Kategorie-Archiv: Anti-Virus

Prism, Überwachung und die Whistleblower – Jetzt die richtige Sicherheitssoftware finden

Das Internet stand im Jahr 2013 im Zeichen der Überwachung. Dass Großunternehmen wie Google und Facebook unsere Daten sammeln, scannen und filtern war vielen von uns bekannt. Dass aber auch Regierungen weltweit in riesengroßem Ausmaß Daten sammeln und speichern, ist den meisten von uns erst durch den Whistleblower Edward Snowden klar geworden. Prism, Überwachung und die Whistleblower – Jetzt die richtige Sicherheitssoftware finden weiterlesen

Website-Monitoring und Malwareprüfung mit Dr. Malware

Wer heutzutage eine Website erstellen möchte muss nicht zwingend CSS oder HTML Kenntnisse mitbringen. Das Einrichten geht mit den Tools diverser Web-Hoster heutzutage fast wie von selbst und sehr einfach.  Durch die leichte Handhabung wird mit wenigen Klicks aus Bausteinen eine komplette Website aufgebaut. Leider wird dabei häufig ein wichtiger Punkt vergessen: die Überwachung der eigenen Website.

Dr. Malware bietet für diesen Punkt kompetente Hilfe. Mit einem Malwarecheck und diversen Monitoring-Tools für die eigene Domain scheint die Software auf den ersten Blick ein optimales Tool für Blog-Besitzer und Web-Administratoren. Ein Eindruck, der sich auch bei weiterer Verwendung bestätigt. Bei Dr. Malware hat der Nutzer die Wahl zwischen vier verschiedenen Paketen mit jeweils differierenden Scanintervallen. Inwiefern sich die kostenlose Version lohnt und was für einen Vorteil die kostenpflichtigen Tarife dem Anwender bringen, zeigt der folgende Erfahrungsbericht.

Anmeldung

  1. Um sich bei Dr. Malware anzumelden, klicken Sie einfach auf „Jetzt Anmelden“ oder den entsprechenden Button unter der gewünschten Tarifgruppe im unteren Drittel der Seite.
  2. Überprüfen Sie im folgenden Fenster die dargestellten Angaben und klicken Sie auf „Weiter“.
  3. Geben Sie Ihre Mail-Adresse und ein beliebiges Passwort mit mindestens 5 Zeichen an und klicken Sie auf „Weiter“. Dabei empfiehlt sich ein längeres Passwort aus Gründen der Sicherheit zu wählen.
  4. Füllen Sie das Formular komplett aus und achten Sie dabei auf Pflichtfelder (*). Klicken Sie anschließend auf „Weiter“.
  5. Überprüfen Sie Ihre Angaben und klicken Sie ein letztes Mal auf „Weiter“.
  6. Um Ihr Konto zu aktivieren erhalten Sie einen Aktivierungslink in der angegebenen E-Mail Adresse, welche Sie durch ein Anklicken freischalten oder, welche Sie in Ihren Browser kopieren.
  7. Sie können sich nun auf http://www.dr-malware.de mit Ihren Daten einloggen.Anmeldung

Free Package

Das kostenlose Package lässt sich, wie alle kostenpflichtigen Tarife, gleich bei der Anmeldung auswählen und umfasst ein Scanintervall von 14 Tagen bei maximal einer Domain. Wer sich einen ersten Eindruck von dem Funktionsumfang des Web-Services verschaffen möchte, kann sich bequem mit einer Mail-Adresse und einem Passwort anmelden, ohne weitere Angaben tätigen zu müssen wie es bei vielen anderen Web-Services der Fall ist. Der Funktionsumfang ist dabei der gleiche wie bei den anderen Paketen. Findet man Gefallen an Dr. Malware lässt sich jederzeit mit wenigen Klicks ein weiteres Domain-Monitoring hinzubuchen.

Oberfläche und Funktionsumfang

Hat man sich einmal angemeldet und sein Konto über einen Link aktiviert, so öffnet sich beim Betreten der Website das sogenannte Dashboard, welches alle wichtigen Informationen und Meldungen zu den eigenen Domains auflistet. In der Menüleiste lassen sich zusätzlich zum Dashboard per Schnellzugriff die wichtigsten Tools aufrufen, wozu die Crawlerstatistik, die Domainüberwachung, wichtige Meldungen und Informationen, sowie weitere Einstellungen gehören.

Dashboard

Die Crawlerstatistik

In der Crawlerstatistik werden die Zugriffe auf die Domains sowie deren Ladezeiten protokolliert. Jede Domain wird durch einen eigenen Graphen dargestellt, welcher einen schnellen Überblick über Zugriffe und Geschwindigkeit der Website bietet.

