Kategorie-Archiv: Internet

Firefox Addons um YouTube Sperren via Proxy zu umgehen

YouTube ist die größte Videoplattform der Welt. Mit Unmengen an Videos zu nahezu allen Themenbereichen, stößt man auch häufig im alltäglichen Leben auf Videos, ohne dass man explizit danach sucht. Zum Beispiel benötigt man eine Anleitung für ein bestimmtes Problem und findet ein Video, das genau dem Problem entspricht. Man ist also nur wenige Minuten von einer möglichen Lösung entfernt.

Doch dann kommt eine Meldung, die sicherlich vielen Usern schon einmal vor die Linse kam.

Dieses Video ist in Deutschland nicht verfügbar, weil es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt wurden.

Das ist natürlich sehr ärgerlich. Nicht nur in dem oben genannten Szenario, sondern auch wenn man sich ein Lied seines Lieblingskünstlers anhören oder aber einfach nur ein lustiges Katzenvideo anschauen möchte und der Ersteller des Videos ein bestimmtes Lied als Hintergrund Melodie verwendet hat, welches nicht durch die GEMA in Deutschland vermarktet wird.

Aber es ist noch nicht aller Tage Abend! Neben verschiedenen Webseiten gibt es auch diverse Firefox Addons, mit denen man diese YouTube Sperre umgehen kann.

Mit Hilfe dieser Addons, verbindet sich euer Firefox beim Aufrufen eines YouTube Videos automatisch mit einem Proxy Server in den USA und täuscht YouTube vor, dass ihr aus den USA kommt, wo es nahezu keine Videosperren gibt. Somit ist es möglich jegliche Videos auf YouTube auch aus Deutschland anzuschauen.

Aber ist das mit einem Proxy nicht sehr langsam? Nein! Das ist der Clou an den beiden Addons. Die anfänglich gesperrten Videos werden wie gewohnt über eure Leitung geladen und sind somit genauso schnell wie jedes andere Video. Lediglich der YouTube-Seite an sich wird über einen Proxy geladen.

 

ProxTube – Gesperrte YouTube Videos schauen

Als erstes möchte ich euch ProxTube von Malte Götz vorstellen. Mit über 566.000 Benutzern das wohl beliebteste Addon, wenn es darum geht GEMA-gesperrte Inhalte auf YouTube anzuzeigen. Bei dieser Zahl handelt es sich jedoch nur die Installationen über die Firefox Addons Seite. Auf der Seite des Entwicklers (https://proxtube.com/) ist die Rede von über 4.690.000 Installationen. Auch die Bewertung durch die Community mit 157 Bewertungen und durchschnittlich 4 Sternen zeigen, dass dieses Addon bei den Firefox-Nutzern sehr gut ankommt.

Nach dem Installieren des Firefox Addons erscheint in eurer Toolbar ein kleines Icon, womit sich die Funktion de/aktivieren kann. Hierbei steht das graue Icon für inaktiv, während das rote Icon dem Benutzer zeigt, dass das Addon aktiv ist.

Ein kleiner Nachteil hat ProxTube. Beim Installieren erhaltet ihr automatisch auch ein SparAddon namens „FoxyDeal“, womit der Entwickler versucht seine Kosten zu decken.

Zum Addon: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/proxtube/

 

YouTube Unblocker – Blockierte YouTube Videos anschauen

Als zweites Plugin stelle ich euch YouTube Unblocker von Lunaweb vor. Auch hier sprechen wir von keinem unbekannten Addon. Immerhin über 123.000 Installationen lassen sich über die Firefox-Addons-Seite ablesen. Mit 40 Bewertungen und durchschnittlich 3 Sternen kommt dieses Addon natürlich nicht ganz an ProxTube ran, stellt aber dennoch eine gute Alternative dar.

Die Funktionsweise ist aber nahezu identisch wie bei ProxTube. Sobald man auf YouTube surft und die Meldung erhält, dass dieses Video in Deutschland nicht zu Verfügung steht, fängt der YouTube Unblocker im Hintergrund an zu arbeiten, verbindet sich mit einem ausländischen Proxy Server und entsperrt in Sekunden das Video. Allerdings ist, laut Entwickler (http://www.unblocker.yt/), der YouTube Unblocker  im Vergleich zu ProxTube werbefrei.

Zum Addon: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/youtube-unblocker/

Fazit:

Die Sperren durch die GEMA können schon sehr nervig sein. Gerade wenn man viel im Internet unterwegs ist und daher bin ich ganz froh, dass es solche Addons gibt, die mir den Alltag, wenn auch nur minimal, erleichtern.

Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit solchen Addons gemacht? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

 

Website-Monitoring und Malwareprüfung mit Dr. Malware

Wer heutzutage eine Website erstellen möchte muss nicht zwingend CSS oder HTML Kenntnisse mitbringen. Das Einrichten geht mit den Tools diverser Web-Hoster heutzutage fast wie von selbst und sehr einfach.  Durch die leichte Handhabung wird mit wenigen Klicks aus Bausteinen eine komplette Website aufgebaut. Leider wird dabei häufig ein wichtiger Punkt vergessen: die Überwachung der eigenen Website.

