Präventionskampagne gegen Cybercrime bei Handys, Servern, Apps und Tarifen

Präventionskampagne gegen Cybercrime bei Handys, Servern, Apps und Tarifen – Das Internet hat einen starken Einfluss auf das alltäglich Leben. Für viele Menschen bietet es Unterstützung und Hilfe im Alltagsstress. Dadurch nimmt das Internet eine wichtige Rolle in der heutigen Gesellschaft ein. Es ist nicht verwunderlich, dass viele Verbrecher den Fokus ihrer Taten auf das Internet konzentrieren. Neben Identitätsdiebstählen und Social Engineering sind auch mobile Endgeräte als Ziel für Hackerangriffe interessant geworden.

Aus diesem Grund startet am Montag, den 09. November, Opertation Blackfin-Kampagne. Die britische National Crime Agency (NCA) klärt in Kooperation mit Deutschland, Australien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kolumbien, Niederlande, Spanien und den Vereinigten Staaten von Amerika über Cybercrime auf. Mit der Kampagne sollen auf Gefahren hingewiesen werden.

Der Identitätsdiebstahl:

Die digitale Identität umschließt sämtliche Arten von Nutzer-Accounts und zahlungsrelevanten Informationen eines Internetnutzers. Beispiele hierfür sind:

  • Kommunikation (E-Mail- und Messengerdienste)
  • E-Commerce (Onlinebanking, Onlinebrokerage, internetgestützte Vertriebsportale aller Art (Online-Händler, Reiseportale,…)
  • berufsspezifische Informationen (z.B. für den Online-Zugriff auf firmeninterne technische Ressourcen)
  • E-Government (z.B. elektronische Steuererklärung)
  • Cloud-Computing
  • Kreditkartendaten
  • Zahlungsadressen

Verbrecher versuchen durch so genanntes Phishing solche Daten zu erlangen. Dies gelingt den Hackern durch gefälschte Internetseiten, E-Mails oder durch Kurznachrichten. Falls ein Computer erfolgreich infiziert wurde (beispielsweise durch einen Trojaner), kann der Hacker die entsprechenden Daten entweder für eigene Zwecke nutzen oder diese auf illegalen Plattformen veräußern.

Die Präventionsmaßnahmen des BKA:

  • Aktualisiertes Betriebssystem
  • Aktualisierte Browserversion
  • Aktualisierte Firewall
  • Aktualisierte Anti-Viren-Software

Social Engineering:

Ein Social Engineering-Angriff erfolgt in zwei Schritten. Zunächst identifiziert der Angreifer potentielle Opfer. Soziale Netzwerke dienen Hackern als gute Grundlage. Vor allem Profile, welche über umfangreiche Angaben verfügen, sind hierbei betroffen. Der Täter versucht das vertrauen des Nutzers zu gewinnen. Dies geschieht über einfache Kommunikation, welche immer weiter ausgebaut wird. Das Ziel besteht darin, Glaubwürdigkeit aufzubauen und den Nutzer zu einer Aktion zu führen (beispielsweise Downloads, Klicks, etc.).

Zudem können sich Täter unter dem Deckmantel eines IT-Unternehmens verstecken. Unternehmenskunden werden von den Verbrechern angerufen und darüber informiert, dass ein angebliches Computerproblem vorliegt. Durch die Telefonbetreuung wird das vermeintliche Problem gelöst. Durch die Ausführung der Anweisungen kann verschiedenste Schadsoftware installiert werden.

In den sozialen Netzwerken kommt es vor, dass echte Nutzer-Profile kopiert werden. Dies dient dem Zweck, Nachrichten an die Freunde des vorhandenen Nutzers zu schreiben. Der Nachrichten kann beispielsweise Geldforderungen beinhalten. Weiterhin geben Täter im Namen des kopierten Nutzers an, dass sie über eine neue Handynummer verfügen. Sie bitten den Angeschriebenen um Versand einer Kurzmitteilung an die neue Nummer. Wird die Handynummer angeschrieben, muss der Absender zahlen.

Die Präventionsmaßnahmen des BKA:

  • Möglichst restriktive Datenfreigabe im Netz
  • Keine Reaktion auf entsprechende Anbahnungsnachrichten
  • Im Zweifel: Nachfrage bei den „echten“ Freunden

Gefahren bei mobilen Endgeräten:

Das Android-Betriebssystem, das einen Marktanteil von rund 80 % aufweist, gehört zu den primären Zielen von Hackern. Ein Angriff kann über diverse Wege erfolgen.

