Mit timr.com geht in Zukunft keine Zeit mehr verloren

Auf dem Rechner im Büro sind unzählige Fenster geöffnet, das Smartphone brummt und wenn man den Laptop unterwegs aufklappt, dann wir man direkt von einer Vielzahl an Programmen begrüßt – und das alle nur, um seine Arbeitszeit, Projekte und Kunden zu verwalten. Ein Szenario, was mittlerweile bei vielen Geschäftsleuten auf der Tagesordnung steht.

Es ist so, als hätte man sich fast daran gewöhnt. Das Problem an der Gewöhnung liegt jedoch darin, dass man gar nicht mehr realisiert, wie viel Zeit man eigentlich damit verbringt, irgendwelche Projekte und Arbeitszeiten zu organisieren. Dabei könnte die Zeit doch wesentlich besser genutzt werden, nämlich für die eigentliche Arbeit am Projekt.

Eine Zeiterfassungssoftware, wie die vom Anbieter timr.com, bietet genau für dieses Problem eine ideale Lösung. Anders als andere Anbieter bietet timr.com die Möglichkeit, die Arbeitszeiten,  aktuelle Projekte und ein Fahrtenbuch in der selben Anwendung zu verwalten. So wird verhindert, dass man für die eigene Organisation mehrere Programme öffnen und aktuell halten muss.

Die Produkte vom timr.com sind sowohl für Selbstständige, kleine, als auch größere Unternehmen eine brauchbare Hilfe. So kann ein Geschäftsführer über timr.com beispielsweise genau einsehen, wann und wo welcher Mitarbeiter an welchem Projekt gearbeitet hat. So lässt sich beispielsweise auch eine wöchentliche Sollarbeitszeit pro Mitarbeiter festlegen. Mit Hilfe der Daten lässt sich am Monatsende einfach per Mausklick ein Stundennachweis erstellen. Mit Hilfe eines Dashboards hat man zu jeder Zeit einen guten Überblick über alle aktuellen Projekte.

Die Software bietet neben der klassischen Projektverwaltung auch viele weitere Vorteile, so werden  beispielsweise kleine „Zwischenarbeiten“ nicht mehr ohne Verrechnung erledigt. Mit timr.com lassen sich auch kleine Arbeiten minutengenau berechnen.

timr

Alle Funktionen von timr.com können selbstverständlich auch über ein Smartphone genutzt werden. Dabei wird sowohl das Iphone von Apple, als auch Telefone mit dem Androidbetriebssystem unterstützt. Auch Nutzer einer Blackberrys oder eines Window Phones können die Software mittels App nutzen. Durch die Speicherung der Daten auf dem Server kann so zu jeder Zeit und von jedem Ort auf die Daten zugegriffen werden. So lässt sich das Zeitmanagement der Mitarbeiter theoretisch auch im Urlaub mit nur einem Klick verfolgen.

Wird die App genutzt kann neben den normalen Funktionen auch eine GPS-Funktion aktiviert werden. Mit Hilfe dieser ist es möglich den aktuellen Standort der Mitarbeiter zu jeder Zeit zu bestimmen. Natürlich müssen diese der Standortbestimmung vorher zustimmen.

Anders als bei anderen Anbietern müssen bestehende Strukturen durch die Nutzung von timr.com nicht vollständig verändert werden. Mittels einer eigenen API wird es Firmen ermöglicht bestehende Infrastrukturen zu integrieren.

Ein perfektes Zeitmanagement vorzuweisen, ist nicht immer einfach, mit einer Zeiterfassungssoftware, die so viele Funktionen bietet, wie die von timr.com, wird es aber mit Sicherheit um einiges einfacher!

Shared oder dedicated – das ist hier die Frage

Ähnlich wie bei Shakespeares Monolog in Hamlet stellt sich oft auch bei der Auswahl des richtigen Webhosting-Paketes eine schicksalhafte Frage: Ist ein Shared Webhosting zusammen mit anderen Kunden auf dem gleichen Server ausreichend, oder ist es sinnvoll, einen eigenen Server beim Provider zu mieten?

Beide Arten von Webhosting werden heute von einer endlosen Zahl von Anbietern am Markt beworben. Bei der Auswahl spielt der geplante Webauftritt natürlich eine große Rolle. Daraus leiten sich die Anforderungen ab, die das Hosting-Paket zu erfüllen hat. Beide Serverrollen haben dabei ihre Vor- und Nachteile.

Beim Shared Hosting teilen Sie sich den Server, und damit alle seine Ressourcen wie Festplattenspeicher, Hauptspeicher, CPU-Zeit, Netzwerkbandbreite, mit anderen Kunden auf dem gleichen System. Neben Problemen bei der Performance kann das auch Auswirkungen auf die generelle Funktionsfähigkeit Ihres Servers haben. Wenn beispielsweise einer ihrer „Mitbewohner“ den Server als Spamschleuder missbraucht und die gemeinsam genutzte IP-Adresse in einer Blacklist landet, wird auch Ihre von der selben Adresse verschickte Mail im Spamfilter des Empfängers landen.