Dr. Malware bietet für diesen Punkt kompetente Hilfe. Mit einem Malwarecheck und diversen Monitoring-Tools für die eigene Domain scheint die Software auf den ersten Blick ein optimales Tool für Blog-Besitzer und Web-Administratoren. Ein Eindruck, der sich auch bei weiterer Verwendung bestätigt. Bei Dr. Malware hat der Nutzer die Wahl zwischen vier verschiedenen Paketen mit jeweils differierenden Scanintervallen. Inwiefern sich die kostenlose Version lohnt und was für einen Vorteil die kostenpflichtigen Tarife dem Anwender bringen, zeigt der folgende Erfahrungsbericht.

Anmeldung

  1. Um sich bei Dr. Malware anzumelden, klicken Sie einfach auf „Jetzt Anmelden“ oder den entsprechenden Button unter der gewünschten Tarifgruppe im unteren Drittel der Seite.
  2. Überprüfen Sie im folgenden Fenster die dargestellten Angaben und klicken Sie auf „Weiter“.
  3. Geben Sie Ihre Mail-Adresse und ein beliebiges Passwort mit mindestens 5 Zeichen an und klicken Sie auf „Weiter“. Dabei empfiehlt sich ein längeres Passwort aus Gründen der Sicherheit zu wählen.
  4. Füllen Sie das Formular komplett aus und achten Sie dabei auf Pflichtfelder (*). Klicken Sie anschließend auf „Weiter“.
  5. Überprüfen Sie Ihre Angaben und klicken Sie ein letztes Mal auf „Weiter“.
  6. Um Ihr Konto zu aktivieren erhalten Sie einen Aktivierungslink in der angegebenen E-Mail Adresse, welche Sie durch ein Anklicken freischalten oder, welche Sie in Ihren Browser kopieren.
  7. Sie können sich nun auf http://www.dr-malware.de mit Ihren Daten einloggen.Anmeldung

Free Package

Das kostenlose Package lässt sich, wie alle kostenpflichtigen Tarife, gleich bei der Anmeldung auswählen und umfasst ein Scanintervall von 14 Tagen bei maximal einer Domain. Wer sich einen ersten Eindruck von dem Funktionsumfang des Web-Services verschaffen möchte, kann sich bequem mit einer Mail-Adresse und einem Passwort anmelden, ohne weitere Angaben tätigen zu müssen wie es bei vielen anderen Web-Services der Fall ist. Der Funktionsumfang ist dabei der gleiche wie bei den anderen Paketen. Findet man Gefallen an Dr. Malware lässt sich jederzeit mit wenigen Klicks ein weiteres Domain-Monitoring hinzubuchen.

Oberfläche und Funktionsumfang

Hat man sich einmal angemeldet und sein Konto über einen Link aktiviert, so öffnet sich beim Betreten der Website das sogenannte Dashboard, welches alle wichtigen Informationen und Meldungen zu den eigenen Domains auflistet. In der Menüleiste lassen sich zusätzlich zum Dashboard per Schnellzugriff die wichtigsten Tools aufrufen, wozu die Crawlerstatistik, die Domainüberwachung, wichtige Meldungen und Informationen, sowie weitere Einstellungen gehören.

Dashboard

Die Crawlerstatistik

In der Crawlerstatistik werden die Zugriffe auf die Domains sowie deren Ladezeiten protokolliert. Jede Domain wird durch einen eigenen Graphen dargestellt, welcher einen schnellen Überblick über Zugriffe und Geschwindigkeit der Website bietet.

Die Domainübersicht

Sowohl im Dashboard als auch unter dem Reiter Domains findet sich eine Auflistung der eingetragenen Websites. Will man sichergehen, dass die eigene Website in der Crawlerstatistik abgebildet und mit der Malware-Blacklist abgeglichen wird, muss man sich mittels eines HTML-Codes als Inhaber der Website verifizieren. Die Handhabung ist schnell und einfach und dürfte auch für Neulinge kein Problem darstellen. Die Domainübersicht lässt sich sowohl direkt über das Dashboard, wie auch unter dem Reiter „Domains“ aufrufen. Um eine Domain hinzuzufügen, kann man mit Klick auf den Button „Domain hinzufügen“ eine weitere Website in die Liste aufnehmen. Mit Hilfe der Lupe in der Tabelle lassen sich nun alle Infos zur Verifizierung aufrufen. Neben der IP-Adresse finden sich hier auch Möglichkeiten zur Benachrichtigung für den Fall einer wichtigen Mitteilung wie etwa dem Fund von Malware. Hierbei kann der Anwender zwischen verschiedenen Benachrichtigungsmöglichkeiten wie der SMS oder der Mail wählen, sofern die Website erfolgreich verifiziert wurde. Um die Verifizierung beziehungsweise die Integration des HTML-Codes durchzuführen, genügt ein Klick auf den Button „Domain jetzt prüfen“. Folgt man den Anweisungen sollte es nicht lange dauern und die neue Domain ist erfolgreich in die Liste der zu scannenden Websites aufgenommen.

