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Final Fantasy VII für das iPad erschienen – warum eigentlich?

Final Fantasy VII für das iPad erschienen – Angekündigt war die Umsetzung des 7.Teils der Final Fantasy Reihe schon seit einigen Tagen und nun steht das SPiel auch im Appstore zm Download bereits. Immerhin 15.99 Euro will SQUARE ENIX für den Zugang haben, was man dafür allerdings bekommt ist eher eine Frechheit.

Ohne Fanbonus kaum spielbar

Gleich zu Anfang: keiner unserer Testes hatte das Spiel außerhalb des iPads zuvor gespielt, auch wenn einige bereits früher Varianten von Final Fantasy angetestet hatten. Es gab daher keinen Nostalgiebonus für das Game. Prinzipiell sollte man beim Kauf beachten, dass man ein Game aus dem Jahr 1997 bekommt. Das merkt man sowohl bei der Grafik als auch bei der Steuerung und dem Gameplay. Leider wird vor dem Kauf nicht darauf hingewiesen.

Die erste Enttäuschung kommt bereits bei der Grafik. Während andere Games (auch im kostenlosen Bereich) mit genialen Grafikeffekten glänzen, hat man bei FF7 die originale Grafik auf 1997 direkt auf das iPad portiert. Das mag bei Fans sicherlich gut ankommen, insgesamt wirkt das Game damit aber sehr altbacken und es kommt nicht wirklich Freude auf.

Die Steuerung hat mit dem iPad wenig zu tun

Das gleiche Problem zieht sich auch auf die Steuerung durch. FF7 setzt auf die originale Bedienung und damit finden sich auf dem iPad in jeder Ecke mehrere Buttons. Diese sind leider nicht beschriftet sondern nur mit kryptischen Zeichen versehen so dass man als Einsteiger

  • komplett überfordert ist
  • keine Ahnung hat welcher Button in welcher Situation angemessen ist

Ein Tutorial-System fehlt leider komplett und einer unserer Tester kam bereits bei der Eingabe des Namens nicht weiter weil er den Button für die Bestätigung der Eingabe nicht fand. Warum man an dieser Stelle nicht auf das iPad eingegangen ist und zumindest ein Hilfessystem eingebaut hat, bleibt ein Rätsel.

Letztendlich sind die knapp 16 Euro für das Spiel der sehr dreiste Versuch mit einem Game nochmal Kasse zu machen, ohne viel Arbeit zu investieren. Schade an sich, Final Fantasy hätte Besseres verdient.

Zum Download:

 

 

ScanBot Pro mit 60 Prozent Rabatt und allen Funktionen auf Lebenszeit

ScanBot Pro mit 60 Prozent Rabatt und allen Funktionen auf Lebenszeit – ScanBot Pro macht aus dem iPhone oder einem Android-Smartphone einen mobilen Scanner, der immer sofort zur Hand ist, wenn er denn einmal benötigt wird.

Die App fotografiert Visitenkarten, Quittungen, Notizen, Zeitungsausschnitte, Gutscheine, Rechnungen und viele andere Dokumente ab. Die Fotos werden automatisch optimiert und dann zur Archivierung wahlweise in ein PDF-Dokument oder ein JPG-Bild mit bis zu 200 dpi umgewandelt. Diese Dateien lassen sich auf allen bekannten Wegen in den Rechner übernehmen, gern aber auch direkt in die Cloud legen, die der Anwender gern verwendet.

Werden QR-Codes fotografiert, so ist die App dazu in der Lage, die kodierten Inhalte auszulesen und gleich weiterzuverwenden – etwa, wenn es sich um eine Adresse oder eine Homepage-URL handelt.

Die Pro-Version weist weitere Besonderheiten auf. So kann sie die Texte auf einem Scan dank OCR-Technik in lesbare Maschinenschrift umwandeln. Das ist wichtig, da die Inhalte nun editierbar sind und für eigene Zwecke verwendet werden können. Warum lange Texte abtippen, wenn sie sich auf diese Weise auch ganz schnell einlesen lassen?