Die Domainübersicht

Sowohl im Dashboard als auch unter dem Reiter Domains findet sich eine Auflistung der eingetragenen Websites. Will man sichergehen, dass die eigene Website in der Crawlerstatistik abgebildet und mit der Malware-Blacklist abgeglichen wird, muss man sich mittels eines HTML-Codes als Inhaber der Website verifizieren. Die Handhabung ist schnell und einfach und dürfte auch für Neulinge kein Problem darstellen. Die Domainübersicht lässt sich sowohl direkt über das Dashboard, wie auch unter dem Reiter „Domains“ aufrufen. Um eine Domain hinzuzufügen, kann man mit Klick auf den Button „Domain hinzufügen“ eine weitere Website in die Liste aufnehmen. Mit Hilfe der Lupe in der Tabelle lassen sich nun alle Infos zur Verifizierung aufrufen. Neben der IP-Adresse finden sich hier auch Möglichkeiten zur Benachrichtigung für den Fall einer wichtigen Mitteilung wie etwa dem Fund von Malware. Hierbei kann der Anwender zwischen verschiedenen Benachrichtigungsmöglichkeiten wie der SMS oder der Mail wählen, sofern die Website erfolgreich verifiziert wurde. Um die Verifizierung beziehungsweise die Integration des HTML-Codes durchzuführen, genügt ein Klick auf den Button „Domain jetzt prüfen“. Folgt man den Anweisungen sollte es nicht lange dauern und die neue Domain ist erfolgreich in die Liste der zu scannenden Websites aufgenommen.

Domains

Tarifübersicht

Bei der Software befindet sich unten Links bei allen Reitern die Tarifübersicht. Durch die stetige Einbindung der Informationen zu Scanintervall, Domainanzahl und möglichen Upgrades, kann jederzeit zwischen den einzelnen Tarifen gewechselt werden. Beachten sollte man hierbei natürlich Rechnungsversand und Laufzeit. So wird grundsätzlich, und anders als bei einigen anderen Anbietern vergleichbarer Anwendungen, eine Rechnung per Mail rausgeschickt, was das Vertrauen der Firma zu den Kunden widerspiegelt. Ein Tarifwechsel lässt sich ebenfalls schnell durchführen, da man 14 Tage vor Ende der jeweils aktuellen Tariflaufzeit diesen beantragen kann. Der Tarifwechsel tritt dann bereits zu Beginn des nächsten Monats in Kraft.

Einstellungen

Einstellungen

Der Reiter „Einstellungen“ bietet eine Übersicht über die wichtigsten Einstellungs-Tools. Die Tabelle „Mein aktueller Tarif“ liefert Informationen zum gewählten Domainscan-Packet. Neben dem eigentlichen Tarif-Namen stehen die wichtigen Angaben der Maximalanzahl zu überprüfender Domains und die Anzahl bereits verwendeter Domains. Für rechenfaule Menschen gibt es daneben noch einmal kompakt die Anzahl freier Domains. „Mein aktueller Tarif“ ist damit ein einfaches, aber wichtiges Übersichtstool über laufende Tarife und Scanintervalle.

Gleich unter diesem Reiter befindet sich die „Tarifauswahl“. Sollte die Anzahl der Domains nicht ausreichen oder die Scannintervalle zu groß sein, so lässt sich hier bequem zwischen den verschiedenen Tarifen hin und her wechseln. Mit einer Bestätigung der Widerrufsbelehrung und einem Klick auf den Button „Kaufen“ lässt sich so schnell das persönliche Scannvolumen erhöhen.

Ein weiterer Teil des Einstellungsmenüs ist der Reiter „Meine Daten“, der alle Infos zur eigenen Person umfasst. Hier lässt sich sowohl die Mail-Adresse wie auch das Passwort blitzschnell ändern, eine neue Rechnungsadresse eintragen oder eine Fax-Adresse hinzufügen. Mit einem Klick auf „Speichern“ werden die neuen Angaben übernommen. So kann man sicher gehen, dass die Rechnungen auch stets bei der richtigen Adresse ankommen.

Den letzten Reiter bildet das Menü „Partnerprogramm“,  hinter dem sich die attraktive Möglichkeit verbirgt als Kunde weitere Kunden zu werben und mit diesem Schritt Geld zu verdienen. Wer von Dr. Malware überzeugt ist, kann auf diese Weise die Kosten für das eigene Abonnement zurückschrauben und die eigene Erfahrung mit anderen teilen. Eine Klick- und Umsatzübersicht fasst jeweils die wichtigsten Informationen zur Neukundenakquise zusammen und zeigt die prozentuale Beteiligung an dem entsprechenden Erlös von Dr. Malware an.

Als letzten Reiter in dieser Software findet man am Ende dieses Einstellungsmenüs noch ein Feedback-Fenster über das man direkt mit den Mitarbeitern von Dr. Malware in Kontakt treten und ohne große Umwege die eigene Meinung, aber auch Wünsche äußern kann.