Domains

Tarifübersicht

Bei der Software befindet sich unten Links bei allen Reitern die Tarifübersicht. Durch die stetige Einbindung der Informationen zu Scanintervall, Domainanzahl und möglichen Upgrades, kann jederzeit zwischen den einzelnen Tarifen gewechselt werden. Beachten sollte man hierbei natürlich Rechnungsversand und Laufzeit. So wird grundsätzlich, und anders als bei einigen anderen Anbietern vergleichbarer Anwendungen, eine Rechnung per Mail rausgeschickt, was das Vertrauen der Firma zu den Kunden widerspiegelt. Ein Tarifwechsel lässt sich ebenfalls schnell durchführen, da man 14 Tage vor Ende der jeweils aktuellen Tariflaufzeit diesen beantragen kann. Der Tarifwechsel tritt dann bereits zu Beginn des nächsten Monats in Kraft.

Einstellungen

Einstellungen

Der Reiter „Einstellungen“ bietet eine Übersicht über die wichtigsten Einstellungs-Tools. Die Tabelle „Mein aktueller Tarif“ liefert Informationen zum gewählten Domainscan-Packet. Neben dem eigentlichen Tarif-Namen stehen die wichtigen Angaben der Maximalanzahl zu überprüfender Domains und die Anzahl bereits verwendeter Domains. Für rechenfaule Menschen gibt es daneben noch einmal kompakt die Anzahl freier Domains. „Mein aktueller Tarif“ ist damit ein einfaches, aber wichtiges Übersichtstool über laufende Tarife und Scanintervalle.

Gleich unter diesem Reiter befindet sich die „Tarifauswahl“. Sollte die Anzahl der Domains nicht ausreichen oder die Scannintervalle zu groß sein, so lässt sich hier bequem zwischen den verschiedenen Tarifen hin und her wechseln. Mit einer Bestätigung der Widerrufsbelehrung und einem Klick auf den Button „Kaufen“ lässt sich so schnell das persönliche Scannvolumen erhöhen.

Ein weiterer Teil des Einstellungsmenüs ist der Reiter „Meine Daten“, der alle Infos zur eigenen Person umfasst. Hier lässt sich sowohl die Mail-Adresse wie auch das Passwort blitzschnell ändern, eine neue Rechnungsadresse eintragen oder eine Fax-Adresse hinzufügen. Mit einem Klick auf „Speichern“ werden die neuen Angaben übernommen. So kann man sicher gehen, dass die Rechnungen auch stets bei der richtigen Adresse ankommen.

Den letzten Reiter bildet das Menü „Partnerprogramm“,  hinter dem sich die attraktive Möglichkeit verbirgt als Kunde weitere Kunden zu werben und mit diesem Schritt Geld zu verdienen. Wer von Dr. Malware überzeugt ist, kann auf diese Weise die Kosten für das eigene Abonnement zurückschrauben und die eigene Erfahrung mit anderen teilen. Eine Klick- und Umsatzübersicht fasst jeweils die wichtigsten Informationen zur Neukundenakquise zusammen und zeigt die prozentuale Beteiligung an dem entsprechenden Erlös von Dr. Malware an.

Als letzten Reiter in dieser Software findet man am Ende dieses Einstellungsmenüs noch ein Feedback-Fenster über das man direkt mit den Mitarbeitern von Dr. Malware in Kontakt treten und ohne große Umwege die eigene Meinung, aber auch Wünsche äußern kann.

Nachrichten

Fazit

Dr. Malware ist eine Anwendung, welche sowohl für Firmen als auch für den privaten Bereich geeignet ist. Ob Filialwebsite oder persönlicher Blog, Vorsorge und Sicherheit ist alles und so lohnt sich in jedem Fall ein Blick zur kostenlosen Version. Mit der Limitierung von Domaineinträgen und Scans ist diese auf Dauer zwar nicht optimal, bietet dafür aber einen guten und günstigen Einblick in die Funktionsweise von Dr. Malware. Der Nutzer hat dabei durch die verschiedenen Funktionen und die einfach Handhabung eine gute Anwendung für das Website-Monitoring und die Malewareprüfung.

Die Tubebox- Ein multimedialer Begleiter

Wir leben in einem multimedialen Zeitalter, in dem es beinahe täglich neue Künstler, neue Musik und vieles mehr gibt. Besonders Seiten wie Youtube und MyVideo fördern diese Entwicklung und bieten Plattformen.

Ein Problem an dieser neuen Art der Musikszene ergibt sich darin, dass es weniger CDs oder gar Kassetten „zum Mitnehmen“ gibt. Die Musik eines unbekannten Künstlers zu bekommen gestaltet sich als schwierig und ist in den meisten Fällen nur mit sogenannten „Youtube to MP3“- Convertern oder „Youtube Downloadern“ möglich. Eine dieser Softwares, die sich inzwischen nicht mehr nur auf Youtube beschränken ist die Tubebox.