Der Anwender lädt sich eine angeblich neue Version der Skype-App herunter. Die installierte Schadsoftware versendet Premium-SMS-Nachrichten und treibt dadurch die Handyrechnung in die Höhe.

Der Nutzer erhält eine E-Mail, in welcher ein Link hinterlegt ist. Falls dieser angeklickt wird, erhält der Nutzer eine Belohnung. Beim Öffnen des Links wird ein Trojaner auf dem Gerät installiert. Weiterhin ist die eigene Handynummer einzugeben, an die dann eine Kurzmitteilung gesendet wird. Der Nutzer erhält eine Kurzmitteilung, in welcher ebenfalls ein Link enthalten ist. Wird dieser ebenfalls angeklickt, wird ein weiterer Trojaner installiert. Da bei dem Online-Banking das m-Tan-Verfahren verwendet wird, hat der Straftäter alle Maßnahmen erfolgreich durchgeführt, um die übersendeten Einmalpasswörter abgreifen und den Betrag auf ein eigenes Konto zu überweisen.

Es kann zudem vorkommen, dass infizierten Internetseiten besucht werden. Durch den Besuch werden automatisch Trojaner installiert, welche das betroffene mobile Endgerät in ein Bot-Netz eingliedern. Das Ergebnis ist, dass das Gerät über 2000 Spam-Nachrichten pro Stunde versendet. Durch die hohe Anzahl wird das Gerät extrem langsam und kann kaum noch im Alltag genutzt werden.

Eine dritte Alternative bieten die Phishing-Mails. Diese beinhalten ebenfalls einen Link. Wird der Link angeklickt wird ein Programm installiert. Dieses verschlüsselt sämtliche persönliche Daten. Der Bildschirm lässt sich nicht entsperren. Zudem erscheint eine Nachricht auf dem Bildschirm. Der Nachrichteninhalt besagt, dass der Bildschirm lediglich gegen eine gebühr entsperrt werden kann. Betroffene Nutzer können davon ausgehen, dass die Daten wie Fotos, Adressen, Kontakte und gespeicherte Zugangscodes nach einem solchen Angriff häufig verloren sind.

Die Präventionsmaßnahmen des BKA:

  • Keine Apps außerhalb von legalen App-Stores herunterladen.
  • Programme nur von Originalquellen laden.
  • Software und Firmware regelmäßig aktualisieren.
  • Das Endgerät für Außenstehende sperren.
  • Effektive Passwörter verwenden.
  • Sicherheitssoftware installieren.
  • Apps vor der Installation mit Anti-Viren-Software überprüfen.
  • Premium-SMS oder -Dienste beim Provider sperren lassen.
  • Drahtlose Verbindungen und GPS bei Nicht-Nutzung deaktivieren.
  • Keine sensiblen Transaktionen über öffentliche Hotspots tätigen.
  • Bei Bank-Transaktionen mit Zwei-Faktoren- Authentifikation arbeiten.
  • Keine Werbebanner anklicken.
  • Keine Webseiten unseriöser Anbieter mit hohem Infektionsrisiko mit dem Smartphone aufrufen.
  • Laden des Gerätes via USB nur über vertrauenswürdige Computer.

Für weitere Informationen kann die Internetseite des Bundeskriminalamts besucht werden. Die Kampagne endet am Samstag, den 14.11.2015.

Final Fantasy VII für das iPad erschienen – warum eigentlich?

Final Fantasy VII für das iPad erschienen – Angekündigt war die Umsetzung des 7.Teils der Final Fantasy Reihe schon seit einigen Tagen und nun steht das SPiel auch im Appstore zm Download bereits. Immerhin 15.99 Euro will SQUARE ENIX für den Zugang haben, was man dafür allerdings bekommt ist eher eine Frechheit.

Ohne Fanbonus kaum spielbar

Gleich zu Anfang: keiner unserer Testes hatte das Spiel außerhalb des iPads zuvor gespielt, auch wenn einige bereits früher Varianten von Final Fantasy angetestet hatten. Es gab daher keinen Nostalgiebonus für das Game. Prinzipiell sollte man beim Kauf beachten, dass man ein Game aus dem Jahr 1997 bekommt. Das merkt man sowohl bei der Grafik als auch bei der Steuerung und dem Gameplay. Leider wird vor dem Kauf nicht darauf hingewiesen.

