Kategorie-Archiv: System

Defragmentierung – wie sie einfach und effektiv ihren Computer schneller machen

Sie fragen sich, warum Ihr Computer mit der Zeit immer langsamer wird? Die Antwort ist einfach: Dateien werden auf der Festplatte nicht optimal gespeichert und bremsen Ihr System aus. Das lässt sich jedoch mit einigen einfachen Handgriffen beheben. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Computer einfach wieder schnell machen – ohne die Anwendung von Fachwissen. Defragmentierung – wie sie einfach und effektiv ihren Computer schneller machen weiterlesen

Prozessoren für Gamer – Intel oder AMD?

Spricht man von Computerprozessoren assoziieren dies die meisten mit INTEL oder AMD. Seit langer Zeit schon kämpfen diese beiden Hersteller um die Vormachtstellung bei den Kunden. Doch nun will sich AMD auf Minimierung der Kosten fokussieren und überlässt somit INTEL den Vortritt bei den leistungsstärksten CPUs. Dadurch liegt es nun in der Hand von Intel Spielern und Gamern bedarfsgerechte Prozessoren anzubieten. Prozessoren für Gamer – Intel oder AMD? weiterlesen

Wie verbinde ich ein iPad mit einem PC?

Es gibt mindestens drei Art und Weisen, wie Sie ihr iPad mit Ihrem PC verbinden können. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Wenn Sie Ihr Gerät per WLAN verbinden möchten, ist diese kabellose Variante zwar sehr flexibel, was die Reichweite und das Kabelgewirr im Gegensatz zur Kabelvariante betrifft, allerdings sind viele Router nicht einfach zu bedienen; die Einstellung der Zugangsdaten kann einige Zeit in Anspruch nehmen und Sie viele Nerven kosten. Einfacher und unter Beibehaltung der Vorteil der kabellosen Verbindung wäre die Möglichkeit, Ihr iPad per Bluetooth zu verbinden. Größter Nachteil dabei: Ihr PC benötigt einen Bluetooth-Empfänger. Diese sind nicht sehr oft fest in den Geräten verbaut, man kann sich aber einen Bluetooth Stick kaufen, der per USB – ähnlich einem USB-Stick – angeschlossen wird. Dieser Artikel hier soll Ihnen die Verbindung per Kabel näher erläutern:

Sie benötigen nichts anderes als Ihr iPad, den PC und das USB-Kabel, das Sie in der Verpackung Ihres iPads finden.

Im ersten Schritt fahren Sie nun Ihren Rechner hoch und starten Sie Ihren Tablet-PC. Sobald Sie in Windows sind, können Sie die Apple-Software iTunes starten. Falls Sie diese noch nicht installiert haben, holen Sie dies nun nach. Einen kostenlosen Download finden Sie auf der Internetseite des Herstellers. Starten Sie anschließend das Programm.

Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal, also direkt nach dem Kauf, angeschaltet haben, wird es sie bitten, mit ihm eine Verbindung zu Ihrem PC herzustellen. Um dies zu erreichen, verbinden Sie ihr iPad und einen freien USB-Platz Ihres Rechners mit dem beiliegenden USB-Kabel.

iTunes sollte nun automatisch erfassen, dass Sie ein iPad angeschlossen haben und es wird Sie auffordern, Ihren Tablet-PC mit dieser installierten Softwareversion von iTunes zu verbinden. Sobald Sie dieser Aufforderung durch einen Klick auf den bestätigenden Button nachkommen, wird ihr Gerät aktiviert und Sie können es von nun an mit all seinen Funktionen ausgiebig nutzen!

Sie sollten allerdings nach diesem ersten Aktivieren auch viele weitere Male eine Verbindung von Ihrem iPad und iTunes herstellen (was natürlich nicht nur an einem PC funktioniert, sondern auch an einem Apple-Rechner).

Einerseits können Sie, sobald Sie ihr Gerät mit iTunes verbunden haben, automatisch nach Updates Ihrer Gerätesoftware suchen lassen und diese auch sofort auf dem iPad installieren. Seit Ihrem letzten Suchlauf können Sicherheitslücken bekannt worden sein, die mittlerweile von den Programmieren behoben worden sind.