Daneben ist die Wahrscheinlichkeit, einen Server-Crash auf einem Shared Server zu erleiden, erheblich größer, als wenn Sie allein  über den Server verfügen, da in Summe viel mehr Programme gleichzeitig den Server belasten und zum Absturz bringen können.

Der große Vorteil beim Shared Webhosting ist der günstigere Preis. Bereits für wenige Euro im Monat sind Pakete mit hohem Leistungsumfang, Datenbanken und Skriptsprachen inbegriffen, bei bekannten Providern zu bestellen.

Als Inhaber eines Ihnen allein zugeteilten Servers sind die monatlichen Kosten im Regelfall erheblich höher. Dafür können Sie sich auch darauf verlassen, dass alle Ressourcen ausschließlich Ihnen zur Verfügung stehen. Sie können eine eigene Firewall installieren, um ihren Webauftritt besser gegen Eingriffe von außen zu schützen. Sie können eigene Programme und Bibliotheken auf den Server bringen und die zur Verfügung gestellten Ressourcen, insbesondere die Festplattenkapazität ist in der Regel erheblich größer als bei Shared Webhosting.

Da Ihnen alle Serverressourcen alleine zur Verfügung stehen, ist die Antwortzeit Ihrer Webapplikation erheblich schneller, als wenn Sie sich die Serverleitung mit den Applikationen aller anderen Kunden teilen müssten. Dies steigert natürlich wiederum die Attraktivität Ihrer Webapplikation bei den Anwendern.

Allerdings müssen Sie sich auch um die Wartung und Pflege, das Konfigurieren des Servers, das Einspielen von Updates, selbst kümmern. Besonders Webserver mit Online-Shops werden häufig ein Ziel von Hackern, so dass Sicherheitspatches immer kurzfristig implementiert werden müssen. Auch regelmäßige Backups gehören zur Verwaltung eines eigenen Servers.

Zusammenfassend kann man feststellen, dass Shared Webhosting bei einer geringen Anzahl von Besuchern mit wenig Ansprüchen an Sicherheit und Performance die wirtschaftlichste Lösung ist. Für Webstores mit einer größeren Anzahl an Geschäftsabschlüssen und höheren Sicherheitsstandards oder Suchportale mit einer großen Anzahl an Daten überwiegen die Vorteile eines Dedicated Server den höheren finanziellen und administrativen Aufwand.

WhatsApp und seine Alternativen

Viele Smartphone-Besitzer verwenden WhatsApp auf ihren Handys und sind begeistert vom unendlichem kostenlosen Simsen und schwören auf dem Messenger. Doch ist diese App wirklich das, was sie verspricht?
Macken der App

In den App Charts bei iTunes steht die äußerst günstige WhatsApp unentwegt unter den Top 10 der Messenger-Diensten. Allerdings zieht das Updaten der App oft viel Ärger mit sich. Diese zieht den Akku gnadenlos leer und speichert sämtliche Adressen aus dem Telefonbuch ungefragt auf den WhatsApp-Servern. Daher gleicht sie einer datenschutztechnischen Katastrophe. Oft funktioniert die App nicht mehr, schaltet sich selbst aus oder stürzt permanent ab. Sollte dies passieren, wird oft dazu geraten, die App zu deinstallieren. Die Entwickler schweigen zu diesem Thema.

Wer zu günstigen und sichereren Alternativen greifen möchte, hat hier genug Auswahl.
Alternativen
Der Kik-Messenger  gehört zu den bekanntesten Chat-Programme für Smartphones und ist daher eine optimale Alternative und darüber hinaus vollkommen kostenlos.  Hier bekommst du die Iphone App und die Windows Variante. Bekannt durch seine Schnelligkeit bietet Kik das Teilen von Nachrichten und Bildern, und auch Gruppenchats sind hier möglich. Außerdem enthält er einen Datenschutzvorteil: Nutzer werden über die E-Mail-Adresse identifiziert, statt über die Mobilfunknummer.

IM+ ist ein Multimessenger und für nahezu alle Netzwerke frei verfügbar. Allerdings müssen Freunde oder Bekannte ebenfalls bei IM+ angemeldet sein.

DerFacebook Messenger“ ist für alle Smartphones herunterzuladen, man muss aber ein Mitglied des sozialen Netzwerks sein, um mit anderen online per Handy chatten zu können. Die App ist also ein absolutes Muss für alle Facebook-Mitglieder.