Nachrichten

Fazit

Dr. Malware ist eine Anwendung, welche sowohl für Firmen als auch für den privaten Bereich geeignet ist. Ob Filialwebsite oder persönlicher Blog, Vorsorge und Sicherheit ist alles und so lohnt sich in jedem Fall ein Blick zur kostenlosen Version. Mit der Limitierung von Domaineinträgen und Scans ist diese auf Dauer zwar nicht optimal, bietet dafür aber einen guten und günstigen Einblick in die Funktionsweise von Dr. Malware. Der Nutzer hat dabei durch die verschiedenen Funktionen und die einfach Handhabung eine gute Anwendung für das Website-Monitoring und die Malewareprüfung.

avast! Antivirus

Da mit dem Siegeszug des Internets der Verbraucher durch die Verbreitung von Viren und Würmern immer mehr zunahm – und immer noch zunimmt – will ich euch nun einen kurzen Überblick über ein weiteres hilfreiches Virentool geben.

Warum ich der Meinung bin, dass diese Antivirensoftware leistungsfähig ist?

Die Antwort lautet: Eigenerfahrung. Mit dem Schreiben dieser Zeilen befindet sich avast! Antivirus seit nunmehr 2 Jahren auf meinem Rechner und beerbte so Avira Antivir, wobei ich avast – wie auch Avira zuvor – lediglich als Freeversion nutze und eventuell fehlende Komponenten im Vergleich zur Pro-Version „Avast Internet Security“ durch mehrere, kleine Freewareprogramme ersetze.
Die Installation von avast! erweist sich selbst für unerfahrene Anwender als kein Hindernis. Wird die Software gestartet präsentiert sie sich als kompakter Virenschutz mit moderner Bedienoberfläche. Letzteres wird von vielen Nutzern als vernachlässigbar angesehen – ich wiederum bin hingegen der Ansicht, dass auch das Auge im Bereich der Antivirenprogramme angesprochen werden möchte.
Bevor den Viren auf dem Rechner der Garaus gemacht werden kann, muss lediglich eine kurze Registrierung durchgeführt werden, welche im Grunde genommen daraus besteht, avast! eine E-Mail-Adresse zur Verfügung zu stellen, um anschließend ein registriertes Freewareprogramm zu besitzen. Ich habe in den ganzen 2 Jahren nie eine Spam- oder Werbemail erhalten, sodass auch hier Befürchtungen genommen werden können. Avast! selbst scannt die Festplatte in relativ kurzer Zeit nach gefährlichen Elementen ab und überlässt den Benutzer die weitere Vorgehensweise. Sowohl die Treffer- als auch die Fehlerquoten sind meines Erachtens besser als bei vergleichbaren Antivirenprogrammen, wobei diese Meinung selbstverständlich von User zu User unterschiedlich ist – über Geschmäcker sollte man eben nicht streiten. Ein weiterer Pluspunkt ist der Echtzeitschutz, welcher in der kostenlosen Ausführung mit Ausnahme der eigenen E-Mail-Konten alles schützt. Für Eltern ist es interessant zu wissen, dass mit Hilfe von avast! einzelne Webseiten spielerisch leicht geblockt werden können.
Alles in allem stellt meines Erachtens avast! ein sehr gutes und vor allem leicht zu bedienendes Antivirenprogramm dar, welches den Vergleich mit anderen Softwares dieser Art nicht zu scheuen braucht.

Avira Antivirus ist wieder im kommen

Du hast doch bestimmt schon gestöbert in deinem Rechner und die Systemsteuerung gesehen, wenn Du diese öffnest, dann kannst Du alles was auf deinem Computer installiert ist, rückstandsfrei auch wieder entfernen. Wenn Du jetzt ein Programm nur kurz austesten willst, dann funktioniert das genauso, Du installierst sie und probierst das Programm aus und wenn es Dir nicht gefällt , dann kannst Du diese Software wieder entfernen.
Du kannst aber auch noch ganz anders vorgehen und zwar so, das Du schon auf der Startseite der Systemsteuerungim Berreich Programme direkt auf den Eintrag DEINSTALLIEREN klickst.
Aber bitte entferne nur die Software, die Du nicht mehr brauchst, viele die keine Ahnung davon haben, denken sonst der Rechner wäre kaputt oder können nicht mehr mit ihm arbeiten.

Du hast ja gar keine Sicherheitssoftware auf deinem Rechner. Sicher ist das sehr wichtig, das ist ein Schutz vor allen Würmern, Viren und Trojanern, wie man sie auch nennt. Wenn Du sie Dir erst einmal gefangen hast, dies kann sehr schnell gehen, z.B. durch eine E.-Mail oder so, dann können die Dinger Dir ganz schönen Schaden anrichten an deiner Software und ein Trojaner ist sogar im Stande und zerstört deine ganze Festplatte.