Die erste Enttäuschung kommt bereits bei der Grafik. Während andere Games (auch im kostenlosen Bereich) mit genialen Grafikeffekten glänzen, hat man bei FF7 die originale Grafik auf 1997 direkt auf das iPad portiert. Das mag bei Fans sicherlich gut ankommen, insgesamt wirkt das Game damit aber sehr altbacken und es kommt nicht wirklich Freude auf.

Die Steuerung hat mit dem iPad wenig zu tun

Das gleiche Problem zieht sich auch auf die Steuerung durch. FF7 setzt auf die originale Bedienung und damit finden sich auf dem iPad in jeder Ecke mehrere Buttons. Diese sind leider nicht beschriftet sondern nur mit kryptischen Zeichen versehen so dass man als Einsteiger

  • komplett überfordert ist
  • keine Ahnung hat welcher Button in welcher Situation angemessen ist

Ein Tutorial-System fehlt leider komplett und einer unserer Tester kam bereits bei der Eingabe des Namens nicht weiter weil er den Button für die Bestätigung der Eingabe nicht fand. Warum man an dieser Stelle nicht auf das iPad eingegangen ist und zumindest ein Hilfessystem eingebaut hat, bleibt ein Rätsel.

Letztendlich sind die knapp 16 Euro für das Spiel der sehr dreiste Versuch mit einem Game nochmal Kasse zu machen, ohne viel Arbeit zu investieren. Schade an sich, Final Fantasy hätte Besseres verdient.

Zum Download:

 

 

ScanBot Pro mit 60 Prozent Rabatt und allen Funktionen auf Lebenszeit

ScanBot Pro mit 60 Prozent Rabatt und allen Funktionen auf Lebenszeit – ScanBot Pro macht aus dem iPhone oder einem Android-Smartphone einen mobilen Scanner, der immer sofort zur Hand ist, wenn er denn einmal benötigt wird.

Die App fotografiert Visitenkarten, Quittungen, Notizen, Zeitungsausschnitte, Gutscheine, Rechnungen und viele andere Dokumente ab. Die Fotos werden automatisch optimiert und dann zur Archivierung wahlweise in ein PDF-Dokument oder ein JPG-Bild mit bis zu 200 dpi umgewandelt. Diese Dateien lassen sich auf allen bekannten Wegen in den Rechner übernehmen, gern aber auch direkt in die Cloud legen, die der Anwender gern verwendet.

Werden QR-Codes fotografiert, so ist die App dazu in der Lage, die kodierten Inhalte auszulesen und gleich weiterzuverwenden – etwa, wenn es sich um eine Adresse oder eine Homepage-URL handelt.

Die Pro-Version weist weitere Besonderheiten auf. So kann sie die Texte auf einem Scan dank OCR-Technik in lesbare Maschinenschrift umwandeln. Das ist wichtig, da die Inhalte nun editierbar sind und für eigene Zwecke verwendet werden können. Warum lange Texte abtippen, wenn sie sich auf diese Weise auch ganz schnell einlesen lassen?

Die Pro-Version kann auch neue Seiten zu einem bereits vorhandenen Scan hinzufügen, einen Passwort-Schutz in PDF-Dokumenten setzen oder eine Volltextsuche über alle Scans hinweg durchführen, die bereits mit der OCR-Funktion konvertiert wurden.

AppDeals.de und die doo GmbH starten nun eine Aktion, die alle Freunde der App interessieren wird: Nur am Montag, dem 3. August, fällt der Preis der Pro-Version um 60 Prozent. Die iOS-Version kostet dann nur noch 1,99 Euro und die Android-Fassung 1,79 Euro.