Wenn Sie wichtige Daten auf Ihrem iPad gesichert haben – seien es Textdokumente oder gekaufte Medienformate bis hin zu für Sie persönlich unschätzbar wichtigen Fotografien oder Videos Ihrer Mitmenschen – sollten Sie diese in regelmäßigen Abständen sichern. Denken Sie an den möglichen Fall eines Diebstahls oder dem unerwarteten Eintritt eines Unfalls mit der Folge des Geräte-Defekts! iTunes kann, wenn Sie es mit Ihrem iPad verbinden, ein Backup Ihrer Daten erstellen, das Sie später problemlos wieder auf ein Gerät aufspielen können.

Falls Sie über ein langsames WLAN-Gerät verfügen oder zeitweise mit einem Ausfall desselben zu kämpfen haben, können Sie mittels der Kabelverbindung auf einfache und schnelle Art und Weise weiterhin Ihre Daten, Applikationen oder Medienprodukte auf Ihr iPad laden!

Falls Sie Ihr iPad zwar mit einem PC verbinden wollen, dabei aber den Inhalt direkt auf dem Bildschirm oder mittels Beamer an der Wand sehen wollen, können Sie Ihr Gerät mit einem HDMI-Kabel – oder bei älteren Geräten mittels einem VGA oder Composite-Steckers – anschließen und zum Beispiel per Keynote Präsentationen halten.

USB 3.0 – Unterschiede und Verbesserungen zu 2.0

Grundlagen – Was ist ein USB-Anschluss

Universal Serial Bus (USB) ist ein System zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten, das im Laufe der Zeit weiter entwickelt wurde. Zwischen den USB-Versionen gibt es zum Teil sehr große Unterschiede, was die Geschwindigkeit angeht. Während USB 1.0 eine Datenrate von 12MBit/s hatte wurde diese bei USB 2.0 auf 480MBit/s erhöht. In der Version 3.0, die 2008 vorgestellt wurde ist es den Entwicklern gelungen die Datenrate zu verzehnfachen, wodurch auf die immer größer werdenden Datenmengen reagiert wurde. Auf die Unterschiede zwischen dem USB 2.0 und dem USB 3.0 Standard wird im Folgenden kurz eingegangen.

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Wie kann ich meine Internetgeschwindigkeit testen und wer bietet diesen Service an?

Das Internet bietet heute vielfältige Möglichkeiten, gegen Bezahlung Videos oder Musik zu streamen. Damit der Benutzer dies auch wirklich genießen kann, ist eine Mindestgeschwindigkeit der Internetverbindung notwendig. Falls diese nicht ausreicht, wird einem der Film- oder Hörgenuss schnell vermiest.

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Bundespolizeivirus – was hat es damit auf sich?

Eine neue kriminelle Qualität

Die Vorstellung, dass fremde Personen die Kontrolle über den eigenen PC erlangen könnten dürfte die Horrorvorstellung für jeden Computernutzer sein. Da sich Viren und Trojaner allerdings immer schneller weiterentwickeln als Antivirensoftware ist niemand gänzlich gegen einen Angriff von außen geschützt. Eine besonders perfide Art und Weise Computernutzer zur Verzweiflung zu treiben haben die Entwickler des sogenannten Bundespolizeivirus an den Tag gelegt – er späht nicht nur den Computer seines Opfers aus, sondern erpresst den Nutzer und will ihn zwingen Geld dafür zu bezahlen den infizierten Computer wieder freizugeben. Die Verbreitungswege dieses Trojaners sind vielfältig und reichen von infizierten Emails zu verseuchten Webseiten, bei denen er sich im Hintergrund ohne zutun des Nutzers installieren kann.

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Windows Passwort wiederherstellen mit Stellar Phoenix

Eine umfassende Datenrettung für den Mac und für Windows gelingt mit Stellar Phoenix Windows Password Recovery, angeboten von dem Datenrettungsunternehmen Stellar Phoenix. Es ist die schnelle Sofort-Hilfe bei einem Daten-Gau. In den deutschsprachigen Handel kamen die neuen Produkte durch den Partner des Unternehmens Avanquest.

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Datenrettung – wichtig für Privat und Gewerbe

Lange vorbei die Zeiten, in denen alles noch per Schreibmaschine auf Papier gebracht und Fotos entwickelt und nicht ausgedruckt wurden. So schnell die Entwicklung auch voranschreitet, einen kleinen Haken gibt es da. Auch Festplatten sind nicht für die Ewigkeit geschaffen und können ihren Dienst quittieren, meist zum ungünstigsten aller Zeitpunkte. Im privaten Bereich können wichtige Dokumente, E-Mails, die durch POP3 auf dem PC gespeichert wurden oder die Erinnerungsfotos von Oma´s Geburtstag sehr schnell und ungewollt abhanden kommen. Aus unternehmerischer Sicht sind solche Verluste eine kleine Tragödie, wenn wichtige und sensible Daten verlorengehen. Ist es für eine Sicherung bereits zu spät, kann im besten Fall noch eine Software oder ein Verfahren der Datenrettung helfen. Datenrettung – wichtig für Privat und Gewerbe weiterlesen

Bildschirmschoner selber gestalten? – So geht’s!

