Kategorie-Archiv: Smartphone

Wie verbinde ich ein iPad mit einem PC?

Es gibt mindestens drei Art und Weisen, wie Sie ihr iPad mit Ihrem PC verbinden können. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Wenn Sie Ihr Gerät per WLAN verbinden möchten, ist diese kabellose Variante zwar sehr flexibel, was die Reichweite und das Kabelgewirr im Gegensatz zur Kabelvariante betrifft, allerdings sind viele Router nicht einfach zu bedienen; die Einstellung der Zugangsdaten kann einige Zeit in Anspruch nehmen und Sie viele Nerven kosten. Einfacher und unter Beibehaltung der Vorteil der kabellosen Verbindung wäre die Möglichkeit, Ihr iPad per Bluetooth zu verbinden. Größter Nachteil dabei: Ihr PC benötigt einen Bluetooth-Empfänger. Diese sind nicht sehr oft fest in den Geräten verbaut, man kann sich aber einen Bluetooth Stick kaufen, der per USB – ähnlich einem USB-Stick – angeschlossen wird. Dieser Artikel hier soll Ihnen die Verbindung per Kabel näher erläutern:

Sie benötigen nichts anderes als Ihr iPad, den PC und das USB-Kabel, das Sie in der Verpackung Ihres iPads finden.

Im ersten Schritt fahren Sie nun Ihren Rechner hoch und starten Sie Ihren Tablet-PC. Sobald Sie in Windows sind, können Sie die Apple-Software iTunes starten. Falls Sie diese noch nicht installiert haben, holen Sie dies nun nach. Einen kostenlosen Download finden Sie auf der Internetseite des Herstellers. Starten Sie anschließend das Programm.

Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal, also direkt nach dem Kauf, angeschaltet haben, wird es sie bitten, mit ihm eine Verbindung zu Ihrem PC herzustellen. Um dies zu erreichen, verbinden Sie ihr iPad und einen freien USB-Platz Ihres Rechners mit dem beiliegenden USB-Kabel.

iTunes sollte nun automatisch erfassen, dass Sie ein iPad angeschlossen haben und es wird Sie auffordern, Ihren Tablet-PC mit dieser installierten Softwareversion von iTunes zu verbinden. Sobald Sie dieser Aufforderung durch einen Klick auf den bestätigenden Button nachkommen, wird ihr Gerät aktiviert und Sie können es von nun an mit all seinen Funktionen ausgiebig nutzen!

Sie sollten allerdings nach diesem ersten Aktivieren auch viele weitere Male eine Verbindung von Ihrem iPad und iTunes herstellen (was natürlich nicht nur an einem PC funktioniert, sondern auch an einem Apple-Rechner).

Einerseits können Sie, sobald Sie ihr Gerät mit iTunes verbunden haben, automatisch nach Updates Ihrer Gerätesoftware suchen lassen und diese auch sofort auf dem iPad installieren. Seit Ihrem letzten Suchlauf können Sicherheitslücken bekannt worden sein, die mittlerweile von den Programmieren behoben worden sind.

Wenn Sie wichtige Daten auf Ihrem iPad gesichert haben – seien es Textdokumente oder gekaufte Medienformate bis hin zu für Sie persönlich unschätzbar wichtigen Fotografien oder Videos Ihrer Mitmenschen – sollten Sie diese in regelmäßigen Abständen sichern. Denken Sie an den möglichen Fall eines Diebstahls oder dem unerwarteten Eintritt eines Unfalls mit der Folge des Geräte-Defekts! iTunes kann, wenn Sie es mit Ihrem iPad verbinden, ein Backup Ihrer Daten erstellen, das Sie später problemlos wieder auf ein Gerät aufspielen können.

Falls Sie über ein langsames WLAN-Gerät verfügen oder zeitweise mit einem Ausfall desselben zu kämpfen haben, können Sie mittels der Kabelverbindung auf einfache und schnelle Art und Weise weiterhin Ihre Daten, Applikationen oder Medienprodukte auf Ihr iPad laden!

Falls Sie Ihr iPad zwar mit einem PC verbinden wollen, dabei aber den Inhalt direkt auf dem Bildschirm oder mittels Beamer an der Wand sehen wollen, können Sie Ihr Gerät mit einem HDMI-Kabel – oder bei älteren Geräten mittels einem VGA oder Composite-Steckers – anschließen und zum Beispiel per Keynote Präsentationen halten.