Dazu sind die Pro Versionen auf Lebenszeit frei geschaltet:

  • PRO-Funktion: OCR-Texterkennung
  • PRO-Funktion: Intelligente Benennung der Dateinamen
  • PRO-Funktion: Passcode-Schutz mit Touch ID Support (nur iOS 8)
  • PRO-Funktion: Fügt neue Seiten zu bestehendem Scan hinzu
  • PRO-Funktion: Schnelle Volltextsuche
  • PRO-Funktion: Passwort-Schutz für PDF-Dateien

Zur Aktion: https://itunes.apple.com/de/app/appdeals.de-jeden-tag-ein/id881127356

Defragmentierung – wie sie einfach und effektiv ihren Computer schneller machen

Sie fragen sich, warum Ihr Computer mit der Zeit immer langsamer wird? Die Antwort ist einfach: Dateien werden auf der Festplatte nicht optimal gespeichert und bremsen Ihr System aus. Das lässt sich jedoch mit einigen einfachen Handgriffen beheben. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Computer einfach wieder schnell machen – ohne die Anwendung von Fachwissen. Defragmentierung – wie sie einfach und effektiv ihren Computer schneller machen weiterlesen

Prozessoren für Gamer – Intel oder AMD?

Spricht man von Computerprozessoren assoziieren dies die meisten mit INTEL oder AMD. Seit langer Zeit schon kämpfen diese beiden Hersteller um die Vormachtstellung bei den Kunden. Doch nun will sich AMD auf Minimierung der Kosten fokussieren und überlässt somit INTEL den Vortritt bei den leistungsstärksten CPUs. Dadurch liegt es nun in der Hand von Intel Spielern und Gamern bedarfsgerechte Prozessoren anzubieten. Prozessoren für Gamer – Intel oder AMD? weiterlesen

Wie lädt man ein Video von Facebook herunter?

Immer mehr Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit in Facebook. Nachrichten werden ausgetauscht, Statusmeldungen kommentiert und auch Fotos und Videos hochgeladen, um sie mit Freunden zu teilen. Die Daten, die bei Facebook gespeichert sind, lassen sich nur dann abrufen, wenn man eine Internetverbindung aufgebaut hat und somit online ist. Doch es kann vorkommen, dass man ein interessantes Video, eventuell für eine Präsentation, benötigt, und zu diesem Zeitpunkt über keine Verbindung zum Internet verfügt. Wie lädt man ein Video von Facebook herunter? weiterlesen

Wie verbinde ich ein iPad mit einem PC?

Es gibt mindestens drei Art und Weisen, wie Sie ihr iPad mit Ihrem PC verbinden können. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Wenn Sie Ihr Gerät per WLAN verbinden möchten, ist diese kabellose Variante zwar sehr flexibel, was die Reichweite und das Kabelgewirr im Gegensatz zur Kabelvariante betrifft, allerdings sind viele Router nicht einfach zu bedienen; die Einstellung der Zugangsdaten kann einige Zeit in Anspruch nehmen und Sie viele Nerven kosten. Einfacher und unter Beibehaltung der Vorteil der kabellosen Verbindung wäre die Möglichkeit, Ihr iPad per Bluetooth zu verbinden. Größter Nachteil dabei: Ihr PC benötigt einen Bluetooth-Empfänger. Diese sind nicht sehr oft fest in den Geräten verbaut, man kann sich aber einen Bluetooth Stick kaufen, der per USB – ähnlich einem USB-Stick – angeschlossen wird. Dieser Artikel hier soll Ihnen die Verbindung per Kabel näher erläutern:

Sie benötigen nichts anderes als Ihr iPad, den PC und das USB-Kabel, das Sie in der Verpackung Ihres iPads finden.

Im ersten Schritt fahren Sie nun Ihren Rechner hoch und starten Sie Ihren Tablet-PC. Sobald Sie in Windows sind, können Sie die Apple-Software iTunes starten. Falls Sie diese noch nicht installiert haben, holen Sie dies nun nach. Einen kostenlosen Download finden Sie auf der Internetseite des Herstellers. Starten Sie anschließend das Programm.

Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal, also direkt nach dem Kauf, angeschaltet haben, wird es sie bitten, mit ihm eine Verbindung zu Ihrem PC herzustellen. Um dies zu erreichen, verbinden Sie ihr iPad und einen freien USB-Platz Ihres Rechners mit dem beiliegenden USB-Kabel.

iTunes sollte nun automatisch erfassen, dass Sie ein iPad angeschlossen haben und es wird Sie auffordern, Ihren Tablet-PC mit dieser installierten Softwareversion von iTunes zu verbinden. Sobald Sie dieser Aufforderung durch einen Klick auf den bestätigenden Button nachkommen, wird ihr Gerät aktiviert und Sie können es von nun an mit all seinen Funktionen ausgiebig nutzen!