Was hälst Du davon, wenn ich Dir dabei helfe, gleich eine Sicherheitssoftware auf deinen Rechner zu machen und Du kannst ihn einschalten ohne Gefahren zu befürchten. Da könnten wir z. B. ein kostenfreies wählen, das Avira AntiVir.
Das ist eine gute Sicherheitssoftware, die habe ich auch drauf auf meinem Rechner. Die Googlen wir jetzt erst einmal raus und dann lassen wir sie ablaufen, die Installation dieser Software läuft eigentlich immer völlig automatisch ab, man muß nur mal immer auf „weiter“ drücken und die Lizenzbestimmungen akzeptieren und darf es halt ausschließlich nur Privat gebrauchen. Das geht eigentlich alles ganz schnell und ist wie eine Express-Installation von Software.

Emsisoft: Neue Version des Virenscanners online

Ab Sofort gibt das österreichische Security-Unternehmen Emsisoft die neue Version von Anti-Malware 6.5 heraus. Das Antivirenprogramm wurde vollkommen überarbeitet und prüft rund um die Uhr die Server des Herstellers nach neuen Updates. Außerdem integriert sich das Anti-Viren-Programm in Outlook und überwacht somit ein- und ausgehende E-Mails. Zusätzlich gibt es nun einen Spielemodus.

Anti-Malware 6.5 ist die konsequente Weiterentwicklung von Emsisoft an seinem Sicherheitsprodukt für Windowsrechner. Zusätzlich stellt der Hersteller eine Netzwerkfunktion in der Software bereit, wodurch eine Verhaltensanalyse in der Cloud möglich ist. Außerdem werden ein- und ausgehende E-Mails in Outlook (ab Version 2003) überwacht.

Nach Herstellerangaben ist die Software nun noch schneller startbereit als die Vorversion und kann sich damit selbst vor Schädlingen schützen, welche versuchen, ein Antivirenprogramm zu deaktivieren.

Der integrierte Spielermodus erkennt automatisch, wenn das Programm sich mit Warnmeldungen besser zurückhalten sollte, da es den Nutzer stören würde. Ob das Programm dabei mit einer Liste vertrauenswürdiger Dateien arbeitet oder das Nutzerverhalten interpretiert,ist allerdings nicht bekannt.

Ebenfalls mit zum Lieferumfang gehört der verbesserte Kommandozeilen-Scanner, welcher insbesondere für Administratoren interessant ist. Erhältlich ist Anti-Malware 6.5 in verschiedenen Versionen. Allerdings gibt es in der Freeware-Version den permanenten Wächter nicht, so das man sein System mindestens einmal am Tag überprüfen sollte. Pro Jahr kostet die Einsteigerversion ansonsten 40 Euro. Die Serveredition kostet bei Emsisoft rund 200 Euro.

Windows: Conficker-Wurm immer noch gefährlich

Schon seit Jahren treibt der Conficker-Wurm sein Unwesen. Schuld sind nach der Meinung von Experten oftmals die Unternehmen selbst, welche nur über lasche Sicherheitseinrichtungen verfügen. Dabei ist ein guter Schutz gar nicht mal so teuer.

Und obwohl der Wurm über drei Jahre alt ist, gibt es aktuell keinen anderen Wurm, welcher so einen finanziellen Schaden angerichtet hat. Seit 2009 hat sich die Zahl der Infektionen in Firmennetzen um 225 Prozent gesteigert. Dies teilte Tim Rains, Manager bei Microsoft, bei der Veröffentlichtung eines neuen Sicherheitsberichts mit.

Allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2011 hat man den Wurm auf 1,7 Millionen Rechnern gefunden. Allerdings überwiegend auf Systemen mit nicht mehr aktuellen Sicherheitspatches und vorwiegend Windows XP.

Der Hauptgrund ist -wie seit Jahren üblich – zu schwache und gestohlene Passwörter. Allein durch ein sicheres Passwort könnte man die Infektionsrate um über 90 % senken. Neben „test“, „Admin“oder „admin123“ sind es zudem die leicht zu erratenden Geburtstage, welche Passwörter so gefährlich machen.

Ist der Wurm erst einmal im Netzwerk eingedrungen, fällt es ihm leicht, auch andere Rechner zu infizieren. Noch gefährlicher als der Conficker-Wurm sind nach Meinung von Microsoft allerdings zielgerichtete Angriffe gegen einzelne Computer, welche Sicherheitslücken ausnutzen (sogenannte Exploits). Neben Office werden vor allem E-Mailprogramme und Browser immer wieder mit schädlichem JavaScript-Code infiziert.

Microsoft untersuchte in letzter Zeit über 600 Millionen Rechner durch Bing und den E-Mail-Dienst Hotmail. Allein bei Hotmail wurden mehrere Milliarden E-Mails überprüft.