Die Tubebox

Mit der kostenlosen Tubebox erhält der Nutzer einen Downloadmanager, der nicht nur „Youtube to MP3“ und „Youtube Downloader“ umfasst, sondern auch einen MP3-Converter und Programme, die sich nicht nur mit Youtube beschäftigen können. Auch Seiten wie Clipfish, Myvideo oder Vimeo werden von der Tubebox bearbeitet. Auf Rechte und Lizenzen der in den Youtube Downloader oder Youtube to MP3 Converter eingefügten Links hat der Nutzer selbst zu achten, die Tubebox stellt keinen Freibrief dar.

Die Tubebox im Test

Die Tubebox erklärt sich schon auf der Homepage größtenteils von selbst. Klare Texte und passende Bilder erklären die Funktionen. Der Download erfolgt unkompliziert und kann auch auf anderen seriösen Seiten erfolgen, nicht nur auf tubebox.org. Die Installation selbst hängt sich allerdings manchmal auf und zieht sich so in die Länge, was sicherlich auch dem jeweiligen Betriebssystem zur Last zu legen ist. Dass die Lizenzvereinbarung auf Englisch verfasst ist, könnte für einige Nutzer eine Schwierigkeit darstellen; auch wenn die englische Sprache im heutigen Zeitalter kein Hindernis darstellen sollte. Dennoch wäre eine Ergänzung auf Deutsch wünschenswert.

Ist die Tubebox heruntergeladen und installiert erleichtert sie das Nutzerleben dann sehr. Sie ist sehr übersichtlich gestaltet und erklärt sich vollständig von selbst. Besonders angenehm ist das Suchen nach entsprechenden Videos in der Tubebox. Es muss nicht erst wie bei anderen Youtube Downloadern im Webbrowser nach dem entsprechenden Video gesucht und die URL dann in ein vorgesehenes Feld kopiert werden, sondern es kann direkt und gleichzeitig auf mehreren Seiten gesucht werden. Die Videos können aber dennoch vor dem Download angesehen und ausgewählt werden. Nicht ein einziges Browserfenster muss dazu geöffnet werden. Nur die Tubebox und die gewünschte Funktion eben dieser. Der Download erfolgt sowohl bei Youtube to MP3 als auch beim einfachen Youtube Downloader schnell und ohne Probleme. Die Qualität der Songs oder Videos ist durchgehend gut, bei allen angesprochenen Seiten. Unterschiede entstehen durch die Qualität der Videos selber. Während des Downloads oder einer Konvertierung bietet die Tubebox eine Übersicht über den Fortschritt, sodass man sich während dieses Vorgangs auch anderweitig beschäftigen kann. Die Konvertierungen funktionieren genauso einfach, unkompliziert und qualitativ hochwertig. Es gibt kein Rauschen oder eine Verschiebung der Lautstärke, die Tonspur von Videos bleibt, wo sie hingehört.

Die Tubebox ist eine Software, die nicht nur den privaten Gebrauch bereichert, sondern auch beim Studium, bei Präsentationen oder in der Schule sehr hilfreich sein kann, ganz besonders, weil sich der schneller Download nicht auf eine Homepage beschränkt. Wer die Software selbst testen möchte, kann sich den  kostenlosen Youtube Downloader hier herunterladen.

Im Chrome inkognito surfen – so geht´s!

Die persönlichen Daten sind eine begehrte Ressource für die Anbieter von Onlinewerbung und das eigene Surfverhalten im Netz verrät viel über die privaten Vorlieben. Aus den von Ihnen besuchten Webseiten, die von Google Chrome standardmäßig gespeichert werden, lassen sich sensible Informationen ableiten. Auch wenn Ihr Computer von mehreren Personen genutzt wird, ist es ratsam, die eigene Privatsphäre zu schützen.

Wie andere Webbrowser bietet Google Chrome deshalb einen Inkognito-Modus an, der es einem erlauben soll, anonym im Internet zu surfen. Der Inkognito-Modus bietet Ihnen mehrere Vorteile:

– Nach dem Schließen des Browsers im Inkognito-Modus werden alle neuen Cookies gelöscht, also alle von Webseiten auf in Ihrem Browser zurückgelassenen Information entfernt, die ansonsten zu Ihrer wiederholten Identifizierung dienen.

– Geöffnete Webseiten und heruntergeladene Dateien werden nicht im Verlauf des Browsers gespeichert und können deshalb später auch nicht nachvollzogen werden.

– Gleichzeitig werden Änderungen der Einstellung bei Chrome oder neu hinzugefügte Lesezeichen trotzdem weiter gespeichert.

Einschalten des Inkognito-Modus

1. Um den Inkognito-Modus zu aktivieren, klicken Sie im geöffneten Chrome Browserfenster auf Einstellungen(Schraubeschlüssel-Symbol rechts oben).
2. Nun wählen Sie die Option „Neues Inkognito-Fenster“ aus.
3. Die Aktivierung des anonymen Surfens wird Ihnen durch einen kleinen Mann mit Sonnenbrille und Hut(nicht ungleich einem Agenten) im linken Bereich des Browsers bestätigt. Der Inkognito-Modus ist nun sofort aktiviert und Sie surfen damit anonym(aber nur für Ihren Browser, siehe unten)

Alternativ können Sie während Ihrer normalen Sitzung in Chrome auch die Tastenkombination für den Inkognito-Modus verwenden. Diese lautet Strg+Umschalttaste+N für Windows-Rechner und ?-Umschalttaste-N für Macs.