Die Pro-Version kann auch neue Seiten zu einem bereits vorhandenen Scan hinzufügen, einen Passwort-Schutz in PDF-Dokumenten setzen oder eine Volltextsuche über alle Scans hinweg durchführen, die bereits mit der OCR-Funktion konvertiert wurden.

AppDeals.de und die doo GmbH starten nun eine Aktion, die alle Freunde der App interessieren wird: Nur am Montag, dem 3. August, fällt der Preis der Pro-Version um 60 Prozent. Die iOS-Version kostet dann nur noch 1,99 Euro und die Android-Fassung 1,79 Euro.

Dazu sind die Pro Versionen auf Lebenszeit frei geschaltet:

  • PRO-Funktion: OCR-Texterkennung
  • PRO-Funktion: Intelligente Benennung der Dateinamen
  • PRO-Funktion: Passcode-Schutz mit Touch ID Support (nur iOS 8)
  • PRO-Funktion: Fügt neue Seiten zu bestehendem Scan hinzu
  • PRO-Funktion: Schnelle Volltextsuche
  • PRO-Funktion: Passwort-Schutz für PDF-Dateien

Zur Aktion: https://itunes.apple.com/de/app/appdeals.de-jeden-tag-ein/id881127356

Wie verbinde ich ein iPad mit einem PC?

Es gibt mindestens drei Art und Weisen, wie Sie ihr iPad mit Ihrem PC verbinden können. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Wenn Sie Ihr Gerät per WLAN verbinden möchten, ist diese kabellose Variante zwar sehr flexibel, was die Reichweite und das Kabelgewirr im Gegensatz zur Kabelvariante betrifft, allerdings sind viele Router nicht einfach zu bedienen; die Einstellung der Zugangsdaten kann einige Zeit in Anspruch nehmen und Sie viele Nerven kosten. Einfacher und unter Beibehaltung der Vorteil der kabellosen Verbindung wäre die Möglichkeit, Ihr iPad per Bluetooth zu verbinden. Größter Nachteil dabei: Ihr PC benötigt einen Bluetooth-Empfänger. Diese sind nicht sehr oft fest in den Geräten verbaut, man kann sich aber einen Bluetooth Stick kaufen, der per USB – ähnlich einem USB-Stick – angeschlossen wird. Dieser Artikel hier soll Ihnen die Verbindung per Kabel näher erläutern:

Sie benötigen nichts anderes als Ihr iPad, den PC und das USB-Kabel, das Sie in der Verpackung Ihres iPads finden.

Im ersten Schritt fahren Sie nun Ihren Rechner hoch und starten Sie Ihren Tablet-PC. Sobald Sie in Windows sind, können Sie die Apple-Software iTunes starten. Falls Sie diese noch nicht installiert haben, holen Sie dies nun nach. Einen kostenlosen Download finden Sie auf der Internetseite des Herstellers. Starten Sie anschließend das Programm.

Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal, also direkt nach dem Kauf, angeschaltet haben, wird es sie bitten, mit ihm eine Verbindung zu Ihrem PC herzustellen. Um dies zu erreichen, verbinden Sie ihr iPad und einen freien USB-Platz Ihres Rechners mit dem beiliegenden USB-Kabel.

iTunes sollte nun automatisch erfassen, dass Sie ein iPad angeschlossen haben und es wird Sie auffordern, Ihren Tablet-PC mit dieser installierten Softwareversion von iTunes zu verbinden. Sobald Sie dieser Aufforderung durch einen Klick auf den bestätigenden Button nachkommen, wird ihr Gerät aktiviert und Sie können es von nun an mit all seinen Funktionen ausgiebig nutzen!

Sie sollten allerdings nach diesem ersten Aktivieren auch viele weitere Male eine Verbindung von Ihrem iPad und iTunes herstellen (was natürlich nicht nur an einem PC funktioniert, sondern auch an einem Apple-Rechner).

Einerseits können Sie, sobald Sie ihr Gerät mit iTunes verbunden haben, automatisch nach Updates Ihrer Gerätesoftware suchen lassen und diese auch sofort auf dem iPad installieren. Seit Ihrem letzten Suchlauf können Sicherheitslücken bekannt worden sein, die mittlerweile von den Programmieren behoben worden sind.