Sie sollten allerdings nach diesem ersten Aktivieren auch viele weitere Male eine Verbindung von Ihrem iPad und iTunes herstellen (was natürlich nicht nur an einem PC funktioniert, sondern auch an einem Apple-Rechner).

Einerseits können Sie, sobald Sie ihr Gerät mit iTunes verbunden haben, automatisch nach Updates Ihrer Gerätesoftware suchen lassen und diese auch sofort auf dem iPad installieren. Seit Ihrem letzten Suchlauf können Sicherheitslücken bekannt worden sein, die mittlerweile von den Programmieren behoben worden sind.

Wenn Sie wichtige Daten auf Ihrem iPad gesichert haben – seien es Textdokumente oder gekaufte Medienformate bis hin zu für Sie persönlich unschätzbar wichtigen Fotografien oder Videos Ihrer Mitmenschen – sollten Sie diese in regelmäßigen Abständen sichern. Denken Sie an den möglichen Fall eines Diebstahls oder dem unerwarteten Eintritt eines Unfalls mit der Folge des Geräte-Defekts! iTunes kann, wenn Sie es mit Ihrem iPad verbinden, ein Backup Ihrer Daten erstellen, das Sie später problemlos wieder auf ein Gerät aufspielen können.

Falls Sie über ein langsames WLAN-Gerät verfügen oder zeitweise mit einem Ausfall desselben zu kämpfen haben, können Sie mittels der Kabelverbindung auf einfache und schnelle Art und Weise weiterhin Ihre Daten, Applikationen oder Medienprodukte auf Ihr iPad laden!

Falls Sie Ihr iPad zwar mit einem PC verbinden wollen, dabei aber den Inhalt direkt auf dem Bildschirm oder mittels Beamer an der Wand sehen wollen, können Sie Ihr Gerät mit einem HDMI-Kabel – oder bei älteren Geräten mittels einem VGA oder Composite-Steckers – anschließen und zum Beispiel per Keynote Präsentationen halten.

Spielen mit einem Netbook – worauf man achten sollte

 Netbook – Ein kleiner PC im Alltagsgebrauch

Netbooks sind im Grunde verkleinerte Version eines Laptops, bei deren Konzeption vor Allem auf eine hohe Akkulaufzeit, niedrige Produktionskosten und ein niedriges Gewicht geachtet wird. Um diese Eigenschaften zu garantieren werden Kompromisse bei der Leistungsfähigkeit eingegangen, was sich im Alltag des Benutzers bemerkbar machen kann. Durch die geringe Leistung wird neben den geringeren Produktionskosten vor allem auch die hohe Akkulaufzeit und damit verbundene Unabhängigkeit von einer Steckdose erreicht, was dem Benutzer lange Arbeitszeiten am Netbook ermöglicht. Spielen mit einem Netbook – worauf man achten sollte weiterlesen

Photoshop vs. Gimp – Freeware vs. Bezahlversion (Wo sind die größten Unterschiede)

Das Open-Source Bildbearbeitungsprogramm Gimp

Wer gerne Bilder bearbeitet und sich Photoshop nicht leisten kann oder will und nach einer kostenlosen Alternative sucht wird an dem Open-Source Programm Gimp nicht vorbeikommen. Gimp dürfte wohl das bekannteste und auch erfolgreichste kostenlose Bildbearbeitungsprogramm sein und im nachfolgenden Artikel soll herausgefunden werden, ob es dem teuren Konkurrenten von Adobe das Wasser reichen kann. Photoshop vs. Gimp – Freeware vs. Bezahlversion (Wo sind die größten Unterschiede) weiterlesen

Wie kann man online Bilder bearbeiten?

Sie haben nette Fotos oder eine Grafik, die Sie gerne bearbeiten möchten, wollen dafür aber nicht extra eine Software auf Ihrem Rechner installieren? In Zeiten von Cloud-Servern kann die lokale Softwareinstallation aus vielerlei Gründen als veraltet angesehen werden. Oft fehlen Notebooks und Laptops auch CD-Laufwerke, mittels derer man das Programm zur Bildbearbeitung hätte auf den Rechner bringen können. Für diese Fälle gibt es eine einfache Hilfe – warum nutzen Sie nicht einfach eine Bildbearbeitung online?

Wie kann man online Bilder bearbeiten? weiterlesen