Neben dem speziellen Inkognito-Modus gibt es auch den Gast-Modus. Dieser kann genutzt werden, falls mehrere Personen Zugriff auf den Computer haben, aber nicht alle das Google-Konto nutzen sollen. Ebenso wie der Inkognito-Modus löscht der Browser nach dem Schließen alle besuchten Seiten.

Einschalten des Gast-Modus

1. Um den Gast-Modus zu nutzen, benötigen Sie zuerst ein Konto bei Google, unter dem Sie sich einloggen.
2. Wählen Sie nun wiederum den Button Einstellungen(Schraubenschlüssel-Symbol rechts) aus und klicken Sie hier auf den Menüpunkt „Neuen Nutzer hinzufügen“/“Andere Nutzer verwalten“ im Menü „Nutzer“.
3. Anschließend setzen Sie ein Haken bei der Option „Gastmodus aktivieren“. Nun ist der Browser auch für andere Anwender nutzbar, ohne dass diese das bestehende Konto verwenden oder permanente Spuren im Browser hinterlassen.

Bitte beachten Sie, dass der Inkognito-Modus nur die Datenspeicherung Ihres Webbrowsers deaktiviert. Es ist jedoch möglich und sogar wahrscheinlich, dass besuchte Webseiten Ihre Daten dennoch speichern. Auch Ihr Internetprovider kann die von Ihnen besuchten Seiten nachvollziehen. Falls Sie mit einem Google-Konto angemeldet sind, speichert Google all Ihre Suchanfragen trotzdem. Um diese Funktion zu umgehen, pausieren Sie bitte das Webprotokoll.

Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten:
A.) Entweder Sie melden sich von Ihrem Google-Account ab. Klicken Sie hierzu einfach oben im Browserfenster auf Ihren Namen oder Ihre E-Mail-Adresse. Hier öffnet sich ein Menü, in dem Sie „Abmelden“ auswählen.
B.) Oder Sie Pausieren das Webprotokoll direkt. Geben Sie hierzu google.com/history in das url- Suchfenster ein. Wenn Sie im nun aufgerufenen Fenster auf „Pausieren“ klicken, stellt Google die Protokollierung Ihrer Sucheingaben ein, bis Sie wieder auf „Fortsetzen“ klicken.

Contao ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht

Noch vor einigen Jahren war das freie Content-Management-System Contao als TYPOlight bekannt. Inzwischen hat der Entwickler Leo Feyer festgestellt, dass TYPOlight meist als abgespeckte Version des TYPO3 angesehen wurde und hat dem Kind einen neuen Namen gegeben. Und das sehr zum Vorteil von Contao, denn dank der Umbenennung konnte das CMS aus dem Dornröschenschlaf wach geküsst werden. 2007 wurde das CMS beim Packt Publishing Award in der Kategorie „Meistversprechendes Content Management System“ nominiert und mit dem zweiten Platz belohnt. Stehen geblieben ist Contao seit dem nicht. Um Leo Feyer hat sich ein Entwickler-Team gebildet, welches das CMS vorantreibt. Contao hat sich zu einem freundlichen und professionellen Webdesign entwickelt.

Wozu taugt Contao?

Zu Beginn war Contao wohl eher ein CMS für kleine und mittlere Unternehmen. Inzwischen können richtig große Webseiten mit Contao gebaut werden, welche den Bedürfnissen und Ansprüchen großer Unternehmen alle mal genügen. Aber auch Webshops sind mit Contao möglich. Diversen Extensions gibt es in großer Zahl. Derzeit existieren etwa 1130 Extensions und die Zahl steigt weiter. Sie reichen von ganz einfachen Anwendungen bis hin zu aufwendigen Shopssystemen.

Welche Vorteile bietet Ihnen Contao?

Einer der unschlagbaren Vorteile dieser Zeit: Das Webdesign Contao wird ständig weiterentwickelt und passt sich so den Anforderungen von Webseitenbetreibern und Suchmaschinen an. Aber Contao hat noch mehr Vorteile zu bieten. Contao bietet:

  • Barrierefreiheit
  • Suchmaschinenfreundlichkeit
  • generiert suchmaschinenfreundliche URL´s
  • unterstützt mobile Seiten
  • die Dokumentation ist mehrsprachig
  • die Fronteend-Ausgabe basiert zu 100% auf Vorlagen
  • benutzerfreundliches Backend, das mehrsprachig ist
  • Update-Funktion
  • CSS-Framework, das browserübergreifend ist
  • integrierter Dateimanager und Formulargenerator
  • vielseitige Einsatzmöglichkeiten
  • hohe Flexibilität

und vieles mehr. Ein hoher Sicherheitsstandard wird durch die moderne Architektur gewährleistet. Schon von Haus aus sind viele Module integriert. Kein Wunder, dass sich Contao innerhalb kurzer Zeit zu einem beliebten Content-Management-System entwickelt hat.