Bildschirmschoner existieren seit den frühen Versionen von Windows, allerdings wünschen sich viele Benutzer einen persönlichen Bildschirmschoner der ihrem Computer eine persönliche Note verleiht. Dieser Artikel zeigt ihnen wie sie ihren Bildschirmschoner in wenigen Schritten personalisieren können.

Windows Bildschirmschoner nutzen

Je nachdem welche Windows Version auf ihrem Rechner installiert ist sind einige personalisierbare Bildschirmschoner bereits vorinstalliert. In jeder Version finden sie das Einstellungsmenü indem sie auf eine leere Stelle ihres Desktops mit der Maus rechtsklicken und anschließend „Anpassen“ (Windows Vista/7) oder Eigenschaften (Windows XP und früher) auswählen. Windows 7 bringt den Bildschirmschoner „Fotos“ mit. Nachdem sie den Bildschirmschoner im Auswahlfeld ausgewählt haben, können sie über die „Einstellungen“ Schaltfläche den Ordner mit ihren Lieblingsfotos auswählen. Stellen sie die gewünschte Zeit nachdem sich der Bildschirmschoner einstellen soll ein und klicken sie anschließend auf „Übernehmen“ und „Ok“.  Ein weiterer sehr einfach modifizierbarer Bildschirmschoner ist „3D-Text“. Hier können sie einen belieben Schriftzug erstellen und haben außerdem viele Möglichkeiten das Erscheinungsbild des Bildschirmschoners zu verändern.

Programme zur Erstellung nutzen

Sollten sie mit den bereits mitgelieferten Bildschirmschonern nicht zufrieden sein, oder falls sie eine ältere Windows Version besitzen, bieten verschiedene Programme aus dem Internet viele Möglichkeiten der Personalisierung: Ein beliebtes, kostenloses Beispiel hierfür ist das Programm „Irfanview“. Nachdem sie es heruntergeladen und installiert haben, finden sie im oberen linken Bereich einen Button namens „Slideshow“. Im nachfolgenden Menü können sie im rechten Teil ihre Lieblingsfotos auswählen und mit den darunterliegenden Schaltflächen der Liste hinzufügen bzw. sortieren. Der Rest des Fensters bietet ihnen viele Einstellungsmöglichkeiten zur weiteren Personalisierung, beispielsweise die Länge des Zeitraums in dem jedes Bild sichtbar ist, oder ob die Reihenfolge der Bilder nach dem Zufallsprinzip erfolgen soll. Die so erstellte Diashow kann mithilfe der „Starten“ Schaltfläche im oberen Bereich vor dem Speichern kontrolliert werden. Sobald alles ihren Wünschen entspricht klicken sie unten links auf „Slideshow als EXE/SCR speichern“. Bitte achten sie darauf, dass sich der Speicherort ihres neuen Bildschirmschoners im Verzeichnis „system32“ befindet, welches sie in ihrem Windows-Verzeichnis (meist C:Windows) auf ihrer Festplatte finden. Geben sie ihrem Entwurf einen Namen und speichern sie ihn ab. Wenn sie nun das nächste Mal den Auswahldialog für Bildschirmschoner öffnen, finden sie in der Liste ihren selbst erstellten Bildschirmschoner. Neben weiteren zahlreichen Programmen zur Erstellung personalisierter Bildschirmschoner gibt es im Internet zahlreiche Webseiten die unterschiedliche Bildschirmschoner zum Download anbieten. Diese lassen sich meist mit zahlreichen Optionen ganz nach ihren Wünschen gestalten. Bitte beachten sie hierbei, dass manche Bildschirmschoner auch kostenpflichtig sein können, oder Werbeeinblendungen enthalten können. So gefundene Bildschirmschoner müssen lediglich in das oben genannte Verzeichnis (system32) kopiert werden, sodass sie anschließend im Auswahlmenü verfügbar werden.

