nur ein Manko: den Preis. Für 39,95 € muss jeder selbst entscheiden, ob er die professionelle Variante oder die Freeware CCleaner nutzen möchte, wobei Letztere im Vergleich zu Tune-Up zwangsläufig den Kürzeren zieht.

Unlocker (32 Bit) – nie wieder „unlöschbare“ Dateien

Täglich speichern Computer-User große Mengen an verschiedenen Dateien auf ihren Rechnern. Früher oder später kommt jeder, der einen Computer sein eigen nennt, in den Genuss, „Frühjahrsputz“ auf der Festplatte machen zu müssen. Das klingt einfach? Ist es allzu oft jedoch leider nicht.

Oft wird das Löschen bestimmter Dateien von Windows nicht zugelassen, da diese Dateien und Programme noch verwendet werden oder zugriffsgeschützt sind. Der Unlocker kann hier schnell Abhilfe schaffen. Bei dem Programm handelt es sich um Freeware, die selbst nur knapp über 280 KB groß ist. Das schlank gehaltene Programm läuft auf den Betriebssystemen Windows 2000 bis Windows 7 und ist bei vielen verschiedenen Anbietern im Internet zum kostenlosen Download verfügbar. Das Programm selbst ist schnell und einfach installiert. Allerdings sollte man in den Installationsoptionen darauf achten, das Einrichten von Ebay-Shortcuts zu deaktivieren, wenn man diese nicht haben möchte. Die Programmbeschreibung auf der Homepage des Entwicklers wirkt simpel und eingängig. Der einzige Zweck der Software besteht tatsächlich darin, scheinbar Unlöschbares von der Festplatte zu entfernen.

Der Praxistest:
Der Unlocker ist aufgrund seiner kleinen Größe schnell heruntergeladen und installiert. Beim ersten Öffnen zeigt sich, dass die Software keine Schönheit ist, sondern sehr zweckmäßig gehalten. Ein Drop-down-Menü ermöglicht es, zwischen verschiedenen Optionen wie zum Beispiel „Löschen“ und „Unlock“ zu wählen, nachdem man den zu löschenden Zielordner angegeben hat. Egal, für welche dieser Optionen man sich entscheidet, das Programm tut, was es tun soll. Es löscht die Dateien, die man ausgewählt hat.

Das Fazit fällt eindeutig aus. Wenn man ein Programm benötigt, das ohne viel Aufwand Dateien löscht, die Windows sonst nicht löschen möchte, ist der Unlocker die richtige Wahl. Bei der Installation gibt es auch die Möglichkeit, den Auto-Updater zu aktivieren. Da es sich bei der beschriebenen Version um Version 1.9.1 handelt, würde ich das Aktivieren des Updaters in Hinblick auf Verbesserungen und Aktualisierungen klar empfehlen.

Windows: Conficker-Wurm immer noch gefährlich

Schon seit Jahren treibt der Conficker-Wurm sein Unwesen. Schuld sind nach der Meinung von Experten oftmals die Unternehmen selbst, welche nur über lasche Sicherheitseinrichtungen verfügen. Dabei ist ein guter Schutz gar nicht mal so teuer.

Und obwohl der Wurm über drei Jahre alt ist, gibt es aktuell keinen anderen Wurm, welcher so einen finanziellen Schaden angerichtet hat. Seit 2009 hat sich die Zahl der Infektionen in Firmennetzen um 225 Prozent gesteigert. Dies teilte Tim Rains, Manager bei Microsoft, bei der Veröffentlichtung eines neuen Sicherheitsberichts mit.

Allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2011 hat man den Wurm auf 1,7 Millionen Rechnern gefunden. Allerdings überwiegend auf Systemen mit nicht mehr aktuellen Sicherheitspatches und vorwiegend Windows XP.

Der Hauptgrund ist -wie seit Jahren üblich – zu schwache und gestohlene Passwörter. Allein durch ein sicheres Passwort könnte man die Infektionsrate um über 90 % senken. Neben „test“, „Admin“oder „admin123“ sind es zudem die leicht zu erratenden Geburtstage, welche Passwörter so gefährlich machen.

Ist der Wurm erst einmal im Netzwerk eingedrungen, fällt es ihm leicht, auch andere Rechner zu infizieren. Noch gefährlicher als der Conficker-Wurm sind nach Meinung von Microsoft allerdings zielgerichtete Angriffe gegen einzelne Computer, welche Sicherheitslücken ausnutzen (sogenannte Exploits). Neben Office werden vor allem E-Mailprogramme und Browser immer wieder mit schädlichem JavaScript-Code infiziert.

Microsoft untersuchte in letzter Zeit über 600 Millionen Rechner durch Bing und den E-Mail-Dienst Hotmail. Allein bei Hotmail wurden mehrere Milliarden E-Mails überprüft.

wxWidgets sucht Entwickler und Sponsoren

Die Entwickler von wxWidgets, einer modernen C++-Bibliothek, sind aktuell auf der Suche nach Entwicklern und Sponsoren. Hintergrund von wxWidgets ist, dass Entwickler damit auf Windows, OS X und Linuxsystem entwickeln können. Dazu kommen noch zahlreiche mobile Systeme.

Mit Hilfe von wxWidgets sehen erstellte Programme immer so aus, dass das Design des erstellten Programms aussieht, als wäre es auf dem jeweiligen Betriebssystem. Möglich wird dies durch die bereitgestellten APIs der jeweiligen Betriebssystemhersteller.

Und im Vergleich zu anderen Produkten, welche es kaum schaffen, Käufer zu finden, hat wxWidgets das Problem zu viele Kunden zu haben. Denn mit dem Tagesgeschäft sind die Entwickler so beschäftigt, dass sie keine Zukunftsprojekte starten können. Darum gibt es auch noch keine Version für Android.

Sowohl im Forum, als auch in der Mailingliste wird nun unter dem Motto „wxWidgets for Android“ nach Entwicklern und Sponsoren gesucht, welche Ressourcen bereitstellen und wxWidgets auf Android portieren. Dabei erhalten die Entwickler am Ende die gespendete Summe.