Contao ist für Webseitenbetreiber gut zu handhaben

Das modulare und flexible Content-Management-System Contao bietet Webseitenbetreibern die Möglichkeit, nach Seitenerstellung die Website nach kurzer Einführung allein zu pflegen. Über Bausteine können die Inhalte einfach eingefügt werden. Gerade die täglichen Arbeiten mit dem CMS sind einfach. Das sorgt für eine große Zeit- und Kostenersparnis. Ganze Inhalte können Sie auf Wunsch sichtbar oder unsichtbar schalten oder von einer Seite zur anderen rücken. Das umfangreiche Rechtesystem ermöglicht eine optimale Kontrolle. Die Zugriffsrechte können je nach Benutzer genau definiert werden. Vor allem in großen Unternehmen, wo verschiedene Nutzer Zugriff auf unterschiedliche Ebenen haben müssen, macht sich das bezahlt. Das integrierte Blog- und Newsletter-Modul macht auch den Kontakt mit Interessenten und Kunden einfach. Contao bedient nicht nur die Anforderungen der Suchmaschinen und Webseiten-Besucher, sondern ermöglicht auch ein einfaches und sicheres Arbeiten.

Mozilla Thunderbird wird (quasi) eingestellt

Das beliebte, kostenlose Mailprogramm Mozilla Thunderbird droht das (offizielle) Aus. Vor wenigen Tagen wurde von einem der Thunderbird-Entwickler eine vertrauliche E-Mail ins Internet gestellt. Aus dieser geht hervor, dass das Entwicklerteam von Mozilla Thunderbolt abgezogen wird. Künftig soll es nur noch kleinere Updates geben, um eventuelle Fehler zu beheben. Neue Funktionen sind jedoch nicht mehr geplant. Schade ist diese Entwicklung vor dem Hintergrund, dass Mozilla Thunderbird eine der wenigen Alternativen zu Microsoft Outlook und Apple Mail war, noch dazu eine kostenlose. Inzwischen wurde auch ein offizielles Statement von Mozilla zur Einstellung veröffentlicht, zu finden in einem der Blogs von Mozilla.

Begründet wurde dieser Schritt damit, dass keine sinnvollen Verbesserungen mehr möglich seien und außerdem der Großteil der Kunden mit der bisherigen Software voll und ganz zufrieden sei. Außerdem würden immer mehr Kunden von Mailprogrammen auf web-basierte Dienste umsteigen. In wie weit dies tatsächlich zutrifft, ist natürlich schwer zu sagen. Es wirkt jedoch so, als ob Mozilla die knappen Ressourcen für prestigeträchtigere Dinge, wie beispielsweise das neue Firefox OS (Smartphone-Betriebssystem) nutzen will und der Mailclient dabei einfach unter den Tisch fallen gelassen wurde, da man auf diesen noch am ehesten verzichten kann.

Es ist jedoch noch nicht alle Hoffnung für die Fans des „Donnervogels“, wie der Name übersetzt lautet, verloren. Denn Mozilla hat angekündigt, künftig der Community die Möglichkeit zu geben, den E-Mail Client zu verbessern. Eine ähnliche Variante hatte auch schon HP mit seinem Betriebssystem WebOS gewählt, bis jetzt noch nicht wirklich erfolgreich. Man darf aber trotzdem gespannt sein, ob jetzt schon lange geforderte aber nie umgesetzte Funktionen ihren Weg in das Programm finden. Wie bekannt sein dürfte, sind in der Mozilla Community ja – anders als bei WebOS – einige gute Entwickler vertreten, die auch gerne in ihrer Freizeit Verbesserungen an Mozillas Programmen vornehmen. Bereits seit längerem gibt es ja spezielle, von einzelnen Entwicklern gepflegte Versionen des Browsers Mozilla Firefox. Vermutlich wird der Thunderbird einen ähnlichen Weg einschlagen.

Google Drive

„Die Daten sind sicher!“ Wenn man diesen Satz so hört, mag er fast ein wenig an das Pendant des ehemaligen deutschen Arbeitsministers Norbert Blüm erinnern.

Als dieser noch versprach,. dass die Renten sicher seien.
Doch der „Datensatz“ stammt nicht etwa von einem Politiker.
Er stammt vom fachkundigen IT- Experten, der dem verzweifelten User nach dem Festplatten Crash zur Ablage der Daten auf einem Online Speicherdienst geraten hat.

Online Speicherdienste boomen

Es gibt wohl keinen besseren Ort als Online Server, auf dem man seine persönliche Daten speichern, mit anderen teilen und bearbeiten kann.