Mit der passenden SEO Applikation rechtzeitig reagieren

Außer Frage steht gegenwärtig, dass das Internet einen Großteil des modernen Lebens einnimmt. Wir treffen unsere Freunde auf Internetportalen, kaufen in eCommerce-Stores und buchen unseren Urlaub online. Das Telefon hat in seiner ursprünglichen Bedeutung fast schon ausgedient, es wird gechattet, geskypt und gestreamt. Die schöne neue Cyberwelt ist aber nicht nur bunt und verlockend, sondern auch riesengroß. Unternehmen buhlen um die Gunst der Nutzer und müssen lernen, sich auf diesem virtuellen Weltmarkt zu positionieren. Das moderne Internet mit all seinen Verbreitungsformen dient nicht nur als Absatzmarkt, sondern auch als riesige Werbeplattform.

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WhatsApp für PC – wie es funktioniert!

Seit einiger Zeit erobert die plattformübergreifende mobile Nachrichten-App WhatsApp Messenger die Smartphones dieser Welt – und das auch noch kostenlos, da WhatsApp Messenger denselben Datentarif nutzt, der auch für das mobile Surfen und für E-Mails angewendet wird. So kann jeder in Chatrooms mit Freunden in Kontakt bleiben, Gruppen erstellen und unbegrenzt Bilder-, Video- und Audiodateien zuschicken. Jetzt kann WhatsApp auch kostenlos vom PC aus genutzt werden. Folgen Sie unserer Anleitung, wie Sie den Gratis-Messenger auf dem PC nutzen können.

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Eine neue Art „Anzustupsen“


Facebook bringt mehr Privatsphäre ins Leben durch die neue Facebook-App „Poke“

Facebook ist eines der meist benutzten und öffentlichen sozialen Netzwerke im Internet. Mehr als  Milliarden Mitglieder kommunizieren und teilen ihre persönlichen Daten über Facebook. Aber durch dieses naive Handeln der Veröffentlichung eigener Privatsphäre werden die riskanten Nachteile des Datenschutzes vernachlässigt, die diese Webseite mit sich bringt.

Daher hat Facebook eine weitere Applikation im Apple Store freigegeben, die für mehr Privatsphäre helfen soll. Die neue App „Poke“ ist für das IPhone 5 und der Version iOS 5.1 optimiert und gibt die Möglichkeit, andere Freunde „anzustupsen“, Nachrichten zu hinterlassen oder Fotos und Videos zu verschicken. Sie können somit lustige Momentaufnahmen oder seriöse Informationen versenden, die ihren Vorteil der Privatsphäre mit sich tragen.

Der Trick liegt darin, dass Sie ihrem Empfänger nur eine begrenzte Zeit erlauben, diese Nachrichten zu lesen, da diese sich automatisch von selbst aus dessen Nachrichteneingang löschen. Sie können ein Zeitlimit von entweder 1, 3, 5 oder 10 Sekunden einrichten und  demnach sogar zur optimalen Sicherheit erfahren, ob ihr Empfänger im Nachhinein einen „Screenshot“ angefertigt hat oder nicht. Zudem kann man den eigenen Aufenthaltsort noch dazu mit angeben.

Diese neuen Funktionen sollen Ihnen mehr Privatsphäre erlauben und damit sich auch sicherer beim direkten Datentausch mit anderen Konsumenten zu fühlen. Jedoch sollte man nicht davon ausgehen, dass Nachrichten zwar direkt gelöscht werden, aber dennoch in anderer Form gespeichert werden könnten. „Poke“ kann daher nicht garantieren, dass Ihre gesendeten Daten vom dem Empfänger als Abbild durch ein Handy abfotografiert oder mit mehreren Lesern gleichzeitig geteilt wird. Sie sollten sich genauestens überlegen, welche Daten sie mit wem versenden wollen.

Was viele jedoch nicht wissen, dass es schon bereits eine ähnliche App namens „Snapchat“ gibt, mit der Facebook sich in die direkte Konkurrenz tritt.

Wenn Sie gerne einmal Lust haben  auf diese  Art  zu kommunizieren, sollten sie unbedingt die neue Facebook-App „Poke“ ausprobieren. Facebook Poke ist kostenlos im Apple Store erhältlich und bald auch die Version für Android-Smartphones.  Besonders Facebook-Nutzer sollten sich diesen Spaß nicht entgehen lassen, Nachrichten auf dem Display des Empfängers wie eine tickende Zeitbombe selbst zerstören zu lassen.