Mit PingChat! lassen sich kostenlos SMS hin und her schicken. Sie gilt als sehr empfehlenswert, welche die meisten kompatiblen Handys nutzen können. Ihre einfache Bedienung und ihre absolute Schnelligkeit machen diese App zu etwas einzigartigem. PingChat! ist kostenlos erhältlich.

auch imo instant Messenger ist ein Multi-Messenger, mit welchem unter anderem Facebook, Yahoo, Skype und MSN leicht zugänglich sind. Die Software ist erhältlich für Android, iPhone sowie iPad.

ChatON von Samsung ist vollkommen kostenlos und bietet sowohl Einzel- als auch Gruppenchats. So kann diese App mit allen anderen Apps locker mithalten. Problematisch ist hier nur, wie bei jeder der genannten Apps, dass sie auch Freunde und Bekannte herunterladen müssen, damit man mit ihnen kommunizieren kann.

mySMS bietet seinen Nutzern das Selbe an wie WhatsApp und ist deshalb genau so anzuwenden, wenn sie auch noch nicht so bekannt ist. Einen Gruppenchat findet man leider nicht allerdings ist mySMS in Sicherheit und Datenschutz klar im Vorteil. SMS an andere mySMS-Nutzer sind völlig kostenlos. Für den Jenigen, der seine Freunde oder Bekannte also von mySMS überzeugen kann, wäre die App eine perfekte Alternative.

 Im September 2012 nutzten laut ‚Focus App Monitor Deutschland‘ rund 42,9 Prozent der befragten Android-Smartphone-Nutzer den WhatsApp Messenger.
 Quelle: Focus, Statista

Bildschirmschoner selber gestalten? – So geht’s!

Bildschirmschoner existieren seit den frühen Versionen von Windows, allerdings wünschen sich viele Benutzer einen persönlichen Bildschirmschoner der ihrem Computer eine persönliche Note verleiht. Dieser Artikel zeigt ihnen wie sie ihren Bildschirmschoner in wenigen Schritten personalisieren können.

Windows Bildschirmschoner nutzen

Je nachdem welche Windows Version auf ihrem Rechner installiert ist sind einige personalisierbare Bildschirmschoner bereits vorinstalliert. In jeder Version finden sie das Einstellungsmenü indem sie auf eine leere Stelle ihres Desktops mit der Maus rechtsklicken und anschließend „Anpassen“ (Windows Vista/7) oder Eigenschaften (Windows XP und früher) auswählen. Windows 7 bringt den Bildschirmschoner „Fotos“ mit. Nachdem sie den Bildschirmschoner im Auswahlfeld ausgewählt haben, können sie über die „Einstellungen“ Schaltfläche den Ordner mit ihren Lieblingsfotos auswählen. Stellen sie die gewünschte Zeit nachdem sich der Bildschirmschoner einstellen soll ein und klicken sie anschließend auf „Übernehmen“ und „Ok“.  Ein weiterer sehr einfach modifizierbarer Bildschirmschoner ist „3D-Text“. Hier können sie einen belieben Schriftzug erstellen und haben außerdem viele Möglichkeiten das Erscheinungsbild des Bildschirmschoners zu verändern.

Programme zur Erstellung nutzen

Sollten sie mit den bereits mitgelieferten Bildschirmschonern nicht zufrieden sein, oder falls sie eine ältere Windows Version besitzen, bieten verschiedene Programme aus dem Internet viele Möglichkeiten der Personalisierung: Ein beliebtes, kostenloses Beispiel hierfür ist das Programm „Irfanview“. Nachdem sie es heruntergeladen und installiert haben, finden sie im oberen linken Bereich einen Button namens „Slideshow“. Im nachfolgenden Menü können sie im rechten Teil ihre Lieblingsfotos auswählen und mit den darunterliegenden Schaltflächen der Liste hinzufügen bzw. sortieren. Der Rest des Fensters bietet ihnen viele Einstellungsmöglichkeiten zur weiteren Personalisierung, beispielsweise die Länge des Zeitraums in dem jedes Bild sichtbar ist, oder ob die Reihenfolge der Bilder nach dem Zufallsprinzip erfolgen soll. Die so erstellte Diashow kann mithilfe der „Starten“ Schaltfläche im oberen Bereich vor dem Speichern kontrolliert werden. Sobald alles ihren Wünschen entspricht klicken sie unten links auf „Slideshow als EXE/SCR speichern“. Bitte achten sie darauf, dass sich der Speicherort ihres neuen Bildschirmschoners im Verzeichnis „system32“ befindet, welches sie in ihrem Windows-Verzeichnis (meist C:Windows) auf ihrer Festplatte finden. Geben sie ihrem Entwurf einen Namen und speichern sie ihn ab. Wenn sie nun das nächste Mal den Auswahldialog für Bildschirmschoner öffnen, finden sie in der Liste ihren selbst erstellten Bildschirmschoner. Neben weiteren zahlreichen Programmen zur Erstellung personalisierter Bildschirmschoner gibt es im Internet zahlreiche Webseiten die unterschiedliche Bildschirmschoner zum Download anbieten. Diese lassen sich meist mit zahlreichen Optionen ganz nach ihren Wünschen gestalten. Bitte beachten sie hierbei, dass manche Bildschirmschoner auch kostenpflichtig sein können, oder Werbeeinblendungen enthalten können. So gefundene Bildschirmschoner müssen lediglich in das oben genannte Verzeichnis (system32) kopiert werden, sodass sie anschließend im Auswahlmenü verfügbar werden.