Kein noch so schlimmer Festplattencrash stellt für den persönlich angelegten Datenvorrat auf dem betreffenden Speicherdienst eine Gefahr dar.
Immerhin kann man ja nun von jedem beliebigen Rechner; Laptop oder Smartphone auf seine Daten zugreifen.
Auch der lästige Datentransfer per USB- Stick gehört der Vergangenheit an.
Die Synchronisation der Daten mit Freunden; Kollegen und Bekannten ermöglicht die flexible Gestaltung von Projekten.
Klar, dass auch Branchengigant Google sich diese Marktlücke nicht entgehen lässt

Google Drive- Der Nachzügler unter den Online Speicherdiensten

Seit kurzem stellt der Suchmaschinendienstleister seinen Usern auch einen Online Speicherdienst zur Verfügung. Zugegeben, er ist damit nicht der Erste.
Ehrlich gesagt ist Google auf dem Gebiet der Online Speicherdienste einer der Letzten, der dieses Marktsegment erobert.
Vielen werden Konkurrenzangebote wie Dropbox; Sky Drive von Microsoft oder Wuala ein Begriff sein.
Viele werden sich daher auch fragen, welche Vorteile Google Drive gegenüber anderen Online Speicherdiensten hat.

Datenspace und Preis

Der Preis, geschweige denn die Datenmenge, die man kostenlos auf dem Cloud- Dienst speichern kann unterscheidet sich schon mal kaum von seinen Konkurrenten.
Während man bei den allermeisten Anbietern von Amazon; Strato; über Wuala; Dropbox bishin zu Microsoft bis zu 5 GB Speicherplatz umsonst bekommt, kann Google Drive bei den kostenpflichtigen Kapazitäten nicht wesentlich punkten.
Sky Drive bietet beispielsweise 20GB Kapazität für 8€ im Jahr, während Google Driver für dieselbe Kapazität mit 23€ zu Buche schlägt.

Die Vorteile auf einen Blick

Dass Google Drive trotzdem nicht ein detailgetreues Abbild von seinen Konkurrenten ist, beweist diese Vorstellung:

1. Google Drive ist vernetzt mit anderen Google Diensten. Wer Googlemail; Google Docs oder das Bildbearbeitungsprogramm Picasa nutzt, wird bei Google Drive auf seine Kosten kommen.
Neben dem freien 5GB gratis Speicher erhält der User nochmal 10GB Speicher für Googlemail und 1GB für Picasa zusätzlich.

2. Bei Nutzung des Google Chrome Browsers können die Online Speicherinhalte auch offline abgerufen werden.

3. Objekte und Texte in Bildern und gescannten Dokumenten werden besser und schneller erkannt.

Browsermania

Das Internet ist nicht nur zum Anschauen von Videos und Bildern dar, sondern viele verwenden die virtuelle Welt auch zum arbeiten. Sei es die Suche nach wichtigen Informationen oder das Betreiben einer Website. Wie man das Internet im Alltag nutzt, spielt aber im Prinzip auch keine große Rolle, denn ohne einen passenden Browser würde einem die beste und schnellste Verbindung nichts bringen. Die Auswahl einer solchen Software fällt heutzutage sehr großzügig aus, allerdings gibt es doch den einen oder anderen Favoriten, der bei den Nutzern besonders gut ankommt.

Dazu gehört natürlich ohne Zweifel der Firefox, welcher von Mozilla zur Verfügung gestellt wird. Das Programm selbst ist kostenlos und kann jederzeit von der passenden Homepage heruntergeladen werden. Ein Vorteil von Firefox ist die großzügige Erweiterung, wobei damit genauer gesagt die Add-on gemeint sind. Dabei handelt es sich um kleine Zusatzprogramme, die in den Browser integriert werden können. Derzeit gibt es den Firefox in der Version 12 zum Downloaden, allerdings bekommen neugierige User auch die Möglichkeit, die nächste Ausgabe in einer Beta-Variante zu testen.

Ungefähr gleich beliebt ist der Google Chrome, der in den letzten Jahren den Browsermarkt ordentlich aufgemischt hat. Zwar war der Start etwas schwierig, aber die Software hat sich von Tag zu Tag immer besser weiterentwickelt. Heute gilt der Chrome von Google als Speedkönig, sodass es sich mit diesem Browser besonders schnell und einfach surfen lässt. Die derzeitige Version von Chrome ist die 19, allerdings wird bereits fleißig an der nächsten Ausgabe gearbeitet.

Weitere Browser auf dem Markt sind unter anderem der Internet Explorer (Microsoft), der Safari (Apple) und der Opera. Zwar sind diese Programme nicht bedeutend schlechter, kommen aber bei den User, im Vergleich zum Firefox und Chrome, einfach nicht so gut an.

Die Sistrix Toolbox

Wer Webseiten betreibt und mit diesen, in den Suchmaschinen weit vorne stehen will, kommt um Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO genannt, nicht herum. Noch wichtiger ist die Platzierung in den Suchmaschinen für das Suchmaschinenmarketing. Man kann eine relativ einfache Rechnung aufmachen, je weiter vorne man in den Ergebnislisten steht, desto höher können die Einnahmen aus dem Suchmaschinenmarketing ausfallen. Die Sistrix Toolbox hilft dabei die Seiten im Blick zu behalten und zu optimieren, um gegebenenfalls auf Veränderungen schnell reagieren zu können. Gegliedert ist die Software von Sistrix in fünf Module, die jeweils auf einen bestimmten Bereich des Internetmarketings zugeschnitten sind. Im folgenden sollen die Module der Software kurz vorgestellt werden.