Wenn Sie wichtige Daten auf Ihrem iPad gesichert haben – seien es Textdokumente oder gekaufte Medienformate bis hin zu für Sie persönlich unschätzbar wichtigen Fotografien oder Videos Ihrer Mitmenschen – sollten Sie diese in regelmäßigen Abständen sichern. Denken Sie an den möglichen Fall eines Diebstahls oder dem unerwarteten Eintritt eines Unfalls mit der Folge des Geräte-Defekts! iTunes kann, wenn Sie es mit Ihrem iPad verbinden, ein Backup Ihrer Daten erstellen, das Sie später problemlos wieder auf ein Gerät aufspielen können.

Falls Sie über ein langsames WLAN-Gerät verfügen oder zeitweise mit einem Ausfall desselben zu kämpfen haben, können Sie mittels der Kabelverbindung auf einfache und schnelle Art und Weise weiterhin Ihre Daten, Applikationen oder Medienprodukte auf Ihr iPad laden!

Falls Sie Ihr iPad zwar mit einem PC verbinden wollen, dabei aber den Inhalt direkt auf dem Bildschirm oder mittels Beamer an der Wand sehen wollen, können Sie Ihr Gerät mit einem HDMI-Kabel – oder bei älteren Geräten mittels einem VGA oder Composite-Steckers – anschließen und zum Beispiel per Keynote Präsentationen halten.

Mit der passenden SEO Applikation rechtzeitig reagieren

Außer Frage steht gegenwärtig, dass das Internet einen Großteil des modernen Lebens einnimmt. Wir treffen unsere Freunde auf Internetportalen, kaufen in eCommerce-Stores und buchen unseren Urlaub online. Das Telefon hat in seiner ursprünglichen Bedeutung fast schon ausgedient, es wird gechattet, geskypt und gestreamt. Die schöne neue Cyberwelt ist aber nicht nur bunt und verlockend, sondern auch riesengroß. Unternehmen buhlen um die Gunst der Nutzer und müssen lernen, sich auf diesem virtuellen Weltmarkt zu positionieren. Das moderne Internet mit all seinen Verbreitungsformen dient nicht nur als Absatzmarkt, sondern auch als riesige Werbeplattform.

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WhatsApp – Messenger für Smartphones

Unter Smartphone Nutzern gilt die Messenger App Namens „WhatsApp“ als ein absolutes Muss. Das Programm läuft auf einem Großteil der gängigen Betriebssysteme und für dessen Nutzung fällt in der Regel eine jährliche Nutzungsgebühr in Höhe von 79 Cent an.

Die Vorteile dieser App liegen auf der Hand. Ständige Kommunikation mit Freunden rund um den Globus. Über WhatsApp lassen sich nicht nur Textnachrichten verschicken, sondern auch Bild-, Audio- oder Videodateien. Die Bedienung ist simpel, es ist möglich einen aktuellen Status, ähnlich wie bei facebook, zu posten, der für alle sichtbar ist.
WhatsApp verfügt über ein separates Telefonbuch, das es auch den Kontakten auf dem Smartphone generiert. Der User muss somit keine Kontakte importieren oder synchronisieren.

In Verbindung mit einem herkömmlichen PC oder Laptop kann WhatsApp auch dort genutzt werden. Die Installation ist einfach und geht sehr schnell. Leider können Smartphone und PC nicht gleichzeitig WhatsApp einer Nummer verwenden.

Risiko bleibt

So beliebt WhatsApp bei den Smartphone-Nutzern auch sein mag, so umstritten ist es, wenn es ums Thema Datensicherheit geht. Hier war das Programm in den letzten Jahren für den ein oder anderen Skandal gut. Bekannt ist, dass es keine Datenverschlüsselung gibt, was einen Großteil der User aber nicht abschreckt. Bedenklicher sind Vorwürfe, dass die Telefonbucheinträge ausspioniert und gespeichert werden.

Letztlich muss jeder selbst entscheiden, wie viel ihm seine Daten und Dialoge wert sind und was er davon preisgeben möchte. WhatsApp hat sich dennoch als Instant Messanger unter Smartphone-Nutzern durchgesetzt und ist ein Grund für den sinkenden Umsatz mit SMS (Short Message Service) in Deutschland und weltweit.