Energieverbrauch und Sicherheit

Bitte beachten sie außerdem, dass der Bildschirmschoner keine oder nur geringe Energieersparnis mit sich bringt. Im Gegenteil führen die Berechnungen des Computers während des Anzeigens meist zu erhöhtem Energieverbrauch verglichen mit dem Ausschalten des Bildschirms bei Nichtnutzung. Sollte ihr Computer öffentlich zugänglich sein können sie im Bildschirmschonermenü außerdem einen Haken vor „Anmeldeseite bei Reaktivierung“ setzen. Dies bewirkt, dass der Computer nach Beendigung des Bildschirmschoners nach dem Passwort ihres Benutzerprofils fragt bevor er den PC wieder zur Nutzung freigibt.

Mac und Viren – worauf man achten sollte

Seit Jahr und Tag ist in Computer-affinen bekannt, dass die Virengefahr für den Mac deutlich geringer ist, als bei der Windows Konkurrenz. Apple behauptet sogar, ein Antivirenprogramm überflüssig ist, da die Sicherheit des Betriebssystems mittlerweile hoch genug ist, um weiteren Schutz unnötig zu machen. Doch die Mac-Nutzer sollten in Erinnerung behalten, dass auch für ihre Rechner ein ernstzunehmendes Gefahrenpotenzial besteht. Es ist daher auch hier dringend notwendig einen aktiven Virenschutz zu installieren. Im folgenden wird dargestellt, wie sie sich am besten schützen.

Das Gefahrenpotenzial sich mit Computer-Viren zu infizieren ist bei einem Mac genauso vorhanden wie bei einem Windows Computer. Zwar gibt es für das Mac Betriebssystem deutlich weniger Viren, doch wer regelmäßig Daten austauscht läuft dennoch Gefahr einen Virus einzufangen. Wer sich fragt, warum es so viel weniger Viren für Mac gibt, findet die Antwort auf diese Frage bei der Betrachtung der Marktanteile. Windows dominiert nach wie vor den Computermarkt, daher kann sich ein Virus der das Windows Betriebssystem angreift deutlich schneller verbreiten. Die Arbeit die der Hacker in die Programmierung steckt entfaltet also bei Windows schlicht eine höhere Wirkung als bei Mac, das macht das programmieren von Viren für Mac unattraktiver – sehr zur Freude der Mac-Nutzer.

Hinzu kommt, dass in den meisten Banken, Versicherungen und Großunternehmen nach wie vor Windows als Betriebssystem genutzt wird. Mac hingegen wird eher in der Kreativszene beruflich genutzt. Kriminelle Hacker können mit Viren für das Windows Betriebssystem also deutlich systemkritischere Computer angreifen. Zudem bieten die Daten von Großbetrieben, Banken, et cetera, eine deutlich reizvollere Beute, als zum Beispiel die Skizzen eines Designstudios in Kreuzberg, Berlin. Daher hat sich die Virenszene für diesen Bereich hin optimiert.

Daher ist es auch nicht unbedingt nötig, einen aktiven Virenschutz auf einem Mac zu installieren. Wenn sie jedoch häufig Daten austauschen (z.B. im universitären Kontext, oder bei der Arbeit in einer großen Firma), lohnt es sich ein Virensystem zu installieren. Besonders gefährdet ist ihr Mac-System, wenn sie regelmäßig Daten zwischen Windows und Mac austauschen.

Zum einen wird so der Mac vor eventuellen Infektionen geschützt und es können ohne weitere Sorgen Daten austauschen; zum anderen wird verhindert, dass der Mac Viren, die für Windows programmiert wurden, von einem Windows Nutzer zum nächsten weitergeben kann. Der Mac würde dann zwar keinen Schaden beziehen, aber die Windows-Nutzer im Umfeld des Mac wären bald infiziert.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sie früher oder später einen Windows-Virus auf ihrem Mac tragen ist sehr hoch. Daher lohnt sich die Anschaffung eines aktiven Virenscanners schon alleine deshalb, um nicht zur Verbreitung von Windows Viren beizutragen, auch wenn diese für den Mac keine Auswirkungen haben würden.

Hinzu kommt, dass es sehr einfach ist ein kostenloses Virenschutzprogramm auf ihrem Mac zu installieren. Es stehen hierzu eine Reihe verschiedener Freeware Produkte im Macstore zum Download bereit. Die beiden beliebtesten und bekanntesten frei erhältlichen Virenprogramme sind ClamxAV und Virus Barrier. Beide Programme erkennen sowohl Mac-Viren, als auch Windows-Viren und verhindert so, dass sie ungewollt Viren an Ihre Kollegen und Freunde weiterreichen. Daher empfiehlt es sich unbedingt eines dieser Programme auf ihrem Mac laufen zu lassen.