Das SEO-Modul

Das wichtigste Modul ist das SEO-Modul. Dieses Modul zeigt die wichtigsten Informationen für die Webseite, eine URL oder auch ganzer Verzeichnisse an. Da die Toolbox auf eine eigene Datenbasis zurückgreift, können nicht nur die eigenen Ergebnisse abgerufen werden, sondern auch die der Konkurrenz. Besonders wichtig für das Ranking einer Webseite sind die Keywords. Sistrix hat eine Datenbasis von 10 Millionen Keywörter aufgebaut, wodurch es möglich ist, herauszufinden, wie sich die Keywörter einer Webseite im Ranking entwickelt haben. Auch hier lassen sich die Keywörter der Konkurrenz vergleichen.

Das SEM-Modul

Im SEM-Modul lassen sich die Webseiten in Hinblick auf die Monetarizierung optimieren. Dazu stehen umfassende Informationen zu den Anzeigepreisen der wichtigsten Keywörter. Dies sind zum Beispiel der Klickpreis, die Position der Anzeige und eine Reihe weiterer Daten. Durch die gespeicherte Historie kann man die Entwicklung der Anzeigenpreise individuell vergleichen. Auch diese Informationen lassen sich nicht nur für die eigene Webseite, sondern auch für die Konkurrenz abrufen.

Das Backlink-Modul

Neben den Keywords sind auch die Anzahl der Backlinks, also der Links, die von anderen Seiten auf die eigene Seite verweisen, von immenser Bedeutung für den Erfolg der SEO Maßnahmen. Mit dem Backlinkmodul können alle wichtigen Informationen zu einer Domain angezeigt werden. Zusätzlich lassen sich auch die Backlinkstrukturen zweier Domains vergleichen. Dadurch lässt sich etwa herausfinden, was ein Konkurrent eventuell besser macht.

Das Monitoring-Modul

Mit dem Monitoring-Modul lassen sich alle Informationen die für das SEO relevant sind zu einem übersichtlichen Report zusammenfassen und ausgeben. Die Reports lassen sich umfangreich konfigurieren bis zum Aussehen des Logos und eigenen Texten.

Das Universal Search Modul

Das Universal Search Modul dient dazu, den Erfolg der vertikalen Suche zu messen. Mit dem Modul kann angezeigt werden, welche der Keywords in der vertikalen Suche ranken und in welcher Kategorie. In diesem Modul kann man ebenfalls die Erfolge der Konkurrenz beobachten.

Professioneller Homepage Baukasten zum Erstellen einer Website

Wenn man keine Kenntnisse im Bereich Internet und Programmierung hat, so ist es am einfachsten wenn man die eigene Website mit einer geeigneten Software erstellt. Das Angebot solcher Software ist sehr groß und es ist ziemlich zeitintensiv für sich die passendste Software zu finden. Zudem wird meist nur aufgezählt, welche Funktionen eine Software hat aber wie genau das mit der Umsetzung funktioniert, lässt sich nur teilweise anhand abgebildeter Screenshots erahnen. Um wirklich herauszufinden, ob die Software für die eigenen Zwecke geeignet und der Umgang mit der Software einfach ist, ist es am besten wenn die Vollversion der Software kostenlos zum Download bereitgestellt wird.

Bei Zeta Producer steht der Download der Software sogar kostenlos und unverbindlich zur Verfügung. Man muss keinerlei persönliche Angaben machen um die Website Software herunterzuladen. Das hat den Vorteil, dass man dadurch auch nicht per Mail oder per Telefon mit Newsletter oder sonstigen Informationen kontaktiert werden kann. Einem ausführlichen Test der Vollversion steht damit also nichts mehr im Wege und es kann unbegrenzt lange getestet werden.

Nach der Installation der Software kann direkt mit der Software gearbeitet werden. Um sich mit der Software vertraut zu machen, stehen Schulungsvideos bereit. Diese geben einen Überblick über die Funktionsweise des Zeta Producer. Sollten dennoch Unklarheiten auftreten, so kann die Online-Community befragt werden. Dort geben dann die Entwickler des Content-Management-Systems selbst Tipps und stehen auch mit Ratschlägen rund um die Arbeit mit dem Zeta Producer zur Seite.

Damit Ihre Website von möglichst vielen potentiellen Kunden und Interessenten gefunden wird, ist es wichtig, dass die von Ihnen erstellten Seiten suchmaschinenfreundlich geschrieben sind. Auch dies wird vom Zeta Producer automatisch durchgeführt. Sie müssen sich lediglich um Inhalte, Texte und Bilder zum gewünschten Thema kümmern. Bei Bedarf wird auch eine Sitemap automatisch erstellt, sodass der Besucher Ihrer Seite sich in nur wenigen Minuten einen Überblick über die Inhalte ihrer Website verschaffen kann.