Energieverbrauch und Sicherheit

Bitte beachten sie außerdem, dass der Bildschirmschoner keine oder nur geringe Energieersparnis mit sich bringt. Im Gegenteil führen die Berechnungen des Computers während des Anzeigens meist zu erhöhtem Energieverbrauch verglichen mit dem Ausschalten des Bildschirms bei Nichtnutzung. Sollte ihr Computer öffentlich zugänglich sein können sie im Bildschirmschonermenü außerdem einen Haken vor „Anmeldeseite bei Reaktivierung“ setzen. Dies bewirkt, dass der Computer nach Beendigung des Bildschirmschoners nach dem Passwort ihres Benutzerprofils fragt bevor er den PC wieder zur Nutzung freigibt.

Sind Social-Games schon wieder out?

Welcher Facebook User hat sich in der Vergangenheit nicht mindestens schon einmal über unerwünschte Statusmeldungen von Spielen auf seiner Pinnwand geärgert?! Ständige Pinnwand-Updates und Einladungen von Freunden, die genervt abgesagt werden mussten, haben eher ein schlechtes Licht auf das Thema „Facebook Gaming“ geworfen und bei vielen Mitgliedern eine ablehnende Haltung erzeugt. Nichts desto trotz konnten sich die sogenannten Social-Games auch auf Facebook durchsetzten, da Sie durch – für viele Spieler – süchtigmachende Hits wie FarmVille, CityVille und andere Kassenschlager die Gamingszene gehörig aufgewirbelt haben. Social-Games überzeugen dabei gerade Nicht-Spieler durch den leichten Einstieg, einem kurzweiligen Spielkonzept, welches es dem Spieler erlaubt, nur wenige Minuten am Tag zu spielen und nicht zuletzt durch die soziale Komponente, da man sich online und oft auch in Echtzeit mit Facebook Freunden messen kann oder mit ihnen zusammenarbeitet. Eine Neue Art zu am Computer zu spielen hat vor ca. zwei Jahren dank Facebook die Herzen vieler neuer Gamer in Null komma nix erobert. Fast täglich schoss ein neuer FarmVille Clone aus dem Boden und Spielemagazine wie FBGamer.de, die sich ausschliesslich um Facebook Games drehen, erblickten das Licht der Welt.

Wie sieht es heute aus?

Dank einiger Umstrukturierungsmaßnahmen und der Einführung der Facebook Timeline brauchen sich Mitglieder aber schon länger nicht mehr von anderen Mitgliedern durch Spielemeldungen „belästigt“ fühlen. Geschadet hat das Vorgehen den Entwicklern von Social-Games nicht wirklich. Auch wenn es sich so manch ein Facebook User wünschen würde: Facebook Games sind einfach nicht tot zu kriegen.

Social-Games Hype hat ein Ende

Dennoch ist der große Hype um Facebook Spiele spätestens seit Mitte diesen Jahres vorbei. Facebook hat sich an der Börse verspekuliert und Zynga seine eigene Platform aufgebaut, um unabhängiger agieren zu können und 30% der Einnahmen nicht an Facebook abtreten zu müssen. Doch neben Zynga haben sich viele weitere Entwickler etabliert und locken Neulinge mit actionreichem Knobelspaß und gestandene Gamer mit Strategiespielen und Tiefgang. Konsolenhersteller bekommen bereits weiche Knie, da immer weniger Hardware vekauft wird und Gamingerfolge der Spieler über Smartphones und eben auch Facebook gesucht werden. Kein Wunder: Fast alle Social-Games sind in der Regel bis zu einem gewissen Grad kostenlos spielbar. Wer bei einem Spiel nicht weiterkommt, besorgt sich über den internen Shop eine neue Ausrüstung, Bonis oder Power-Ups.

Zukunftsaussichten

Die Zukunft sieht alles andere als düster aus. Das gerade erschienene zweite Teil von FarmVille zeigt mit seiner ansehnlichen 3D Grafik eindrucksvoll in welche Richtung der Weg verläuft. Die Entwicklung von Facebook-Games wird immer aufwendiger und auf kurz oder lang werden sich diese Spiele kaum noch von Vollpreis PC-Games unterscheiden.